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Und als er an den Ort kam, sah Jesus auf und erblickte ihn und sprach zu ihm: Zachäus, steig eilends herab! Denn heute muss ich in deinem Haus bleiben.
Lukas 19,5
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Jesus nimmt die Sünder an;
mich hat er auch angenommen
und den Himmel aufgetan,
dass ich selig zu ihm kommen
und auf den Trost sterben kann:
Jesus nimmt die Sünder an.
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Frage:
Wie hält Jesus Ausschau nach mir?
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Zum Nachdenken: Nicht nur Zachäus, sondern auch ich halte Ausschau nach Jesus. Ich möchte IHM begegnen; immer wieder neu. Ich möchte, dass ER mich sieht; dass ER sich mir zuwendet; immer wieder neu. Mein Innerstes streckt sich aus nach IHM; immer wieder neu. Warum? Weil ich immer wieder sündige.
In der dunklen Welt ist es Nacht und ich brauche das Licht; das Licht Jesu. Das wunderbare Licht erfahre ich immer wieder neu. Auch Jesus hält Ausschau nach mir. ER sieht mich und meine Bedürfnisse. ER will immer wieder neu Gemeinschaft mit mir haben und die schenkt ER mir unverdient und über die Maßen. Jesus nimmt mich Sünder an. In dieser Gewissheit lebe ich, jeden Tag und immer wieder neu. Ich beuge mich demütig davor, dass Jesus nicht müde wird, die Gemeinschaft mit mir zu suchen und zu leben. |
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| Der Mensch
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Der Mensch hat sich sein Leben
doch gar nicht selbst gegeben.
Es fing auch nicht durch Zufall an,
dahinter steht doch Gottes Plan.
Nur wenige Menschen sehen ein,
dass Gott nur kann der Planer sein.
Statt ihm Dankbarkeit zu zeigen,
sucht der Mensch nach weltlich Freuden.
Sein Leben ist voll Eigensinn,
so ist es gleich von Anbeginn.
Er trachtet sehr nach hohen Dingen,
möcht alles ohne Gott vollbringen.
Doch mancher führt ein frommes Leben,
er will Gott seine Leistung geben.
Bei ihm gehört die Religion
ganz einfach nur zum guten Ton.
Im Leben häufen sich die Sünden,
das kann man auch sehr gut begründen.
Wenn Jesus nicht der Herr sein kann,
dann kommt man nicht im Himmel an.
Man hört gar nicht auf Gottes Wort,
lebt ohne Jesus fort und fort.
Und so misslingen manchmal Pläne,
man wartet auf des Glückes Strähne.
Am End´ des Lebens muss man fragen,
was hat´s gebracht an all den Tagen?
Man wird bald alt und auch sehr grau,
im Kopf, da ist man nicht mehr schlau.
Nun geht´s mit ihm dem Ende zu,
die Zeit verflog so wie im Nu.
Hoffentlich hat er sein Leben,
dem Herrn Jesus übergeben.
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(Autor: Hermann Wohlgenannt) |
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Spuren im Sand
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