Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Weihnachtsgedichte
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 23.09.2018

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Konsequenzen bedenken

"Irrt euch nicht! Gott läßt sich nicht spotten. Denn was der Mensch sät, das wird er ernten."

Galater 6:9

Viele Menschen treiben ihren Spott
mit dem absolut heiligen Gott.
Doch einst werden sie vor ihm stehen
und in das ew`ge Feuer gehen!

Frage: Spottest Du auch Gott? Vielleicht sogar gedankenlos?

Mahnung: Blasphemie ist längst zum Alltag geworden: Bilder in Tageszeitungen oder auf Facebook-Profilen, die sich über den Kreuzestod Jesu lustig machen, sind längst Tagesordnung. Auch die Sprache verleumdet Gott. Aber Gott wird jeden Spötter eines Tages zur Rechenschaft ziehen und verurteilen.

Weihnachtsgedichte

Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Weihnachtsgedichte-Menüs geblättert werden)


Die Hirten von Bethlehem

Gedicht


Ein Stern steht über Bethlehem,
so hell und strahlend leucht´ er dort,
bis jetzt hat keiner ihn geseh´n,
wo kam er her zu diesem Ort?

Die Hirten schauen zu ihm auf,
sie sind verwundert und ganz still,
bekannt sind der Gestirne Lauf,
doch weiß man hier, was werden will?

Dann, aus der Ferne tönt durch´s All,
ein jubelnder Fanfarenklang,
gefolgt von der Posaunen Schall
und vieler Engel Lobgesang.

Allüberall sind sie zu seh´n,
als komm´ aller Himmel nieder,
nur Jubel, Preis und wunderschön,
sind der Engel Freudenlieder.

Hirt´ und Schafe sind erschrocken,
sie verbergen die Gesichter,
wissen nicht, was hier geworden,
durch die abertausend Lichter.

Da tritt ein Engel auf das Feld,
spricht zu den Hirten: Fürcht´ euch nicht,
heut´ kam der Heiland auf die Welt,
drum wurd die Finsternis zum Licht.

In dem Stall ist er zu finden,
dort unter jenem hellen Stern,
heut´ soll euch sein Licht verkünden,
den Weltenheiland und den Herrn.

Als die Hirten das vernehmen,
laufen sie, so schnell sie können,
dass sie zu dem Kindlein kämen,
um es König, Herr zu nennen.

Sie fallen nieder, beten an,
sagen froh, was sie vernommen,
sie loben Gott, was er getan,
für die Hoffenden und Frommen.


(Gedicht, Autor: Maria Gorges)


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