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Einmal trägt man uns alle zu Grabe(*),
dass dies kommt, steht ganz außer Frage!
Die sich auf Gottes Wort verlassen,
werden das ewige ERBE erfassen!
Mit Gott schließt sich unser Lebenslauf wunderbar,
weil Gott den Überblick behält, verlässlich und klar!
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Frage:
Ist der Herr Deine Zuversicht in Höhen und Tiefen?
Herr, schenke mir Gewissheit an allen Tagen!
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Zum Nachdenken: Unser eigentliches Lebensziel kann nur die verheißene Heimat bei Gott sein. Schon jetzt erfüllt dies all jene Christen, die ihr Leben aus Gottes Hand nehmen. Wo der Glaube siegt, muss jede Furcht weichen. Zuflucht
finden wir nur bei dem wahrhaftigen Gott!
*Verlust geliebter Menschen wirft bei den Hinterbliebenen oft schmerzliche Warum oder Wozu-Fragen auf, weil tiefes Leid oder Schock erstmal verarbeitet werden muss in einer unbestimmt langen Trauerbewältigung. Trost finden Angehörige (mit der Zeit) dennoch bei dem lebendigen Gott. (Entrückung bekennender Christen ist die biblische Alternative, wenn die Zeit Gottes reif geworden ist). |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Weihnachtsgedichte-Menüs geblättert werden)
| WeihnachtsstressGedicht
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Heilig Abend! - Angespannt
kommt Mama durchs Haus gerannt.
Mit den Nerven ganz am Ende.
Flatterig sind ihre Hände.
Stille Nacht - kennt sie heut´ nicht!
Puterrot ist ihr Gesicht.
Endlich ist der Abend da!
Mutti ist den Tränen nah´.
Sie ist fahrig und nervös.
Vati guckt sie an so bös´.
Schwester packt die Hausschuh aus,
dort fällt ein kleines Päckchen raus!
Für Mutter kommt die große Wende,
erleichtert klatscht sie in die Hände:
Ring und gold´ne Armbanduhr,
im Schuh war´n sie, so seht doch nur!
Jetzt kann Mutti wieder lachen,
zu gut versteckt waren die Sachen!
Wie schön, dass sie jetzt daran denkt,
was Gott den Menschen einst geschenkt.
Sie erzählt uns von der heiligen Nacht,
als die Engel den Hirten die Botschaft gebracht.
Den Hirten war bang und sie ängstigten sich,
doch die Engel sangen: "Fürchtet euch nicht!"
Sie jubelten laut, gaben Gott die Ehr,
weil den Menschen der Retter geboren wär´,
und sie kündeten von dem himmlischen Kind,
das man im Stall in Windeln in der Krippe find´.
Dass er unser aller Heiland ist,
der Sohn Gottes, Jesus Christ.
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(Gedicht, Autor: Sabine Brauer) |
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Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
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