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Ein Mann steht in allergrößter Bedrängnis.
Doch seine Begegnung mit Jesus wird zum Erlebnis.
Jesus spricht ihm zu: Fürchte dich nicht, glaube nur.
Aus einer Tortur wird für den Bittenden eine Segensspur.
Was Dir auch immer an Sorgen begegnen möge,
glaube an Gottes Wort und behalte seine Hilfe im Auge!
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Frage:
Weißt Du, dass Du Dich völlig auf diese fünf Worte besinnen kannst, sei es in der Stille oder auch im Sturm?
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Zum Nachdenken: Dass Ängste kommen, ist normal. Gerade auch jetzt in der ungewissen Zeit der Unruhe. Doch Jesus hat die Ängste bereits überwunden und mutet uns zu, alle Sorgen IHM anzuvertrauen.
Auch Du und ich sollten Ärger, Spannungen, Probleme und beunruhigende Tatsachen überwinden im Blick auf Jesus, damit sie uns nicht lähmen. Keine menschlichen Versprechungen und Ratschläge können uns befreiende Hoffnung geben, sondern nur unser Herr, der uns zuruft: Fürchte Dich nicht, glaube nur! |
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| Es; eines Menschen KindGedicht
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Es kam aus dem Dunkel
und trat in das Licht
Es suchte die Liebe
und fand sie nicht
Es ging manchen Weg
und war so allein
Es hatte so Angst
sein Herz wird zu Stein
Es schwamm in dem Fluß
des Lebens dahin
Es sucht und forschte
nach all seinem Sinn
Es hatte noch Hoffnung
Es war noch nicht alt
es war seine Sehnsucht
in ihm noch nicht kalt
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(Gedichte-Autor: Manfred Reich) |
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