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Da dies alles so aufgelöst wird, was für Leute müsst ihr dann sein in heiligem Wandel und Gottesfurcht.
2. Petrus 3,11
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Huldreich blickest Du mich an,
sagst mir, dass ich kommen kann,
sagst mir, dass ich zu dir kommen kann.
Und dass Du der Sündenschuld
nicht gedenkst nach Deiner Huld,
nicht gedenkst nach Deiner Gnad´ und Huld.
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Frage:
Wie kann ich nur einen heiligen Wandel und ein gottseliges Leben führen?
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Zum Nachdenken: Es ist eine Tatsache, dass der Tag des Herrn sehr schnell kommen wird. Die Sünde nimmt derweil dermaßen überhand, dass Gott Seine Gerechtigkeit wieder herstellen muss. Die Welt ist mehr als gerichtsreif. Alle irdischen Dinge, an die sich Menschen klammern und in denen sie ihren Lebensinhalt sehen, werden verbrennen.
Ich sehe darin aber auch, dass sich meine Erlösung naht. Ich werde vor dem Zorn Gottes bewahrt. Ich strecke mich nun danach aus, dass ich in Jesus würdig empfunden werde zu Ihm entrückt zu werden. Also befleißige ich mich der Sünde zu widerstehen und irdische Verlockungen zu überwinden. In demütiger Gottesfurcht stehe ich treu in Seinem Dienst und lasse mich durch Seine Güte führen und leiten. Ich brauche Seine Kraft und Nähe jeden Tag aufs Neue. ER muss mich halten und ich lobe und preise Seinen Heiligen Namen. |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bibelgedichte-Menüs geblättert werden)
| Daniel in der Löwengrube Gedicht
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Daniel ein Mann Gottes war,
hielt stets fest an seinem Wort.
Der Versucher war schnell da,
wollte führen ihn fort von Gott.
Dies ist niemals ihm gelungen,
dem Herren sei das Lob gesungen.
Treu ging Daniel seinen Weg,
hielt sich stets an Gottes Wort.
Mancher warf Steine in seinen Weg,
doch Gottes Treue schob sie fort.
Einmal sollte er 30 Tage lang anbeten
Darius eines Menschen Kind.
Die Weigerung sollte kosten ihn das Leben,
so die Niederträchtigen sind.
Also brachte Daniel man hin
in die Löwengrube.
Der Eingang hinter ihm
fest versiegelt wurde.
Am nächsten Morgen,
die Nacht für Darius war lang,
er machte sich um Daniel Sorgen;
Darius lief zur Grube und war bang.
Doch dann ein Wunder war geschehen
Daniel – er lebte!
Das hatte die Welt noch nicht gesehen.
Und Darius vor Gott erbebte.
Im Buch der Bücher – Deiner Bibel –
da kannst du nachlesen,
wie diese Geschichte genau ist gewesen.
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(Gedicht, Autor: Sandra Fuchsloch) |
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