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Ihr, die ihr den HERRN fürchtet, vertraut auf den HERRN! Ihre Hilfe und ihr Schild ist er.
Psalm 115,11
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Herr, erbarm, erbarme dich
Lass uns deine Güte schauen;
deine Treue zeige sich
wie wir fest auf dich vertrauen.
Auf dich hoffen wir allein:
Laß uns nicht verloren sein.
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Frage:
Kann ich von mir behaupten, dass ich Gott alleine fürchte und vertraue?
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Zum Nachdenken: Oh, wie verlasse ich mich doch allzu oft auf meinen Verstand; auf meine Fähigkeiten und Erfahrungen. Wie selbstgemacht bin ich doch und urteile über Mitmenschen und Umstände, so wie ich es für richtig halte. Das heißt aber, dass ich Gott zu wenig vertraue und zutraue. Ich muss mir bewusst werden, dass Gott der Schöpfer aller Dinge ist.
Er kennt meinen Eingang und Ausgang. Er hat alle meine Haare gezählt. Und Er kennt mich besser als ich mich selbst. Er kennt meinen weiteren Lebensweg. Er weiß um alle Begebenheiten die mich noch erwarten. Oh, das will ich recht fassen. Ihm alleine will ich vertrauen; mich Ihm ganz ergeben und Ihn alleine fürchten. Wie viel Gottesfurcht ist in der Welt verloren gegangen; aber mit Seiner Kraft und Hilfe beuge ich mich vor Ihm. Danke Großer Gott. |
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| Du bist NICHT vergessen!Gedicht
Ich vertilge deine Missetaten wie eine Wolke und deine Sünden wie den Nebel. Kehre dich zu mir; denn ich erlöse dich. Jesaja 44,22 (Luther 1912) |
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Gottes Versprechen gilt ewig
und ist unter den Nationen der Welt einmalig.
“Israel, ICH vergesse dich nicht,”
denn ICH bin es auch, der deine Schuld zerbricht.
Das, was Euch vorher von Gott trennte,
wird nun durch Gottes Eingreifen zur Wende.
Ablehnung entwickelt sich zur Erlösung,
weil Gott liebt und ihnen aus Gnade vergibt!
Seit Christus stellvertretend für jeden litt,
wird die angebotene Gnade Gottes zum Eintritt
in die Versöhnung Gottes mit den Bußfertigen.
An ihnen wird Gott die Errettung besorgen!
Im Glauben setzte Deinen Namen ein:
. . . . . . . . . . . , ICH vergesse Dich nicht!*
Wende Dich zum Herrn, ER erlöst Dich aus Liebe
und schenkt Dir eine neue Perspektive!
* Denn durch Jesus Christus haben wir Zugang, alle Beide,
Juden und Heidenvölker in einem Geist.
Und er ist gekommen, hat verkündigt im Evangelium den Frieden euch, die ihr ferne waret, und denen, die nahe waren; denn durch ihn haben wir den Zugang alle beide in einem Geiste zum Vater. So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Bürger mit den Heiligen und Gottes Hausgenossen.
Epheser 2,17-19
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(Gedichte-Autor: Ingolf Braun) |
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Wie sieht es in IHREM Herzen aus?
Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
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Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
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