Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Weihnachtsgedichte
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 18.01.2018

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Rechnen wir mit der Macht Gottes schon am Anfang des neuen Tages?

Gott ist bei ihr drinnen (in der Stadt Gottes), darum wird sie festbleiben; Gott hilft ihr früh am Morgen.

Hiob 46,6

Jeden Morgen lässt du dich, Gott, finden,
hilfst mir aus der Not, vegibst mir meine Sünden,
umsorgst liebevoll dein armes Kind,
all meine Angst weicht vor dir, Herr, geschwind.

Frage: Gott lässt sich von uns finden, sagt unser Tagesreim. Ja, - suchen wir denn auch von ganzem Herzen nach ihm?

Vorschlag: Gott brennt danach, mit uns Gemeinschaft zu haben. Aber er kann diese Gemeinschaft mit uns nur pflegen, wenn wir unser Leben, das durch Sünde belastet und befleckt ist, durch den Glauben an Jesus Christus gereinigt und geheiligt ihm hingeben und in Zukunft nach seinem Willen leben wollen.

Weihnachtsgedichte

Inhalt

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Weihnachten

Gedicht



Die Geburt Christi war aber also getan. Als Maria, seine Mutter, dem Joseph vertraut war, fand sich's ehe er sie heimholte, daß sie schwanger war von dem heiligen Geist. Joseph aber, ihr Mann, war fromm und wollte sie nicht in Schande bringen, gedachte aber, sie heimlich zu verlassen. Indem er aber also gedachte, siehe, da erschien ihm ein Engel des HERRN im Traum und sprach: Joseph, du Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria, dein Gemahl, zu dir zu nehmen; denn das in ihr geboren ist, das ist von dem heiligen Geist. Und sie wird einen Sohn gebären, des Namen sollst du Jesus heißen; denn er wird sein Volk selig machen von ihren Sünden. Das ist aber alles geschehen, auf daß erfüllt würde, was der HERR durch den Propheten gesagt hat, der da spricht: "Siehe, eine Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn gebären, und sie werden seinen Namen Immanuel heißen ", das ist verdolmetscht: Gott mit uns. Da nun Joseph vom Schlaf erwachte, tat er, wie ihm des HERRN Engel befohlen hatte, und nahm sein Gemahl zu sich. Und er erkannte sie nicht, bis sie ihren ersten Sohn gebar; und hieß seinen Namen Jesus.

Matthäus 1,18-25 (Luther 1912)


Da Jesus geboren war zu Bethlehem im jüdischen Lande, zur Zeit des Königs Herodes, siehe, da kamen die Weisen vom Morgenland nach Jerusalem und sprachen: Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern gesehen im Morgenland und sind gekommen, ihn anzubeten. Da das der König Herodes hörte, erschrak er und mit ihm das ganze Jerusalem. Und ließ versammeln alle Hohenpriester und Schriftgelehrten unter dem Volk und erforschte von ihnen, wo Christus sollte geboren werden. Und sie sagten ihm: Zu Bethlehem im jüdischen Lande; denn also steht geschrieben durch den Propheten: »Und du Bethlehem im jüdischen Lande bist mitnichten die kleinste unter den Fürsten Juda's; denn aus dir soll mir kommen der Herzog, der über mein Volk Israel ein HERR sei.«

Matthäus 2,1-6 – LUT 1912

Die Menschheit lag durch Sünde an des Teufels Ketten.
Maria, die Jungfrau, wurde schwanger erfunden.
Sie gebar einen Sohn, der wird sein Volk von den Sünden erretten.

Er ist nicht nur Marias und Josephs Sohn.
Vor allem Gott hat er als Vater.
Er sitzt nun rechts neben seinem Thron.
Wegen unser Sünden starb er.

Die Magier sahen im Morgenlande seinen Stern.
Sie kamen nach Bethlehem und huldigten dem Kinde gern.
Sie wussten, dies ist der Juden König.
So stand es später auch am Kreuz geschrieben.
Am Kreuze sind nur ganz wenig
bis zum Schluss bei Jesus geblieben.

So erfreuen wir uns an der Geburt Jesu.
Denn Gott ist als Mensch in die Welt gekommen.
Doch mehr gedenken wir seines Todes.
Denn da hat er uns unsere Schuld abgenommen.

Doch Jesus ist nicht im Tod geblieben.
Er ist wieder auferstanden.
Das wissen alle, die ihn lieben.
Wer daran glaubt, wird nicht zu Schanden.

Und als Wiedergeborene werden wir ewig bei ihm sein.
Auch deshalb verkündigen wir seinen Tod
beim Brechen des Brotes und wenn wir trinken den Wein,
denn er selbst ist das lebendige Brot.


(Gedicht, Autor: Andreas Schomburg)


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