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Denn du hast meine Nieren bereitet und hast mich gebildet im Mutterleibe. Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke, das erkennt meine Seele.
Psalm 139,13-14
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Es schreit und hält die Eltern wach
mit markerschütterndem Krach.
Es fordert ganze Aufmerksamkeit
und hat im Hause oberste Wichtigkeit:
Denn das Baby wird geliebt!
Gilt diese Wertschätzung auch für mich?
Ich habe nichts vorzuweisen unterm Strich.
Vergangenheit und Gegenwart beschämen.
Wie soll ich nur zukünftig klarkommen?
Und Gott versichert: Ich liebe Dich!
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Frage:
Weißt Du Dich als Christ von Gott wirklich geliebt, trotz Fehler und Schwächen?
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Zum Nachdenken: Komm, so wie Du bist, zum Gottessohn mit Deiner Situation: Ganz ohne Argwohn! Jesus, der Dich versteht und gerne versorgt mit Seinem lebenserhaltendem Wort. Denn ER bekräftigt: Ich liebe Dich! |
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| Frohe BotschaftGedicht
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Der Wind rauscht leise in den Bäumen.
Das Land ist weiß bedeckt,
mit frisch gefallnem Schnee.
Die Sterne leuchten klar und hell hernieder,
der Weihnachtsabend steht nun vor der Tür.
An diesem Tag kam Gott zu uns hernieder.
Die Menschheit feiert es mit Glanz
und Prunk und Fröhlichkeit.
Doch damals, vor mehr als 2000 Jahren,
da war kein Glanz, kein Prunk,
nicht einmal ein Raum.
In Bethlehem, da war kein Raum für Maria,
die nun ganz bald den Sohn gebären sollt.
Nicht in den feinen Häusern,
auch nicht in der Herberg´.
In diesem Stall, da wurde Gottes Sohn geboren.
Der Retter für die Menschheit, auch für dich und mich.
Er brachte Frieden auf die Sünd beladne Erde
und freuen darf sich nun ein jedes Menschenkind.
Die Hirten, die dort saßen bei den Schafen.
Die frohe Botschaft hörten aus der Engel Mund.
Sie eilten schnell zu Jesu Krippe und knieten nieder,
voll Ehrfurcht und voll Freude beten
sie das Kindlein an.
Die Weisen aus dem Morgenland,
den Stern schon lang gesehen
und folgten diesem Stern, der führte sicher sie.
Und kamen dann und brachten ihre Gaben,
dem König ihrer Herzen und der ganzen Welt.
Sie alle hatten Raum in ihrem Herzen
und beteten das Kindlein an mit Lob und Dank.
Wie sieht es wohl jetzt aus in deinem Herzen?
Ist da noch Raum für Jesus, für den Gottessohn?
Vielleicht hat dich der Weihnachtsglanz geblendet
und die Geschäftigkeit verschlossen deines Herzens Tür.
Die vielen Vorbereitungen die Freude dir genommen.
An Weihnachten, an der Geburt des Herrn.
Dann lege ab, all das was dich noch störet.
Die frohe Botschaft schallt ganz laut, so hör´s:
für dich der Heiland heute ist geboren,
Der Frieden bringt ins Haus auch ins Herz.
Drum zögre nicht mehr länger, öffne deine Türen
und lass die Weihnachtsfreude einziehn in dein Haus.
Mach Raum in deinem Herzen für die Freude
und den Frieden.
Dann wird es Weihnacht werden auch für dich.
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(Gedicht, Autor: Lori Runkowsky) |
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