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Da dies alles so aufgelöst wird, was für Leute müsst ihr dann sein in heiligem Wandel und Gottesfurcht.
2. Petrus 3,11
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Huldreich blickest Du mich an,
sagst mir, dass ich kommen kann,
sagst mir, dass ich zu dir kommen kann.
Und dass Du der Sündenschuld
nicht gedenkst nach Deiner Huld,
nicht gedenkst nach Deiner Gnad´ und Huld.
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Frage:
Wie kann ich nur einen heiligen Wandel und ein gottseliges Leben führen?
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Zum Nachdenken: Es ist eine Tatsache, dass der Tag des Herrn sehr schnell kommen wird. Die Sünde nimmt derweil dermaßen überhand, dass Gott Seine Gerechtigkeit wieder herstellen muss. Die Welt ist mehr als gerichtsreif. Alle irdischen Dinge, an die sich Menschen klammern und in denen sie ihren Lebensinhalt sehen, werden verbrennen.
Ich sehe darin aber auch, dass sich meine Erlösung naht. Ich werde vor dem Zorn Gottes bewahrt. Ich strecke mich nun danach aus, dass ich in Jesus würdig empfunden werde zu Ihm entrückt zu werden. Also befleißige ich mich der Sünde zu widerstehen und irdische Verlockungen zu überwinden. In demütiger Gottesfurcht stehe ich treu in Seinem Dienst und lasse mich durch Seine Güte führen und leiten. Ich brauche Seine Kraft und Nähe jeden Tag aufs Neue. ER muss mich halten und ich lobe und preise Seinen Heiligen Namen. |
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| BrandungGedicht
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Auch ich
suchte und suchte
und suchte vergebens,
aus der Brandung des Lebens
Land zu gewinnen!
Dort zu beginnen,
wo alles zusammentraf.
Wo die Wucht der Elemente
auch das durcheinander warf,
was ganz und gar,
noch geblieben war
von dem Streben
nach einem Leben,
nach einem Sinn,
dort wo ich bin.
In den brodelnden Gewalten,
die ein Chaos gestalten,
das mit Felsen schmeisst,
zermalmt und auseinander reisst,
im Auf und im Nieder
quirlender Fluten immer wieder,
aus den Gezeiten
hineinspuckt in die Weiten
der Ozeane.
Ozeane heimlicher Ohnmacht!
Dort bin ich erwacht!
Erwacht aus einer Verlogenheit,
die mir sugerierte, ich wäre verloren,
verloren für alle Zeit.
Verloren im Rythmus von Gestern und Heute und Morgen,
verloren unter den Lasten aller betäubenden Sorgen.
Aber dann,
dann in meinem quälenden Erwachen
packte mich ein unbändiges, befreiendes Lachen.
Denn ein Wort war zu mir gekommen.
Ein Wort, wie ich es sonst nie vernommen.
Es war "Das Wort", das zu mir kam.
Das Wort, das mich in die Arme nahm.
Das Wort, das mich total ausfüllte.
Das Wort, das meine Sehnsucht stillte.
Das Wort, das mir den Glauben schenkte.
Das Wort, das mich in Liebe lenkte
zum Wort, das von sich selber spricht:
"Ich bin die Wahrheit, ich ändere mich nicht!"
Anmerkung: " ... und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen"
(Joh. 8,32) Amen!
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(Gedichte-Autor: Manfred Reich) |
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Spuren im Sand
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