Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Weihnachten
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 18.04.2019

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Jesus auf den beginnenden Leidens- und Kreuzweg.

Und er nahm mit sich Petrus und Jakobus und Johannes und fing an zu zittern und zu zagen und sprach zu ihnen: `Meine Seele ist betrübt bis an den Tod; bleibt hier und wachet!` Und er ging ein wenig weiter, warf sich auf die Erde und betete, das wenn es möglich wäre, die Stunde an ihm vorüberginge, und sprach: `Abba, mein Vater, alles ist dir möglich; nimm diesen Kelch von mir; doch nicht was ich will, sondern was du willst!`

Markus 14,33-35

Hier ringt der Herr in Angst und Schmerz,
verzagt ist sein erbarmend Herz.
Er denkt an mich, als er schon ahnt,
dass sich der Kreuzweg angebahnt.
`*Oh Heiland, das tatst Du für mich,
gelobt seist Du, Herr, ewiglich!`

Frage: Gehen Sie in Gedanken auch mit Jesus in den Garten Getsemane, wo Jesus für die verlorene Menschheit den grössten Sieg aller Zeiten errang?

Vorschlag: Wenn wir Jesus in seiner Seelenpein sehen, wie er unerträgliche Pein erduldete, dann könnnen wir nicht anders, als ihm von ganzem Herzen zu danken. Entscheiden Sie sich heute noch, Jesus um Vergebung Ihrer Sünden zu bitten und ihm dankbar zu versprechen: `Ich will Dir mein Leben übergeben und will Dir in Zukunft aufrichtig dienen!` Unser Dank gebührt dem Sohn Gottes, der unsere Sünden auf sich genommen hat.

Weihnachten, Heilige Nacht

Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Weihnachten-Menüs geblättert werden)


Die neue Wirklichkeit


Eine Nacht wie jede andere – so empfanden es die Hirten auf dem Feld zu Bethlehem in der Eintönigkeit ihrer Nachtwache. Gewiss forderte die ständige Gefährdung der Herde durch wilde Tiere, Räuber, Diebe und sonstige Umstände ihre ganze Aufmerksamkeit, aber ansonsten floss alles so dahin. So blieb nur das Warten auf den ersten morgendlichen Lichtstrahl am Horizont.

Welchen Gedanken hingen sie Nacht für Nacht nach? Sie dachten an ihre Familien, die sie wohl nur selten sahen, an ihre persönlichen Lebensumstände. Und immer wieder kreisten die Gedanken um die offene und schleichende Ungerechtigkeit im Land. Feindschaft und Misstrauen auf der ganzen Linie. Die religiösen Instanzen kümmerten sich wenig; auf der anderen Seite beargwöhnten sie jeden Schritt der Menschen. Und zu alledem lag das Joch der römischen Herrschaft schwer auf den Schultern der Menschen.

So zog sich auch diese Nacht gedankenschwer dahin. Doch plötzlich schreckten die Hirten auf und sahen sich von einem strahlenden Leuchten umgeben. Aus diesem heraus hörten sie die Stimme einer hehren Gestalt, die zu ihnen getreten war: „Fürchtet euch nicht! Siehe ich verkündige euch eine große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.“

Uns allen ist nicht fremd, wie es mit der Weihnachtsgeschichte aus dem Lukasevangelium weitergeht. Die Hirten eilten zu dem Kind in der Krippe, um alles so vorzufinden, wie der Engel des Herrn es ihnen gesagt hatte. Voller Freude und Lobpreis machten sie sich auf den Rückweg zur Herde. Doch was fanden sie dort? Nichts als dieselbe Dunkelheit wie zuvor, dieselbe Armseligkeit ihres Hirtendaseins. Aber gleichwohl war es nicht mehr dieselbe Wirklichkeit, denn sie hatten die Erfahrung einer anderen Wirklichkeit machen dürfen - die Freude darüber konnte ihnen niemand nehmen! Denn es war eine Wirklichkeit, die sich nicht auf den von ihnen geschauten Lichtglanz und die gehörten Worte beschränkte, sondern sich bis zum heutigen Tag real auf alle Lebensgebiete der Menschen auswirkt. Denn mit dem Kind in der Krippe kam ein neuer Geist mit verändernder Kraft in die Welt, und wo sich Menschenherzen durch diese verändern lassen, gilt: „Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Schöpfung. Das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden“ - auch im Umgang von Menschen miteinander.

Die allumfassende neue Wirklichkeit nach Offenbarung 21,5 („alles neu“) steht freilich noch aus. Wer jedoch schon hier und jetzt sein Leben darauf ausrichtet, hat allen Grund, sich an jedem Weihnachtsfest von Herzen über die nie veraltende Botschaft zu freuen: „Euch ist heute der Heiland geboren!“.


(Autor: Gerhard Nisslmueller)


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