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Sie stärkten die Seelen der Jünger und ermahnten sie, im Glauben zu verharren, und sagten, dass wir durch viele Bedrängnisse in das Reich Gottes hineingehen müssen.
Apostelgeschichte 14, 22
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Es kostet viel, ein Christ zu sein
und nach dem Sinn des reinen Geistes leben;
denn der Natur geht es gar sauer ein,
sich immerdar in Christi Tod zu geben;
und wenn man einen Kampf auch wohl ausficht,
das macht´s noch nicht.
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Frage:
Oh, durch welche Trübsale muss ich bloß noch gehen?
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Zum Nachdenken: Ich erlebe so manche Sorgen und Nöte die meinen Glauben tief belasten. Ich bin zuweilen erschrocken über meine wiederkehrende Sündenlast und Lieblingssünden. Ich erlebe satanische Anfechtungen die mir meinen Schlaf rauben. Ich erlebe, dass Gebetserhörung ausbleibt. Warum nur? Warum?
Ich richte meinen Blick auf Jesus und mir wird bewusst, dass Jesus selbst in Seiner Todesstunde am Kreuz von Golgatha von Gott verlassen war. Und doch! Jesus will bis auf den Grund meines Herzens, meines Daseins wirken und einen festen Glauben gründen. Züchtigung und Bewährung meines Glaubens gehören zu meinem Erdenleben. Jesus selbst bereitet mich vor, Ihm zu begegnen. ER selbst schafft Glauben in mir. ER lässt mich überwinden. Nachfolge bedeutet, dass ich mein Kreuz tagtäglich auf mich nehme und ALLES geduldig aus Seiner liebenden Hand empfange. |
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| Wer klopft?
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Da ist einer auf der Suche nach dem Sinn des Lebens.
Er geht in die Kirche und versucht, Kontakt zu bekommen.
Er ruft Jesus an, doch die Zweifel an sich selber sind zu groß.
Er macht einen Rückzieher, in der Meinung,
er hätte kein Recht, so wie er ist, vor Gott zu treten.
Jesus, der die Schuld der Welt auf sich nahm,
und am Kreuz für unsere Sünden starb,
damit jeder, der an ihn glaubt,
gerettet werden kann, geht diesem Menschen nach.
Er hat das Seufzen und Klagen des reuigen Sünders gehört
und möchte ihm Frieden schenken.
Hallo, ist da jemand, der mich hört,
den nicht mein Seufzen, Klagen stört?
Hallo, jemand zu Haus?
Nee..., ich geh wieder raus!
Wieso sollt er mich kennen,
bei meinem Namen nennen?
Für ihn bin ich zu schlecht!
Wenn ich jetzt komm, das ist nicht recht!
Wer klopft an meiner Tür,
will der etwa zu mir?
Leis sage ich: „Herein...“,
und darf bei Jesus sein.
Nun klopft der Heiland an seine Herzentür, und begehrt Einlass. Der Verzweifelte vernimmt das Klopfen und lässt Jesus in sein Leben hinein. Er ist gerettet.
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Jesus Christus spricht: "Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an,
wer meine Stimme hört und mich herein bittet, bei dem will ich eintreten
und das Abendmahl mit ihm halten und er mit mir."
Offenbarung 3, 20
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(Autor: Sabine Brauer) |
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