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Horch! Der HERR ruft der Stadt zu - Rettung ist es, deinen Namen zu fürchten: Hört, was die Zuchtrute ist und wer es so bestimmt hat!
Micha 6,9
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Ach Gott, verlaß mich nicht!
Ich ruf aus Herzensgrunde;
Ach Höchster, stärke mich
in jeder bösen Stunde.
Wenn mich Versuchung plagt
und meine Seel anficht,
so weiche nicht von mir;
ach Gott, verlaß mich nicht!
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Frage:
Wieso gefallen mir Gottes Züchtigungen nicht?
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Zum Nachdenken: Wenn ich Zeiten durchlebe die mir sehr weit weg scheinen von der Gegenwart und Liebe Gottes, dann hadere ich mit mir selbst. Ich wühle mich im Selbstmitleid und mir geht es gar nicht gut. Es sind Zeiten, in denen ich angegriffen werde; in denen mich die Pfeile des Teufels treffen; gerade auch im engsten Kreis meiner Mitmenschen, bei der Arbeit und durch Umstände in der Welt.
In diesen Lebensphasen muss ich lernen, ganz bewusst Gott zu vertrauen. Ich muss mich vor Ihm beugen, denn Seine Züchtigungen soll ich annehmen. Ich darf nicht nach eigenen Lösungen suchen, sondern soll ausharren in der Nähe Gottes. Er wird es wohl machen. Das ist schwer, sehr schwer. Aber sollte Gott mich zu Fall bringen? ER ist doch ein liebender Gott. ER liebt mich bedingungslos, ER bringt mich durch diese dunklen Täler hindurch. Ich danke meinem Gott, dass ER mich bewahrt bis in alle Ewigkeit. |
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| Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssenGedicht
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Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.
Psalm 90,12
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Und wieder hat der Tod sein Wort gesprochen,
vollendet ist des Menschen Pilgerweg.
Sein dasein hier auf Erde ist nun abgebrochen,
die Seele rufte Gott ab in die Ewigkeit.
Manch einem ist die Ewigkeit ganz unbedeutend
und legt auf die Ewigkeit kein Wert.
O Mensch, lass dich mit diesem ja nicht täuschen,
wenn durch den Tod zur Ewigkeit du gehst.
Gott schenkte dir als Kind das Leben,
das du und Er, ein Ebenbild sollt sein.
Entscheidung, die kannst du dir selber wählen,
ob Himmel oder Hölle werden dein.
Und wenn dein Leben werdet einst vollendet
und in die Ewigkeit du gehest ein,
dann ist´s zu spät sich umzuwenden,
vor Gottes Richterstuhl wirst du dann steh´n.
Es wird dein Leben dir dann offenbart,
im Augenblick wird alles vor dir steh´n.
Was du in deinem Leben alles hast getan,
das Gute und das Böse, das wirst du alles seh´n!
Dein Lebensblatt kannst du dann nicht mehr wenden,
für deine Lebenstaten mußt du grade steh´n.
Wie wird die Ewigkeit dann für dich enden,
wenn ohne Jesu du hier weiter wollest geh´n?
So eil zu Ihm, solang am Himmel scheint die Sonne,
solang der liebe Gott die Gnade dir noch gibt!
Du weißt nicht wann dein letzter Tag wird kommen,
in die Unendlichkeit zu scheiden auch für dich!
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(Gedicht, Autor: Wilhelm Konuchow) |
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Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
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