Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Weihnachten
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 22.06.2018

Tagesleitzettel-Feeds RSS-Feed Tagesleitzettel druckenDruck Tagesleitzettel (Bibellese / Kurzandacht) per Newsletterabonnement täglich erhaltenEMail-Abo.
Fremde Lehren nicht einlassen!

Aber vor der Wohnung, vor der Stiftshütte, nach Osten sollen sich lagern Mose und Aaron und seine Söhne, dass sie auf das Heiligtum achthaben für die Israeliten. Wenn sich ein Fremder naht, so soll er sterben.

4. Mose 3,38

Lasst uns auf unsere Gemeinden achtgeben
und nach Einhaltung von Gottes Wort streben
statt in Lauheit zu schlafen und zu ruhen
und dem Zeitgeist die Türen aufzutun!

Frage: Haben wir Acht auf unsere Gemeinde – oder lassen wir alles geistlich Fremde einfach hinein?

Tipp: Gestern hörten wir bereits von der großen biblischen Bedeutung der Himmelsrichtung „Osten“. Auch heute haben wir es mit „Osten“ zu tun: In östlicher Richtung der Stiftshütte sollten sich die leitenden Männer Mose und Aaron lagern um nicht nur den Dienst am Heiligtum zu verrichten, sondern auch um auf das Heiligtum acht zu haben und das Eindringen von Fremden (und damit fremden Lehren etc.) zu verhindern. Wie sieht es aber heute aus? Wo sind die Gemeindeleiter welche ihre Gemeinden vor weltlichen, zeitgeistlichen Lehren bewahren? Schaut man sich um findet man zunehmend Gottes Wort zutiefst entgegenstehende Lehren und Praktiken in Kirchen und Gemeinden! Lasst uns zu Gottes Wort zurückkehren und dieses nicht nur als Maßstab nehmen sondern auch unsere Gemeinden von allem der Bibel „Fremden“ reinigen!

Weihnachten, Heilige Nacht

Inhalt

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

11

12

13

14

15

16

17

18

19

20

21

22

23

24

25

26

27

28

29

30

31

(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Weihnachten-Menüs geblättert werden)


Verlobt, verheiratet … oder?


Was den Lesern der Weihnachtsgeschichte in antiker Zeit wohl keine Schwierigkeit bereitete, stellt uns Heutige vor ein unüberwindliches Problem: Es ist der Familienstand von Maria und Josef zur Zeit der Geburt Jesu. Die Berichte hierüber lassen durchaus auf ehelichen Charakter der Beziehung von Maria und Josef schließen, obwohl unzweifelhaft zwei Merkmale einer Ehe fehlen: das Zusammenleben und die körperliche Gemeinschaft. Aus letzterem Grund konnte Josef die Schwangerschaft Marias nicht einordnen und trug sich mit dem Gedanken, sich dezent von seinem „vertrauten Weibe“ loszusagen.

Dass in der aktuellen Fassung der Lutherbibel an dem altertümlichen „vertraut“ festgehalten wurde, hat einen guten Grund, denn es ist im Hinblick auf den zugrundeliegenden griechischen Begriff am unverfänglichsten. Dieser Begriff umfasst das Spektrum von der Brautwerbung bis zur Ehe, für das wir im Deutschen das Wort „freien“ haben, das als Übersetzungsbegriff jedoch untauglich ist. Genau genommen führen auch die gelehrtesten Sprachforschungen nicht zum Ziel, denn das Problem ist nicht in erster Linie sprachlicher, sondern kultureller Natur. Zu dessen Lösung ist es unumgänglich, die Eheschließungskultur der damaligen Zeit zu ergründen.

Manche dieser Kulturen haben sich bis heute erhalten, und mit einem Angehörigen eines solchen Kulturkreises konnte ich über diese Frage ins Gespräch kommen. Zur Ehe führen dort zwei Marksteine: Der erste ist eine Vereinbarung zwischen den Familien der jungen Menschen über das Zustandekommen der Ehe. Der zweite ist der Abschluss eines von der zuständigen religiösen Instanz im Beisein der beiden Familien gefertigten Ehevertrags. Nach dessen Unterzeichnung sind die beiden Brautleute rechtmäßig und rechtsgültig verheiratet und können sofort die Ehe vollziehen. Nicht unüblich ist es jedoch, und das ist die Besonderheit, dass die beiden Eheleute noch eine Weile im Elternhaus oder jeder für sich bleiben, bis alle Wege zum Zusammenleben geebnet sind. An dessen Anfang kann eine Hochzeitsfeier stehen, muss aber nicht.

Maria und Josef hatten – obwohl also schon Mann und Frau – die Ehe noch nicht vollzogen. Marias Schwangerschaft hätte jedoch alle weiteren Pläne zunichte gemacht, wenn Josef nicht aus Engelmund gehört hätte: „Fürchte dich nicht, deine Frau zu dir zu nehmen!“ Damit nahm die Sache ihren Verlauf. Der Gottesbote appellierte gleichwohl nicht etwa an Josefs Großherzigkeit, sondern stellte ohne Umschweife klar, dass hier höheres Handeln im Spiel war. Ohne dieses Handeln des „Höchsten“ hätten die Hirten auf dem Feld zu Bethlehen nie „vom Himmel hoch“ die frohe Botschaft hören können:„Euch ist heute der Heiland geboren!“ – einmündend in die Freude der Christenheit über den, der als “wahr’ Mensch und wahrer Gott“ in unsere Welt kam.



(Autor: Gerhard Nisslmueller)


  Copyright © by Gerhard Nisslmueller

Suchen Sie seelsorgerliche Hilfe? Unter Seelsorge / christliche Lebenshilfe finden Sie Kontaktadressen




Gottesbotschaft
Bibel & Glauben
Christliche Gedichte und Lieder
Christliche Gedichte & Lieder
Christliche Themen

Christliche Lyrik

Christliche Kinderwebsite mit Kindergedichten und Spielen
Christliche Kinderwebsite
Tagesleitzettel, die tägliche Bibellese
tägliche Bibellese
Christen heute
Christen heute
Christliche Unternehmen stellen sich und ihre Leistungen vor
Christliches Branchenverzeichnis
Web-Verzeichnis zum biblisch-christlichen Glauben
Christliches Web-Verzeichnis

Rettung finden

Jesus Christus ist in die Welt gekommen, Sünder zu erretten!

1. Timotheus 1,15

Buß-Aufruf


www.die10gebotegottes.de

DEINE Wahl!

Darum wacht jederzeit und bittet, dass ihr gewürdigt werdet, diesem allem zu entfliehen, was geschehen soll, und vor dem Sohn des Menschen zu stehen!
(Lukas 21,36)

Wirst Du entfliehen dürfen - oder zurückbleiben müssen?

Umfrage

Umfrage

Die Zeichen mehren sich, dass Entrückung, 3 1/2 Jahre Trübsalzeit und 1000-jähriges Reich kurz bevor stehen.
Aber was kommt dann?

Was wissen Sie über die zukünftige ewige Herrlichkeit im Himmel?

Zur Umfrage

Buchempfehlung

Ein umfassendes Bibelstudium

Anhand von Fragen und Antworten in Selbststudium oder Bibelkreis das Gebetsleben bereichern und vertiefen.

Weitere Infos ...