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Denn du hast meine Nieren bereitet und hast mich gebildet im Mutterleibe. Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke, das erkennt meine Seele.
Psalm 139,13-14
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Es schreit und hält die Eltern wach
mit markerschütterndem Krach.
Es fordert ganze Aufmerksamkeit
und hat im Hause oberste Wichtigkeit:
Denn das Baby wird geliebt!
Gilt diese Wertschätzung auch für mich?
Ich habe nichts vorzuweisen unterm Strich.
Vergangenheit und Gegenwart beschämen.
Wie soll ich nur zukünftig klarkommen?
Und Gott versichert: Ich liebe Dich!
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Frage:
Weißt Du Dich als Christ von Gott wirklich geliebt, trotz Fehler und Schwächen?
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Zum Nachdenken: Komm, so wie Du bist, zum Gottessohn mit Deiner Situation: Ganz ohne Argwohn! Jesus, der Dich versteht und gerne versorgt mit Seinem lebenserhaltendem Wort. Denn ER bekräftigt: Ich liebe Dich! |
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| Sämann werfe ausGedicht
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Längst begonnen hat der Tod.
Ob Tag, ob Nacht, ob Morgenrot.
Tod kriecht umher.
Wir überall ihm begegnen,
welch Herzeleid, so schwer.
Für uns, die wir wollen fröhlich sein,
nicht stimmt der Tag mehr gleich.
Glaubst, bist mit deinem Schmerz allein.
Erbarme dich, mein Herz, bleib weich.
Ein Sämann wirft den Samen aus.
Er gedeiht in gutem Boden.
Die Sonne strahlt, kommt Frucht heraus.
Die Furchen waren gut gezogen.
Im Gleichnis und im Wechsel
ist Kommen und Vergehen.
Der Todeskampf im Lebensbrauch
wurzelt in uns, ungesehen.
Erkenne ich mein menschliches Bild,
mein Sinnen, meinen Dienst und Zweck,
so hält mein Leben nicht einfach auf,
bin nur irdisch wirklich weg.
Wenn wir unsere Lieben zu Grabe tragen,
häufen sich in uns die Fragen.
Kann ich jemals wieder froh und glücklich werden,
doch bleibt der Tod ein schmerzlicher Verlust auf Erden.
Und wenn du glaubst, so Hoffnung wächst.
Der Tod er wurde überwunden.
Durch Christus, erleben seine Jünger längst,
können mit Freuden dies bekunden.
Suche nach des Sämanns Samen!
Suche nach des Glückes Schmied!
Denn alles hat nur einen Namen.
Bleibe nicht stehen, komme mit!
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(Gedicht, Autor: Sonja Hoffmann ) |
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