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Der Herr sprach: Schreib auf, was du geschaut hast deutlich auf eine Tafel, damit es lesen kann, wer vorüber läuft.
Habakuk 2,2
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Viele Menschen schreiben ihre Erlebnisse auf,
um sich Wichtiges zu merken im Lebenslauf.
So auch beim Propheten Habakuk, der Weisung erhält
von Gott, damit keines Seiner Ankündigungen fehlt.
Wie gehst Du damit um, Erlebnisse mit Gott `aufzuschreiben`,
damit gute Erfahrungen in Deinem Herzen bleiben?
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Frage:
Was ist für Dich bemerkenswert, um es aufzuschreiben?
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Zum Nachdenken: Gerade die evangelistische Schaukastenarbeit plakatiert Gottes Botschaft an die vorübergehenden Menschen. Aber leider werden viele Gemeindeschaukästen nur halbherzig und wenig ansprechend behandelt. Dabei ist dies eine nicht zu unterschätzende Möglichkeit, Menschen ein Wort Gottes in´s Auge fallen zu lassen! Dieses Zeugnis sollte möglichst gut, klar, kurz und verständlich sein, wie auch unsere persönliche Evangelisation.
Vor allem schreiben wir uns Gottes Wort in´s Herz hinein, damit es unser Wesen und Handeln bestimmen kann. Gott gebe Ihnen dazu Wollen und Bekennermut, zum Lobe unseres Herrn! |
| Gottes Handeln und Wirken | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des ausgewählten Menüpunktes geblättert werden)
| HERR, Deine rechte Hand tut große Wunder
HERR, deine rechte Hand tut große Wunder; HERR, deine rechte Hand hat die Feinde zerschlagen. 2. Mose 15,6 (Luther 1912) |
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Wunder sind Tätigkeiten Gottes, die den gewöhnlichen Verlauf der Dinge unterbrechen. Dabei werden Naturgesetze aufgehoben (z.B. beim Wunder der Brotvermehrung, beim Gehen Jesu auf dem Wasser etc.). Immer wieder waren und sind Wunder Zielscheibe massiver Kritik, vor allem von Seiten des Rationalismus und der liberalen Theologie.
Wer aber die Wunder Christi leugnet, hat ein falsches Gottesbild: das Gottesbild von einem machtlosen Gott, was letztlich dem Atheismus gleichkommt. Der allmächtige Gott, der Himmel und Erde geschaffen hat, kann jedoch Wunder tun. Das entspricht Seinem Wesen.
Es gibt ferner in der Bibel eine reiche historische Überlieferung von Wundern, die nicht zu bestreiten ist. Zahllose Menschen haben diese Wunder (etwa auch das Wunder der Auferstehung; 1.Korinther 15,1 ff.) bezeugt.
Wir sollen allerdings keine Zeichen- und Wundersucht entwickeln und müssen bei allen Zeichen und Wundern prüfen, ob sie von Gott oder gar von Satan sind oder aber psychologisch erklärt werden können. Vorgebliche Wunder können auch Betrug sein. Nicht jedes Wunder ist auch ein göttliches Wunder. Göttlich gewirkte Wunder sind mit Umkehr und Sündenvergebung verbunden, weisen auf Gott hin und geben Ihm allein die Ehre. Dämonisch gewirkte Wunder stellen Menschen in den Mittelpunkt, führen vom wirklichen Gott weg und sind mit magischen Ritualen und Geldmacherei verbunden. Prüfen wir hier genau, damit wir nicht einer wachsenden Zahl falscher Wunderprediger verfallen!
Wir beten:
HERR Jesus, damals, als Du Kranke geheilt, Dämonen ausgetrieben, Hungrige gespeist, den Sturm gestillt und Tote zum Leben erweckt hast – damals wäre ich sicher auch unter denen gewesen, die Dir begeistert nachgefolgt sind. Aber als es dann nichts mehr zu sehen gab, als an die Stelle der Wunder die Wunden traten – da gingen die meisten weg. HERR, lehre mich, Dich nicht wegen Deiner Wunder, sondern wegen Deiner Wunden zu lieben und zu erkennen, dass Deine Wunden das größte Wunder sind. Amen.
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(-Autor: Lothar Gassmann) |
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