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Darum hielt König Jerobeam Rat und machte zwei goldene Kälber und sprach zu dem Volk: … das sind deine Götter, Israel, die dich aus dem Land Ägypten herausgeführt haben! … Er machte auch ein Höhenheiligtum und setzte aus dem ganzen Volk Leute zu Priestern ein, die nicht von den Söhnen Levis waren. Ferner ordnete Jerobeam ein Fest an, am fünfzehnten Tag des achten Monats, wie das Fest in Juda, und opferte auf dem Altar. Ebenso machte er es in Bethel, indem er den Kälbern opferte, die er gemacht hatte … Und er opferte auf dem Altar, den er in Bethel gemacht hatte, am fünfzehnten Tag des achten Monats, des Monats, den er aus seinem eigenen Herzen erdacht hatte
1.Könige 12,28-33a
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Nur Jesus will ich dienen ganz allein
und nur Ihm von Herzen gehorsam sein!
Nichts soll Ihn von diesem Platz verdrängen
und mein Herz soll nur an Jesus hängen!
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Frage:
Erkennen Sie die Parallele von Jerobeams Handeln zum kommenden Antichristen?
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Warnung: `Anti` bedeutet `gegen` wie auch ` ANSTELLE VON `. Heute haben wir im biblischen Kalender den erwähnten 15 Tag des 8 Monats, den Jerobeam zum Götzenopfer-Festtag erklärt hatte, ANSTELLE VON biblischen Festtagen in Jerusalem. Jeobeam bedeutet `Streiter für das Volk`, was an Laodizea = Volksherrschaft erinnert (heutige Gemeindezeit; Off. 3) d.h. ANSTELLE VON Gottes Wille geht es um Menschenwille! Ein Höhenheiligtum wurde ANSTELLE VOM Tempel in Jerusalem erreichtet. Priester aus dem Volk wurden ANSTELLE VON Leviten eingesetzt.
Jesus sagte falsche Christusse voraus, welche ANSTELLE VON Ihm als Messias kommen werden (Matt. 24,24), was im nun zeitnah kommenden Antichristen gipfeln wird. Vorher muss aber Heiligenauferstehung und Entrückung sowie Wegnahme des Heiligen Geistes erfolgen (2. Thess. 2), dem ein nicht gekannt heftiger Nahost-Krieg und Weltkrieg folgen wird (Jesaja 26-19-21; Sach. 9,11-16 etc.). Lasst uns bereit sein! |
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| Die Erfüllung einer Zusage
Und der HERR suchte heim Sara, wie er geredet hatte, und tat mit ihr, wie er geredet hatte.... 1. Mose 21, 1-7 (Luther 1912) |
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Gott, der Herr, hatte Abraham und Sara versprochen, dass sie noch Nachwuchs haben werden, dass Abraham der Vater vieler Völker werden würde; bei dieser Zusage hatte Sara zunächst gelacht, denn sie sah diese Voraussage als unmöglich an. Schließlich waren sie und Abraham schon sehr alt; eigentlich hätten sie schon Urenkel haben können. Darüber hinaus ließ Gott die Beiden auch noch viele Jahre warten. Ismael, den Abraham auf Wunsch seiner Frau mit dessen Magd Hagar bekam, war selbst schon dreizehn Jahre alt, bevor Sara ihren Sohn Isaak gebar.
Uns Christen geht es oft genauso: Wir erhalten von Gott eine Zusage, wir haben Seine Zusagen auch in Seinem Wort, der Bibel, und halten es oft unmöglich, dass Gott diese Zusagen erfüllt. Oft meinen wir, unsere Bittgebete hätten keinen Sinn, weil wir über Jahre, vielleicht sogar über einige Jahrzehnte hinweg für eine oder mehrere bestimmte Sachen beten und bitten und sich nichts zu tun scheint. Dabei dürfen wir auch nicht vergessen, dass es Dinge gibt, die Gott uns nur deshalb vorenthält, weil sie uns nicht gut tun.
Das Warten auf Gottes Antwort soll unsere Geduld und unser Vertrauen in Ihn stärken, und wir meinen Fürbitten ja auch nur dann richtig ernst, wenn wir nicht nur ein-, zweimal darüber bitten, sondern wenn wir da auch langfristig am Ball bleiben. Darüber hinaus sind wir auch dankbarer für das, was uns eine gewisse Mühe bereitet als für das, was uns einfach so in den Schoß fällt.
Zudem wird durch eine solche Wartezeit deutlich, dass Gott souverän über das Wann, Wie und Wo entscheidet, doch wir dürfen darauf vertrauen, dass es dabei kein zu spät und kein zu wenig gibt. Es ist erstaunlich, wie Gott die Seinen, welche die ihnen übertragenen Aufgaben erfüllten, von Gott versorgt wurden. George Müller, der Gründer vieler Waisenhäuser in England, hat sich immer darauf verlassen, dass Gott ihm das gibt, was er für seine wichtige, von Gott aufgetragene Arbeit braucht. Die Schwestern eines christlichen Krankenhauses in einem Entwicklungsland beteten regelmäßig darum, dass Gott die Mittel gibt, die sie brauchten, um die Rechnungen zu bezahlen; es ging immer auf, auch wenn es manchmal buchstäblich im allerletzten Augenblick war.
Sara, die über Gottes Zusage einst lachte, hat diese Lektion gelernt, und sie hat ganz sicher nicht mehr über Gottes Prophezeiungen gelächelt oder versucht, diesen nachzuhelfen, in dem sie z. B. ihren Mann quasi zum Ehebruch und damit zur Sünde verleitete. Was Gott verspricht, das hält Er ohne jedes Wenn und ohne jedes Aber. Vertrauen wir darauf! Gott enttäuscht niemals!
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(Autor: Markus Kenn) |
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