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Da dies alles so aufgelöst wird, was für Leute müsst ihr dann sein in heiligem Wandel und Gottesfurcht.
2. Petrus 3,11
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Huldreich blickest Du mich an,
sagst mir, dass ich kommen kann,
sagst mir, dass ich zu dir kommen kann.
Und dass Du der Sündenschuld
nicht gedenkst nach Deiner Huld,
nicht gedenkst nach Deiner Gnad´ und Huld.
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Frage:
Wie kann ich nur einen heiligen Wandel und ein gottseliges Leben führen?
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Zum Nachdenken: Es ist eine Tatsache, dass der Tag des Herrn sehr schnell kommen wird. Die Sünde nimmt derweil dermaßen überhand, dass Gott Seine Gerechtigkeit wieder herstellen muss. Die Welt ist mehr als gerichtsreif. Alle irdischen Dinge, an die sich Menschen klammern und in denen sie ihren Lebensinhalt sehen, werden verbrennen.
Ich sehe darin aber auch, dass sich meine Erlösung naht. Ich werde vor dem Zorn Gottes bewahrt. Ich strecke mich nun danach aus, dass ich in Jesus würdig empfunden werde zu Ihm entrückt zu werden. Also befleißige ich mich der Sünde zu widerstehen und irdische Verlockungen zu überwinden. In demütiger Gottesfurcht stehe ich treu in Seinem Dienst und lasse mich durch Seine Güte führen und leiten. Ich brauche Seine Kraft und Nähe jeden Tag aufs Neue. ER muss mich halten und ich lobe und preise Seinen Heiligen Namen. |
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| AbrahamGedicht
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Und er ließ ihn hinausgehen und sprach: Sieh gen Himmel und zähle die Sterne; kannst du sie zählen? Und sprach zu ihm: So zahlreich sollen deine Nachkommen sein!
1Mo 15,5
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„Der Tag ist verraucht!
Die Schatten fliehen!
Ich warte auf ihn!
Auf ihn, den meine Seele liebt!
Ist er es, der heraufzieht?
Herauf aus der Wüste?
Er will bei mir sein.
In dieser Nacht
bin ich mit ihm allein.
Er gibt auf mich acht!
Er spricht:
“Fürchte dich nicht!
“Blicke auf zum Himmel!
Zähle die Sterne auf ihren Bahnen!
Kannst du erahnen,
wie viele es sind?
Nein?
So wird es sein!
So werde ich dich mit Nachkommen segnen!
So als würde es Sterne regnen!
In dieser Nacht hat keiner gelacht.
Und dann?
Dann ging der Gottesmann.
Ging hinaus in den Morgen.
Dem neuen Tag.
Mein Haar ist voller Tau.
Ich denk an Sahra.
An meine Frau.
Wie ein Siegel an meinem Herzen,
Wie eine Fessel an meinem Arm,
ist noch immer die Liebe, die einst zu uns kam!
Noch immer und erst recht.
Erst recht in den Stunden der Not!
Dann, gerade dann!
Dann ist sie stärker als der Tod!
Aus ihr leben wir.
Sind wir offen.
In dem Hoffen, dass sein Wort geschieht!
Sich nicht verzieht.
Und dann? Dann ist er da!
Der Tag der Freude!
Der Tag der Freude meines Herzens.
Der Tag an dem Gott Sahra ein Lachen bereitet.
Sie begleitet,
hindurch, durch ihre „Beschwerden“
im Alter Mutter zu werden!
Aus des Herrn Kraft,
wird es geschafft, die Verheißung lebt.
Sie geht weiter
in und durch eine Person.
Meinem Sohn!
Meinem Sohn Isaak!“
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(Gedichte-Autor: Manfred Reich) |
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Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
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