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Lebenssinn
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 07.07.2020

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Gott kennt allein den Weg!

Weise mir, HERR, deinen Weg, daß ich wandle in deiner Wahrheit; erhalte mein Herz bei dem einen, dass ich deinen Namen fürchte.

Psalm 86,11

Herr Jesus, nimm mein ganzes Herz,
denn Du befreist von Sündenschmerz!
Deinen Namen fürcht ich allein
und will bei Dir geborgen sein!

Frage: Lassen wir uns von Gott Seinen Weg zeigen oder wollen wir eigene Wege gehen?

Guter Rat: Unsere eigenen Wege führen uns in die Irre, in das ewige Verderben. Gott aber kennt den Weg zum Heil. Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben: Niemand kommt zum Vater denn durch Ihn!

Lebenssinn

Inhalt

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Lass die Toten ihre Toten begraben



Und er sprach zu einem andern: Folge mir nach! Der sprach aber: HERR, erlaube mir, daß ich zuvor hingehe und meinen Vater begrabe. Aber Jesus sprach zu ihm: Laß die Toten ihre Toten begraben; gehe du aber hin und verkündige das Reich Gottes!

Lukas 9,59-60 / vgl. Matth. 8,21-22 (Luther 1912)


Menschen, die Jesus Christus nicht als ihren ganz persönlichen Retter und Erlöser angenommen haben, sind geistlich tot. Deshalb sprach Jesus davon, dass die Toten ihre Toten begraben sollen. Das bedeutet: Die geistlich Toten werden irgendwann auch biologisch sterben, doch der Tod ist nicht das Aus, nicht das Ende unseres Bewusstseins. In der Offenbarung wird daher vom zweiten Tod gesprochen. So steht in der Offenbarung 20,14: "Und der Tod und sein Reich wurden geworfen in den feurigen Pfuhl. Das ist der zweite Tod: der feurige Pfuhl."

Der zweite Tod beschreibt also das Schicksal derer, die in ihren Sünden sterben. Auch die, die biologisch gesehen noch leben, Jesus aber nicht als ihren ganz persönlichen Heiland haben, sind in geistlicher Hinsicht Tote und leben in Gottesferne. So ist im Epheserbrief 2,1-2 zu lesen: "Auch ihr wart tot durch eure Übertretungen und Sünden, in denen ihr früher gelebt habt nach der Art dieser Welt, unter dem Mächtigen, der in der Luft herrscht, nämlich dem Geist, der zu dieser Zeit am Werk ist in den Kindern des Ungehorsams."

Der eingangs zitierte Bibelabschnitt, in dem Jesus den Mann auffordert, dass die Toten ihre Toten begraben sollen, zeigt, dass wir und die Welt nicht zusammen gehören. Wir sind vom Tod ins Leben übergegangen, wir sind aus der Finsternis ins Licht getreten. Durch Christus sind wir lebendig. So erfahren wir in Johannes 5,24: "Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurch gedrungen."

Der eigentliche Tod, von dem Jesus spricht, ist stets der geistliche Tod, der mit dem biologischen Tod ohne vorherige Bekehrung im zweiten Tod endet, in der ewigen Gottesferne also. Dabei handelt es sich nicht um einen symbolischen Tod und auch um keine Metapher: Wer in die Gesichter derjenigen schaut, die das Leben der Welt mit ihren Verlockungen dem Leben in Christi Geist bevorzugen, sieht, dass die Menschen in sich eine große Leere tragen. Wie leer sind doch schon bereits die Augen von Jugendlichen! Ihre Gesichter sehen oft so aus wie Leichenmasken. Das ist das erschreckende Ergebnis der Sünde. Vortrefflich schreibt Paulus in seinem Römerbrief 6,23: "Denn der Sünde Sold ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserm Herrn."

Leben oder Tod: Das ist die Wahl, vor die Jesus den Mann in dem eingangs zitierten Bibelabschnitt stellt, eine Wahl, vor der wir alle stehen.
Mein Rat ist: Wähle das Leben, wähle Jesus!


(Autor: Markus Kenn)


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(Lukas 21,36)

Wirst Du entfliehen dürfen - oder zurückbleiben müssen?

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Ich (Jesus Christus) bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.

Johannes 14, 6