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Jesus antwortete ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Jeder, der die Sünde tut, ist der Sünde Knecht.
Johannes 8,34
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Mein Gewissen quält mich nicht,
will mich das Gesetz verklagen;
der mich frei und ledig spricht,
hat die Schulden abgetragen,
dass mich nichts verdammen kann:
Jesus nimmt die Sünder an.
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Frage:
Bin ich denn immer noch ein Knecht der Sünde?
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Zum Nachdenken: Oh, wie betrübt mich dieses Wort von Jesus. Ich bin ein Knecht der Sünde.
Immer wieder gebe ich Versuchungen nach. Immer wieder drücken mich meine Lieblingssünden. Immer wieder schafft es der Teufel, dass ich sündige; ein falsches Wort, begehrliche Blicke, schlechte Gedanken, unerträgliche Sorgen um Mitmenschen und irdische Dinge; ganz zu schweigen von den großen Sünden. Oh, wie brauche ich Jesus und Sein Erbarmen. Oh, wie brauche ich Seine Vergebung.
Nur Seiner Liebe und unermesslichen Geduld habe ich es zu verdanken, dass ich reuig zu IHM umkehren kann; ohne Scheu, ohne Selbstmitleid. Mit offenen Armen empfängt ER mich, wenn ich zu IHM umkehre. Vertuschen und Schönreden helfen mir nicht. Jesus schenkt mir ein offenes Herz und die Kraft umzukehren, um befreit zu leben. |
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| Die Hirten, die saßen allein auf dem FeldGedicht
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...da sprachen die Hirten zueinander: Laßt uns doch bis nach Bethlehem gehen und die Sache sehen, die geschehen ist, die der Herr uns verkündet hat! Und sie gingen eilends und fanden Maria und Joseph, dazu das Kind in der Krippe liegend.
Lukas 2,15b-16 (Schlachter 2000)
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Die Hirten, die saßen allein auf dem Feld,
die Nacht war so trostlos und dunkel.
Da leuchtet ein heller Schein auf ihr Zelt,
wie tausende Sterne es funkelt.
Die Botschaft des Engels war deutlich und klar:
Sie sollten das Kindelein suchen.
Da in der Herberg kein Raum mehr war,
sie es im Krippelein finden.
Sie gingen und fanden das Kindlein im Stall,
In Windeln und in der Krippe.
Den Weg ihnen zeigte ein heller Stern,
das keiner von ihnen verirrte.
Sie fallen nieder und beten an
den Retter für diese Erde.
Und frohen Herzens ziehen sie dann,
wieder zu ihrer Herde.
Auch ich möchte heute am Krippelein knien
und danken, Herr, für dein Erscheinen.
Ich gebe mein Herze als Gabe dir,
Dir soll es gehören, sonst keinem.
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(Gedicht, Autor: Lori Runkowsky) |
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Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
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