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Da dies alles so aufgelöst wird, was für Leute müsst ihr dann sein in heiligem Wandel und Gottesfurcht.
2. Petrus 3,11
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Huldreich blickest Du mich an,
sagst mir, dass ich kommen kann,
sagst mir, dass ich zu dir kommen kann.
Und dass Du der Sündenschuld
nicht gedenkst nach Deiner Huld,
nicht gedenkst nach Deiner Gnad´ und Huld.
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Frage:
Wie kann ich nur einen heiligen Wandel und ein gottseliges Leben führen?
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Zum Nachdenken: Es ist eine Tatsache, dass der Tag des Herrn sehr schnell kommen wird. Die Sünde nimmt derweil dermaßen überhand, dass Gott Seine Gerechtigkeit wieder herstellen muss. Die Welt ist mehr als gerichtsreif. Alle irdischen Dinge, an die sich Menschen klammern und in denen sie ihren Lebensinhalt sehen, werden verbrennen.
Ich sehe darin aber auch, dass sich meine Erlösung naht. Ich werde vor dem Zorn Gottes bewahrt. Ich strecke mich nun danach aus, dass ich in Jesus würdig empfunden werde zu Ihm entrückt zu werden. Also befleißige ich mich der Sünde zu widerstehen und irdische Verlockungen zu überwinden. In demütiger Gottesfurcht stehe ich treu in Seinem Dienst und lasse mich durch Seine Güte führen und leiten. Ich brauche Seine Kraft und Nähe jeden Tag aufs Neue. ER muss mich halten und ich lobe und preise Seinen Heiligen Namen. |
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| ArcheGedicht
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Kielgelegt auf trocknen Erden,
fern von jeden Wassers Flut,
ist die Arche schon im Werden,
Rettung für das höchste Gut.
Rettung hat sich Gott ersonnen
aus der Liebe Schöpfermacht.
Einen Mann hat Er gewonnen,
der erschafft, was Er erdacht.
Noah schuf nach den Geboten,
die ihm Gott gegeben hat.
Ohne sich dabei zu schonen,
wußt er wohl was er dort tat.
Rettung sollte dem gegeben,
der sein Zeugnis konnt verstehen,
dass, das höchste Gut, das Leben,
nicht in Sünden sollt vergehn.
Alle hatten es vernommen,
seines Redens Zuversicht.
Doch nicht einer ist gekommen.
Keiner glaubt an ein Gericht.
Und so ward das Werk vollendet,
wie es Gott beschlossen hat.
Noah hat sich abgewendet,
folgte seines Gottes Rat.
Noah tat was ihm geheißen,
war gehorsam bis zuletzt.
Tat auch dann nicht um sich beißen,
wenn ihn Hohn und Spott verletzt.
Und so ging er im Vertrauen,
in die Arche, vor der Flut.
Tat auf Gottes Treue bauen,
die bewahrt das höchste Gut.
Jesus selbst gibt jenen Tagen,
Zeugnis der Gleichgültigkeit.
Er vergleicht in diesen Fragen,
sie mit Seiner Wiederkommenszeit.
Einen Bund schließt er mit allen,
die aus der Taufe auferstehn.
Die am Gehorsam wohl gefallen,
werden in diese Arche Gottes gehn.
Die Arche ist der Hort des Lebens.
Sein Schiff durch diese Gnadenzeit.
Es ist der Heiland nicht vergebens,
der Fährmann in die Ewigkeit.
In den Stürmen, in dem Wehen,
in den Fluten ohne Grund,
kann und wird nur der bestehen,
der mit Jesus steht im Bund!
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Zitate:
1. Petrus 3,21 "Das Gegenbild* [dazu] errettet jetzt auch euch, [das ist] die Taufe - nicht ein Ablegen der Unreinheit des Fleisches, sondern die Bitte an Gott um ein gutes Gewissen - durch die Auferstehung Jesu Christi."
*Arche.
Markus 16,16 Wer gläubig geworden und getauft worden ist, wird errettet werden, wer aber ungläubig ist, wird verdammt werden.
(Gedichte-Autor: Manfred Reich) |
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