|
|
|
|
Dein Wort ist wohlgeläutert, und dein Knecht hat es lieb.
Psalm 119,140
|
|
HERR, Dein Wort ist geläutert und wunderbar,
und nichts in der Welt ist Ihm zu vergleichen!
Beim Bibelforschen sieht man dann auch klar
Deinen Heilsplan, den Du tust Erreichen!
|
Frage:
Lieben Sie auch von Herzen Gottes hochheiliges und kostbares Wort?
|
|
|
Aufruf: Als Softwareentwickler und Ingenieur weiß ich um die Wichtigkeit von Ordnung und Struktur in Programmen und nutze daher z.B. den Gruppierungstyp `struct`.
Überwältigt bin ich aber immer wieder über die tiefgehende `Struktur` in Gottes hochheiligem Wort, was ich nicht ansatzweise hinbekomme! So gibt es z.B. bereits im AT unzählige Bibelabschnitte, deren tiefere strukturierte Aussagen gleich in mehrfacher Hinsicht das in unserer Zeit kommende `Finale` Gottes beschreiben: den `Tag des HERRN`.
Eigene Bibel-Erkenntnisse hier weiterzugeben kann immer nur Stückwerk sein. Bitte gehen Sie ins Gebet! Bitten Sie Gott um Hunger nach Seinem Wort sowie Erkenntnis der Botschaft durch den Heiligen Geist. Forschen Sie täglich in der Schrift, möglichst mit Farbstiften und ausreichend Zeit. Sie werden aus dem Staunen nicht mehr herauskommen, was Gottes wundervolles Wort alles für unsere Zeit, aber auch für Sie persönlich zu sagen hat! |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des ausgewählten Menüpunktes geblättert werden)
| DRINNEN oder DRAUSSEN?
|
Adam und Eva
lebten im vollkommnen Paradiesgarten für eine bestimmte Zeit.
Doch durch ihren Ungehorsam wurden sie aus dieser heilen Welt vertrieben
und brachte fortan unzähl´gen Generationen viel Leid.
Noah und seine Familie
bereiteten nach Gottes Anweisungen eine Rettungsarche zu, noch vor der Flut.
Nach Fertigstellung schloss Gott die Arche mit den Auserwählten zu.
Gottlose blieben draußen und brachte sie in verzweifelte Wut.
Das Volk Israel
wurde 40 Jahre von Gott durch die Wüste geführt zum gelobten Kanaan,
doch weil die Mehrheit wiederholt Gott misstraute, blieben sie draußen
mit Kind, Frau und Mann.
Ein Pharisäer und ein Zöllner
gingen beide in den Tempel, um im Gebet Gott zu begegnen. Der Erstere präsentierte vor Gott nur seine frommen Erfolge; der Andere war sich seiner Schuld bewusst und Gott konnte ihn segnen.
10 Jungfrauen
warteten auf den Bräutigam und schliefen nach langem Warten ein.
Fünf von ihnen waren vorbereitet zum Feste, während die anderen
draußen standen: Sorglosigkeit war ihres Schicksals Zünglein.
Der Reiche und der Arme
waren Nachbarn. Der eine sah nur sich und der andere hatte große Not.
Beide starben, wobei der Arme fortan in Abrahams Schoß ruhte.
Der Egoist kam an den Ort der Qual und erlebt seither den ewigen Tod.
Der schmale und der breite Weg
sind unterschiedliche Glaubens- u. Lebenseinstellungen zu zwei Zielen.
Jesus mahnt, den Weg seiner Nachfolge unbeirrt zu geh´n. Alle anderen sind auf dem breiten Weg, um Rettung und Himmel zu verfehl´n.
Die Entrückung
der Gemeinde Jesu wird ein Weltereignis von größter Wichtigkeit.
Jesus Christus führt dann augenblicklich seine erlösten Kinder heim.
Die Zurückgebliebenen waren leider nicht bereit.
Das neue Jerusalem
wird der ewige Wohnort für alle Gläubigen in der Himmelswelt sein.
Alle Menschen ohne Glaube an Christus werden draußen bleiben müssen,
weil sie auf ihre Leistungen pochten - erleiden sie ewige Pein.
|
(-Autor: Ingolf Braun) |
Copyright © by Ingolf Braun, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
|
Wie sieht es in IHREM Herzen aus?
Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
|
|
|
Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
|
|
|