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Der Herr sprach: Schreib auf, was du geschaut hast deutlich auf eine Tafel, damit es lesen kann, wer vorüber läuft.
Habakuk 2,2
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Viele Menschen schreiben ihre Erlebnisse auf,
um sich Wichtiges zu merken im Lebenslauf.
So auch beim Propheten Habakuk, der Weisung erhält
von Gott, damit keines Seiner Ankündigungen fehlt.
Wie gehst Du damit um, Erlebnisse mit Gott `aufzuschreiben`,
damit gute Erfahrungen in Deinem Herzen bleiben?
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Frage:
Was ist für Dich bemerkenswert, um es aufzuschreiben?
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Zum Nachdenken: Gerade die evangelistische Schaukastenarbeit plakatiert Gottes Botschaft an die vorübergehenden Menschen. Aber leider werden viele Gemeindeschaukästen nur halbherzig und wenig ansprechend behandelt. Dabei ist dies eine nicht zu unterschätzende Möglichkeit, Menschen ein Wort Gottes in´s Auge fallen zu lassen! Dieses Zeugnis sollte möglichst gut, klar, kurz und verständlich sein, wie auch unsere persönliche Evangelisation.
Vor allem schreiben wir uns Gottes Wort in´s Herz hinein, damit es unser Wesen und Handeln bestimmen kann. Gott gebe Ihnen dazu Wollen und Bekennermut, zum Lobe unseres Herrn! |
| Gottes Handeln und Wirken | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des ausgewählten Menüpunktes geblättert werden)
| Das Gemälde
Sondern wie geschrieben steht: "Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott bereitet hat denen, die ihn lieben." 1.Korinther 2,9 (Luther 1912) |
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Gute Arbeit fasziniert den Betrachter.
Kenneraugen ruhen auf dem Gemälde.
Aufmerksamkeit studiert die Gesichter.
Menschen mit feinen Charakterzügen
lassen ausdrucksstarke Linien erkennen.
Wahrer Künstlerblick findet Vergnügen.
Vielfältigkeit an Farben und Strukturen
geben dem Bilde eine einzigartige Eleganz.
Die Szenerie kann sich selbst erklären.
Maler mit guten Beobachtungsgaben
bringen ihre geübte Sicht auf die Leinwand.
Eindrücke, die von Ruhe oder Hektik erzählen.
Gott, der Herr, “malt” in unserem Leben
ein ganz individuelles Bild hinein,
mit ansteckender Freude in vielen Farben.
Wer diese göttliche Signatur erkennt,
will den Künstler des Lebens würdigen
mit neuer Sicht, die tief im Herzen beginnt.
Noch sehen wir ein fragmentiertes Porträt,
welches sich erst im Himmel vollenden wird:
Was Gottes Liebe gezeichnet hat, ist Wahrheit!
Hoffnungsvoll bleibt SEIN Blick gerichtet
auf die Offenbarung Seiner geliebten Kinder.
Ein herrliches Kunstwerk ihnen einst begegnet!
Und wie wir getragen haben das Bild des irdischen, also werden wir auch tragen das Bild des himmlischen.
1.Korinther 15,49
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(-Autor: Ingolf Braun) |
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