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Einmal trägt man uns alle zu Grabe(*),
dass dies kommt, steht ganz außer Frage!
Die sich auf Gottes Wort verlassen,
werden das ewige ERBE erfassen!
Mit Gott schließt sich unser Lebenslauf wunderbar,
weil Gott den Überblick behält, verlässlich und klar!
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Frage:
Ist der Herr Deine Zuversicht in Höhen und Tiefen?
Herr, schenke mir Gewissheit an allen Tagen!
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Zum Nachdenken: Unser eigentliches Lebensziel kann nur die verheißene Heimat bei Gott sein. Schon jetzt erfüllt dies all jene Christen, die ihr Leben aus Gottes Hand nehmen. Wo der Glaube siegt, muss jede Furcht weichen. Zuflucht
finden wir nur bei dem wahrhaftigen Gott!
*Verlust geliebter Menschen wirft bei den Hinterbliebenen oft schmerzliche Warum oder Wozu-Fragen auf, weil tiefes Leid oder Schock erstmal verarbeitet werden muss in einer unbestimmt langen Trauerbewältigung. Trost finden Angehörige (mit der Zeit) dennoch bei dem lebendigen Gott. (Entrückung bekennender Christen ist die biblische Alternative, wenn die Zeit Gottes reif geworden ist). |
| Weihnachten, Heilige Nacht | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Weihnachten-Menüs geblättert werden)
| Geburtstagsfeier ohne Geburtstagskind
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Gibt es so etwas? Johann Wolfgang von Goethe geht auf diese Frage mit den treffenden Worten ein: „Kein tolleres Versehen kann sein, gibst einem ein Fest und lädst ihn nicht ein.“
Seit vielen Jahrhunderten wird das Fest der Geburt des Heilands Jesus Christus gefeiert, doch zeigt es sich immer mehr, dass das „Geburtstagskind“ in den Hintergrund rückt oder gar in Vergessenheit gerät. Daran ändern auch prunkvoll gestaltete Weihnachtskrippen nichts, selbst wenn die Figur des Jesuskindes nicht fehlen darf.
Doch mit dem Geburtstagskind nur als Staffage verfehlt die schönste Weihnachtsfeier ihr Ziel. So hat Goethe Recht, wenn er ein Fest, bei dem die Hauptperson fehlt, als unüberbietbare Albernheit ansieht.
Warum ist das Fehlen der Hauptperson von Weihnachten so tragisch? Weil damit der Bezug zu der großen Freude fehlt, die der Engel den Hirten auf nächtlichem Felde im Zusammenhang mit der Geburt Jesu verkündigte. Die Hirten waren von dieser Nachricht so ergriffen, dass sie hingingen, um der Ursache der großen Freude selbst zu begegnen. Um diese Begegnung geht es auch an Weihnachten, und zu dieser will der zu Feiernde persönlich eingeladen werden, etwa mit der Bitte:
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Komm, o mein Heiland Jesu Christ,
meins Herzens Tür dir offen ist.
Ach zieh mit deiner Gnade ein;
dein Freundlichkeit auch uns erschein.
Dein Heilger Geist uns führ und leit
den Weg zur ewgen Seligkeit.
Dem Namen dein, o Herr,
sei ewig Preis und Ehr.
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Mit ihm, der der Einladung gerne Folge leistet, ist Weihnachten wahrhaftig ein Fest der Freude, und so, aber nur so haben die Feiernden allen Grund, einander „Frohe Weihnachten“ zu wünschen.
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(Autor: Gerhard Nisslmueller) |
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