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Sie kennen den Weg des Friedens nicht und Unrecht ist auf ihren Pfaden. Sie gehen auf krummen Wegen; wer auf ihnen geht, der kennt keinen Frieden.
Jesaja 59,8
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Viele Menschen reden zwar gerne vom Frieden,
haben sich aber nicht wirklich dafür entschieden.
Gelingt Frieden nur fernab von Krieg und Streit?
Nur Gott gibt in SEINEM Wort völlige Klarheit!
Menschen, die vom Friedefürst nichts wissen wollen,
sind aussichtslos in ihren eigenen Ideologien verfallen.
Jesus ist der einzige Weg zu beständigem Frieden.
In Wahrheit bezeugen das all jene, die IHN lieben!
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Frage:
Kennst Du den Weg des Friedens mit Jesus, und wenn ja, lebst Du diese Konsequenz im verbindlichen Glauben?
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Zum Nachdenken: Wir sehen es so deutlich in der Welt,
dass ohne gelebten Frieden mit Gott alles zerfällt!
Hass, Machtgerangel und Krieg bringen Zerwürfnisse.
Sag, lieber Leser, schaffst Du bei Dir selbst Friedensanlässe?
Jesus sagt: `Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht.` Hast Du das schon erfahren? (Joh.14,27) |
| Gott danken, loben und preisen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gott preisen-Menüs geblättert werden)
| Der Lobgesang des Zacharias
Und sein Vater Zacharias ward des heiligen Geistes voll, weissagte und sprach:... Lukas 1, 67-79 (Luther 1912) |
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Zunächst war Zacharias ja stumm, weil er einst dem Engel, der ihm die Geburt Johannes des Täufers vorausgesagt hatte, nicht glaubte. Doch dann, als Johannes geboren war, zeigte Zacharias, dass er begriffen hatte, Gott Vertrauen und Gehorsam entgegenzubringen und darauf bestand, dass sein Sohn Johannes - wie von Gott befohlen - heißen soll, konnte er wieder reden. In seinen Worten fanden wir keine Vorwürfe gegen seine Stummheit über neun Monate hinweg, kein Fragen nach dem Warum oder Wozu, kein Selbstmitleid, nein, er pries Gott ob Seiner Größe und Güte. Dabei erinnert uns Zacharias an die großen Taten, die Gott am Volke Israel getan hat: Wie oft ist Israel doch aus der Hand seiner oft übermächtigen Feinde erlöst worden?! Das pharaonische Ägypten, Babylon und auch das Römische Imperium gingen unter, der Augapfel Gottes, die Juden, gibt es immer noch! Und das ist gut so, auch heute noch zeigt Gott an diesem Volk, dass Er die Versprechen, welche Er den Vätern gegeben hat, einhält.
Diese Ehrlichkeit, diesen Schutz, diese Barmherzigkeit preist Zacharias und lobt den Bund, den Gott immer - aller Treulosigkeit Seines Volkes zum Trotz - gehalten hat. Auch uns erlöst Gott aus der Hand unserer Feinde, den Mächten der Finsternis, doch danken wir es Ihm? Dienen wir Ihm ohne Furcht unser Leben lang in der Heiligkeit und Gerechtigkeit vor Seinen Augen?
Johannes, der Täufer, hat das getan: Er ging voraus und machte Jesus Bahn. Johannes der Täufer lehrte die Buße und wies auf Jesus hin. Selbst war er der grösste von Menschen Geborene, doch er wusste, dass er nicht würdig war, die Riemen der Sandalen Jesu zu lösen und gab dies offen zu. Ja, er sagte selbst, dass Jesus zunehmen, er aber abnehmen müsse. Lassen wir auch Jesus in unserem Leben zunehmen? Nehmen wir selbst unseren Willen zurück? Schreiten wir auf den gewiesenen Weg des Friedens mit Gott?
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(Autor: Markus Kenn) |
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