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Lebenssinn
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 20.01.2019

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Gehorsam wird mit Gottes Segen belohnt!

Und er sprach: Nimm Isaak, deinen einzigen Sohn, den du lieb hast, und geh hin in das Land Morija und opfere ihn dort zum Brandopfer auf einem Berge, den ich dir sagen werde.

1. Mose 22,2

Welch unsagbar großes Opfer soll Abraham bringen,
wie musste Abraham wohl hier innerlich ringen!
Selbst Gott bescheinigte ihm die Liebe zum Sohn,
doch nun das: Er sollte ihn opfern – war das der Lohn?
Doch wie wir wissen: Seine Liebe zu Gott war groß,
drum ließ er auch das Liebste im Glaubensgehorsam los.
Lasst uns aber nun auch alles ganz klar erfassen:
Dadurch konnte Gott Segensströme fließen lassen!

Frage: Haben Sie auch schon erlebt wie es ist das Liebste hergeben zu müssen?

Tipp: Man kann es kaum fassen was Gott hier von Abraham verlangte: Unzählig viele Jahre wartete Abraham auf den verheißenen Sohn und nun sollte er diesen nicht nur hergeben sondern auch noch mit eigenen Händen opfern! Kann man sich eine größere Qual, die Abraham hier durchstehen musste, vorstellen? Es muss ihn innerlich zerrissen haben! Vielleicht haben Sie einen Angehörigen verloren oder müssen eine sehr schmerzhafte Trennung verkraften. Vielleicht müssen sie auch selbst aktiv ein unsagbar großes Opfer bringen. Dann denken Sie an Abraham der selbst in solch einer unsagbar furchtbaren Seelenqual Gott treu und gehorsam war – und deswegen zum Segen für unzählig viele Menschen wurde! Lasst es uns Abraham gleich tun und Gottes Wegführungen im Glauben annehmen!

Lebenssinn

Inhalt

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Lass die Toten ihre Toten begraben



Und er sprach zu einem andern: Folge mir nach! Der sprach aber: HERR, erlaube mir, daß ich zuvor hingehe und meinen Vater begrabe. Aber Jesus sprach zu ihm: Laß die Toten ihre Toten begraben; gehe du aber hin und verkündige das Reich Gottes!

Lukas 9,59-60 / vgl. Matth. 8,21-22 (Luther 1912)


Menschen, die Jesus Christus nicht als ihren ganz persönlichen Retter und Erlöser angenommen haben, sind geistlich tot. Deshalb sprach Jesus davon, dass die Toten ihre Toten begraben sollen. Das bedeutet: Die geistlich Toten werden irgendwann auch biologisch sterben, doch der Tod ist nicht das Aus, nicht das Ende unseres Bewusstseins. In der Offenbarung wird daher vom zweiten Tod gesprochen. So steht in der Offenbarung 20,14: "Und der Tod und sein Reich wurden geworfen in den feurigen Pfuhl. Das ist der zweite Tod: der feurige Pfuhl."

Der zweite Tod beschreibt also das Schicksal derer, die in ihren Sünden sterben. Auch die, die biologisch gesehen noch leben, Jesus aber nicht als ihren ganz persönlichen Heiland haben, sind in geistlicher Hinsicht Tote und leben in Gottesferne. So ist im Epheserbrief 2,1-2 zu lesen: "Auch ihr wart tot durch eure Übertretungen und Sünden, in denen ihr früher gelebt habt nach der Art dieser Welt, unter dem Mächtigen, der in der Luft herrscht, nämlich dem Geist, der zu dieser Zeit am Werk ist in den Kindern des Ungehorsams."

Der eingangs zitierte Bibelabschnitt, in dem Jesus den Mann auffordert, dass die Toten ihre Toten begraben sollen, zeigt, dass wir und die Welt nicht zusammen gehören. Wir sind vom Tod ins Leben übergegangen, wir sind aus der Finsternis ins Licht getreten. Durch Christus sind wir lebendig. So erfahren wir in Johannes 5,24: "Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurch gedrungen."

Der eigentliche Tod, von dem Jesus spricht, ist stets der geistliche Tod, der mit dem biologischen Tod ohne vorherige Bekehrung im zweiten Tod endet, in der ewigen Gottesferne also. Dabei handelt es sich nicht um einen symbolischen Tod und auch um keine Metapher: Wer in die Gesichter derjenigen schaut, die das Leben der Welt mit ihren Verlockungen dem Leben in Christi Geist bevorzugen, sieht, dass die Menschen in sich eine große Leere tragen. Wie leer sind doch schon bereits die Augen von Jugendlichen! Ihre Gesichter sehen oft so aus wie Leichenmasken. Das ist das erschreckende Ergebnis der Sünde. Vortrefflich schreibt Paulus in seinem Römerbrief 6,23: "Denn der Sünde Sold ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserm Herrn."

Leben oder Tod: Das ist die Wahl, vor die Jesus den Mann in dem eingangs zitierten Bibelabschnitt stellt, eine Wahl, vor der wir alle stehen.
Mein Rat ist: Wähle das Leben, wähle Jesus!


(Autor: Markus Kenn)


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