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Den HERRN, den Hochgelobten, rief ich an — und ich wurde von meinen Feinden errettet!
Psalm 18,4
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Den Herrn, den Hochgelobten, rief ich an —
und ich wurde von meinen Feinden errettet!
Am Kreuz hat Er Alles für mich getan,
zerstört sind die Banden die mich gekettet
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Frage:
Wie verhältst Du Dich in ausweglosen Situationen?
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Zur Ermutigung: Oft hatte ich es schon auf der Arbeit erlebt: Ein technisches Problem war einfach nicht zu lösen und ich rackerte mich hochkonzentriert ab und war schließlich total ermattet. Aber wenn ich dann erstmal abbrach und ins Gebet ging, kam sehr oft ein `Geistesblitz`, welcher die Lösung brachte. Dann ärgerte ich mich, nicht schon früher ins Gebet gegangen zu sein!
Dies kann auf Konflikte und letztlich alles übertragen werden: Erst Gott die Situation anbefehlen und erst dann handeln! Sogar bei unserem Kampf mit dem eigenen Fleisch, welches zur Sünde verleiten will, gilt es Jesus gleich einzubeziehen und Ihn anzurufen!
Lasst uns in ALLEM den HERRN, den Hochgelobten anrufen und auf Seine Hilfe harren! |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bibelgedichte-Menüs geblättert werden)
| Prozess der NächstenliebeGedicht
Jesus aber sprach zu ihm: "Du sollst lieben Gott, deinen HERRN, von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüte." Dies ist das vornehmste und größte Gebot. Das andere aber ist ihm gleich; Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Matthäus 22,37-39 (Luther 1912) |
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Nächstenliebe
zu üben ist gewiss notwendig und richtig.
Dieser Anspruch erschien mir einst nur theoretisch wichtig.
Doch in der Praxis offene Augen
für Mitmenschen zu haben, um herzliches Mitgefühl zu spenden?
Gab mir Gott diese Gaben?
Menschliche Werte,
wie Verständnis, Geduld und Rücksicht,
erschienen mir im Denken oft nur als fromme Pflicht.
Aufmerksamkeit soll ich nach der Bibel
auch Unsympathischen geben?
Aber wer will schon ausgenutzt werden im Leben?
Aber wenn
jeder egoistisch eingestellt wäre, das wäre schlimm.
Unnahbar oder gar oberflächlich mit sturem Sinn.
Statt das Miteinander schön und erträglicher
zu gestalten,
würde Desinteresse die Gemeinschaft nur erkalten!
Als ich einmal
prüfend mit meinen Gedanken allein,
erkannte ich, dass kann wohl nicht die Lösung sein.
Nächstenliebe ist ein so großes und
wichtiges Thema,
nicht länger wollte ich festhalten am alten Schema!
Jesu Worte
brachten schließlich meinen Irrtum ins Wanken:
Ich las von aufopfernder Liebe, die kennt keine Schranken.
Sie ist geduldig und gibt selbstlos
auf Andere acht.
Göttliche Liebe ist eben um das Wohl eines Jeden bedacht!
siehe auch 1. Korinther 13
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(Gedichte-Autor: Ingolf Braun) |
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Wie sieht es in IHREM Herzen aus?
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Spuren im Sand
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