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aber die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden.
Jesaja 40,31
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Gelobet sei der Herr,
mein Gott, mein Trost, mein Leben,
des Vaters werter Geist,
den mir der Sohn gegeben,
der mir mein Herz erquickt,
der mir gibt neue Kraft,
der mir in aller Not
Rat, Trost und Hilfe schafft.
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Frage:
Kennen Sie Leid, Not und Anfechtungen, die einen total kraftlos werden lassen? Kennen Sie aber auch die `Kraftquelle Gottes`, welche einen geradezu emporhebt und auffahren lässt?
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Wie tröstlich: Ob Akku-Rasenmäher, Handy, Notebook usw.: Eine gewisse Zeit geht es `ohne` Kraftquelle, aber das `Ende` ohne `Kraftquelle` ist quasi vorprogrammiert.
Genauso kann eine Loslösung von Gott und Seinem Segen nicht lange gutgehen! Wir erleben es in der Gesellschaft: Die von gewisser Gottesfurcht geprägte Nachkriegsgeneration baute auf - aber diese Reserven sind durch eine extrem gottlos gewordene Menschheit bereits aufgebraucht und Politiker versuchen nur noch den Zusammenbruch hinauszuzögern.
Wie anders bei Gotteskindern, welche immer wieder zur Kraftquelle Gottes im Gebet eilen: Selbst wenn es durch finstere Täler geht werden sie durchgetragen und kommen am Ende gar gestärkt und gesegnet heraus! Lasst uns auf den HERRN harren - seine Segnungen und Erquickungen WERDEN kommen! Er hat es verheißen! |
| Weihnachten, Heilige Nacht | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Weihnachten-Menüs geblättert werden)
| Geburtstagsfeier ohne Geburtstagskind
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Gibt es so etwas? Johann Wolfgang von Goethe geht auf diese Frage mit den treffenden Worten ein: „Kein tolleres Versehen kann sein, gibst einem ein Fest und lädst ihn nicht ein.“
Seit vielen Jahrhunderten wird das Fest der Geburt des Heilands Jesus Christus gefeiert, doch zeigt es sich immer mehr, dass das „Geburtstagskind“ in den Hintergrund rückt oder gar in Vergessenheit gerät. Daran ändern auch prunkvoll gestaltete Weihnachtskrippen nichts, selbst wenn die Figur des Jesuskindes nicht fehlen darf.
Doch mit dem Geburtstagskind nur als Staffage verfehlt die schönste Weihnachtsfeier ihr Ziel. So hat Goethe Recht, wenn er ein Fest, bei dem die Hauptperson fehlt, als unüberbietbare Albernheit ansieht.
Warum ist das Fehlen der Hauptperson von Weihnachten so tragisch? Weil damit der Bezug zu der großen Freude fehlt, die der Engel den Hirten auf nächtlichem Felde im Zusammenhang mit der Geburt Jesu verkündigte. Die Hirten waren von dieser Nachricht so ergriffen, dass sie hingingen, um der Ursache der großen Freude selbst zu begegnen. Um diese Begegnung geht es auch an Weihnachten, und zu dieser will der zu Feiernde persönlich eingeladen werden, etwa mit der Bitte:
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Komm, o mein Heiland Jesu Christ,
meins Herzens Tür dir offen ist.
Ach zieh mit deiner Gnade ein;
dein Freundlichkeit auch uns erschein.
Dein Heilger Geist uns führ und leit
den Weg zur ewgen Seligkeit.
Dem Namen dein, o Herr,
sei ewig Preis und Ehr.
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Mit ihm, der der Einladung gerne Folge leistet, ist Weihnachten wahrhaftig ein Fest der Freude, und so, aber nur so haben die Feiernden allen Grund, einander „Frohe Weihnachten“ zu wünschen.
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(Autor: Gerhard Nisslmueller) |
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Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
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