Lebenssinn

Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 29.09.2020

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Gottes Wort leuchtet uns so zuverlässig, dass wir nicht irren, wenn wir ihm nachfolgen.

Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege.

Psalm 119,105

Dein Wort ist sehr gut,
es macht mir stets Mut.
Werd` ich auch oft versagen,
bin ich von Ihm getragen.

Frage: Was ist wichtig im Zusammenhang mit der Lektüre von Gottes Wort?

Vorschlag: Die Bibel, die Heilige Schrift, ist Gottes heiliges, inspiriertes Wort. Ein Bibelgelehrter sagte einmal, die Bibel sei ein Liebesbrief Gottes an die Menschen. Lesen wir sie regelmäßig in großem Respekt und tiefer Dankbarkeit zu Gott. Gott zeigt uns darin Seinen Willen, aber auch Seine Liebe. Wenn wir das Leben, die Lehre und die Wirksamkeit Jesu im Neuen Testament betrachten und befolgen, dann werden wir mit göttlicher Weisheit gesegnet!

Lebenssinn

Inhalt

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Verbessert euer Wesen



sondern bessert euer Leben und Wesen, daß ihr recht tut einer gegen den andern und den Fremdlingen, Waisen und Witwen keine Gewalt tut und nicht unschuldiges Blut vergießt an diesem Ort, und folgt nicht nach andern Göttern zu eurem eigenen Schaden: so will ich immer und ewiglich bei euch wohnen an diesem Ort, in dem Lande, das ich euren Vätern gegeben habe.

Jeremia 7,5-7 (Luther 1912)


Wenn wir ehrlich sind, dann ist in unserem Leben längst nicht alles in Ordnung: Hier eine schlechte Angewohnheit, da vielleicht Wut und Neid, dort der Hang zur Ungeduldsamkeit … Oder es sind andere Dinge, über die wir Buße tun müssen. Doch alleine schaffen wir das nicht: Wir brauchen unbedingt Jesus, um unser Leben und unser Wesen zu bessern, denn Er hat die Welt überwunden. Durch Ihn allein können wir die Welt überwinden und in der beständigen Heiligung leben.

Dennoch versuchen wir es immer wieder allein ohne Jesus. Alleine wollen wir das Rauchen aufgeben, mehr Zeit mit der Familie verbringen, gesünder leben, freundlicher werden und vieles andere mehr. Gerade an Silvester fassen wir sehr viele gute Vorsätze und meinen es jedes Mal sehr ernst, doch es dauert höchstens eine Woche, bis wir wieder in alten Gewohnheiten verfallen sind. Und selbst, wenn es uns gelingt, die ein oder andere Angewohnheit abzustellen oder den ein oder anderen guten Vorsatz in unserem Alltag umzusetzen, so bleibt unser Wesen doch das alte. Vielleicht gehen wir nicht mehr zu einer Karnevalssitzung, weil hier der Humor uns zu zweifelhaft sind, treten dann aber in einen Kegelclub ein, wo der Humor genauso rustikal ist, wie auf einer Kappensitzung.

Wenn wir also unser Wesen nicht verändern, bleibt im Grunde alles so wie gehabt und wie gewesen. Dann können wir vielleicht eine Unart aufgeben, werden uns dafür aber eine andere schlechte Angewohnheit zulegen oder vielleicht im Grunde so weitermachen wie bisher, nur unter anderen Vorzeichen nach dem Motto: „Ich verbreite zwar keine Gerüchte mehr, aber dafür beschwere ich mich grundlos!“ Oder: „Ich muss meinen Nikotinkonsum ändern: Also rauche ich statt der Marke X die Marke Y.“

Es ist so wie der Versuch, eine Sucht durch eine andere zu ersetzen: Am Ende hat man sich in einem Fall qualitativ genauso geschadet wie im anderen. Wer aus eigener Kraft versucht, sich zu ändern oder zu verändern, wurstelt nur an den Symptomen herum, nicht aber an der Ursache. Dabei wissen wir alle auch ohne gärtnerische Kenntnisse, dass man das Unkraut mit der Wurzel ausreißen muss.

Oft genug hilft ohnehin nur ein Radikalschnitt: Bei Suchterkrankungen muss man den Suchtstoff ganz aufgeben oder man bleibt an der Nadel, an der Flasche oder was immer es sein mag. Und wir alle wissen, dass man eine Sucht nur zum Stehen bringen kann: Selbst wenn ich zwanzig, dreißig, fünfzig oder noch mehr Jahre vom Suchtstoff gelassen habe, so bin ich beim kleinsten Rückfall wieder voll in der Sucht; meistens ist es sogar noch schlimmer als vorher.

Vielen mag es jetzt so vorkommen, als bestünde keine Hoffnung, und es gibt ganz sicher viele Menschen unter uns, die bestimmte Verhaltensänderungen vornehmen wollten und immer wieder trotz allem intensiven Bemühen gescheitert sind. Ich selbst weiß nicht mehr, wie viele Versuche ich unternommen habe, um mit dem Rauchen aufzuhören. Doch aus Erfahrung weiß ich auch, dass es eine Hilfe gibt, auf die wir uns leider viel zu selten verlassen: Es ist Jesus Christus.

Erst als ich mich an Ihn wandte und bat, mir zu helfen, endgültig das Rauchen aufzugeben, schaffte ich es oder besser ausgedrückt: Er schaffte es für mich. - Das mag banal und vereinfachend klingen, ist aber so. Wohl alle, die sich zu Jesus bekehrt haben, wissen zu berichten, welche Veränderungen in ihrem Leben stattgefunden haben, von denen sie niemals zu träumen gewagt hätten. Der Grund: Sie sind von Neuem geboren worden.

Sobald wir uns zu Christus Jesus bekehren, erhalten wir die geistliche Wiedergeburt, eine Geburt aus dem Geist heraus. Vieles verändert sich dann. Unsere Wertvorstellungen werden anders, unsere Prioritäten werden anders gesetzt. Einst harte Herzen werden weich; einstige Choleriker werden ruhig, und mit so manchen Streithähnen kann man auf einmal gut auskommen. Selbst in Krisenzeiten ist man stabiler.

Fazit: Wir können unser Leben und unser Wesen nur verbessern, wenn wir uns von Jesus selbst verändern lassen. Alles andere bleibt Flickwerk, Maskerade, Fassade. Eine Roststelle am Auto bekommt man schließlich auch nicht dadurch weg, dass man sie überklebt oder die betreffende Stelle neu lackiert. Nur in Jesus erfahren wir wirkliche, grundlegende und tiefgreifende Veränderung. Nur in Ihm können wir im Guten wachsen, uns bessern, heiligen. Nur in Ihm und nur durch Ihn können wir ein Überwinderleben führen. Anders geht es nicht, ob wir das wahrhaben wollen oder nicht.


(Autor: Markus Kenn)


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