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Und es geschah, wenn Mose in das Zelt hineinging, so kam die Wolkensäule herab und stand am Eingang des Zeltes, und Er redete mit Mose. ... Aber Moses Diener Josua, der Sohn Nuns, der junge Mann, wich nicht aus dem Inneren des Zeltes.
2. Mose 33,9+11
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Auch ich möchte, wie Josua gern
immer bleiben im Hause des HERRN,
vor den HERRN der Herrlichkeit treten
und tief gebeugt Gott anbeten!
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Frage:
David schrieb in Psalm 27,4: `Eines erbitte ich von dem HERRN, nach diesem will ich trachten: dass ich bleiben darf im Haus des HERRN mein ganzes Leben lang`.
Wonach trachtest Du?
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Zur Selbstprüfung: Der Bibeltext hebt das Alter hervor: Ein junger Mann, welcher gewöhnlich Frauen, Karriere, Vergnügen usw. im Kopf hat. Nicht so Josua: Er liebte Gott über all dies, denn er trachtete wie David, der Mann nach dem Herzen Gottes (Apg. 13,22), nach beständigem Aufenthalt im Hause Gottes! Wundert es daher, dass Josua der Nachfolger Moses wurde und Gottes Volk in das verheißene Land führen durfte?
Wahre Gotteskinder sehnen sich nach beständiger Gemeinschaft bei Gott - und diese Sehnsucht wird erfüllt werden. So heißt es nicht nur im bekannten Psalm 23 zum Abschluss: `ich werde bleiben im Haus des HERRN immerdar`, sondern Jesus verheißt in Off. 3,12: `Wer überwindet, den will ich zu einer Säule im Tempel meines Gottes machen, und er wird nie mehr hinausgehen`.
Lasst uns wie Josua gesinnt sein und die beständige, enge Gemeinschaft mit dem HERRN der Herrlichkeit suchen! |
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| Zwei WeltenGedicht
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Zwei Welten stehn nebeneinander
und zwischen ihnen geht der Mensch.
Zwei Welten: Welt der Finsternis und Welt des Lichtes,
und welche wählst du heut in dieser Zeit?
Die Welt der Finsternis hat dir das Tor geöffnet,
sie lockt dich und verspricht dir viel!
Vergnügen, Fröhlichkeit... doch auch den Fluch der Sünde
und den Verrat dafür sie gibt.
Im hellen Glanz der farbenlosen Freuden
suchst du nach Anerkennung hier und Ehr,
schmückst dir dein Dasein aus mit teuren Dingen
und suchst Applaus von deinen Freunden hier.
Du hörst von überall so viele Komplimente.
Von Liebe spricht man viel, von Liebe, ach so viel!
Doch ist es nur ein leeres und unnützes reden,-
dein Leben schwindet langsam so dahin.
Die finstre Welt stellt überall dir Fallen.
Die Lüge stellt sie dir als Wahrheit dar.
Verspricht den Blick dir in die Zukunft durch die Karten,
und du kaufst dir für Geld den Trip zum Tod.
Es scheint dir nun das alles so vortrefflich läuft,
die Arbeit ist ein wirklicher Erfolg!
Und überall wirst du begehrt und viel geehrt,
der Glanz des Lebens blendet dir die Seele.
Doch nun stehst nahe du am Grab des Nächsten.
Ganz laut die Erde fällt herab auf seinen Sarg.
Das Leben ist dahin! Erloschen wie ein Streichholz!
Warum nur, warum ist sein Leben jetzt vorbei?
An ihn nun wird man sich erinnern nur nach Fotos,
das Lächeln und die Träume, die er hat gehabt.
Hier war er noch so klein, mit fröhlich blonden Locken,
doch hier ist er schon hart geplagt.
Das war's! Nur noch alte, veraltete Fotos!
Ein Grabstein am Friedhof und ein Porträt!
Und eine Aufschrift: geboren - gestorben.
Ein hübscher, gebundener Kranz auf dem Grab.
Der Ort nach dem Tod ist ganz eng und so dunkel.
Das Geld hilft dir nichts, musst es lassen zurück.
Und alles was dir hier war wertvoll und teuer,
bleibt einfach zurück für die Nachkommen hier.
Du baust dir hier Häuser in diesem Leben
und kaufst dir Autos und noch so viel mehr!
Doch dort im Leben nach deinem Tode,
stehst du als ein Bettler vor Gott, die Hände ganz leer.
Und Angst vor dem Tod lähmt dir deine Glieder
und reden davon willst du sicherlich nicht.
Doch jeder Tag deines flüchtigen Lebens
erinnert dich dran: Der Tod, er kommt!
Die Schlagzeilen schreien dir täglich entgegen:
Gewalt und Mord ist für manchen ein Spiel.
So viele müssen lassen so sinnlos ihr Leben,
und was ist bei diesem allem der Sinn?
Und nirgends kann man davor sich verbergen,
es gibt keinen wahren, bleibenden Schutz.
Ein endloser Kampf ums Überleben,
doch sterben weiter der Menschen so viel.
Das Radio berichtet von dem Unglück,
ein Erdbeben - und wieder Tausende sind tot!
Die Finsternis sie freut sich, jubelt und sie zieht auch
weiterhin die Menschen weg von Gott.
Doch gibt es eine Welt, die Welt von oben.
Statt des Verderbens - Leben bietet sie dir an!
Dort auf dem Hügel, an dem Kreuzesstamm,
Gott seinen Sohn gab hin als Opferlamm.
Durch das vergoss´ne Blut am Kreuz,
ewiges Leben dir wird heut verheißen.
Freiheit von Sünde, von Schuld und von Schmerz,
ein völlig freies und sauberes Herz.
Hier auf der Erde bist du nur ein Pilger.
Nimm Jesus doch an, lass ihn ein in dein Herz.
Er wird dich dann führen ganz feste und sicher,
im Schutz seiner Hand kommst du sicher ans Ziel.
Mit Jesus als Führer, das Alte vergessend
wirst du dann einst gehen zum Himmel ein.
Lass ab von den nichtigen, fesselnden Banden.
Die Freiheit der HERR bietet heute DIR an!
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(Gedicht, Autor: Lori Runkowsky) |
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