Gott danken & preisen

Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 18.03.2026

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Ich will Jesus lieben!

Das ist mir lieb, daß der HERR meine Stimme und mein Flehen hört.

Psalm 116,1

Seele, sei zufrieden!
Was dir Gott beschieden,
das ist alles gut.
Treib aus deinem Herzen
Ungeduld und Schmerzen,
fasse frischen Mut!
Wenn dich Not ringsum bedroht,
und kein Glück will freundlich lachen:
Wohl wird´s Gott doch machen.

Frage: Wie kann ich Jesus nur aufrichtig lieben?

Zum Nachdenken: Mir fällt es schwer, den rechten Weg zu finden, Jesus aufrichtig zu lieben. Der Beter des Psalms gibt ein wunderbares Beispiel: Gebetserhörung löst bei ihm aus, Jesus zu lieben. Für mich ist es immer noch unfassbar, dass sich Jesus Christus über mich erbarmt, dass ER von Anfang an mich im Blick hatte und immer noch hat. Ohne das ich Ihn um etwas bitte, weiß ER, was das Beste für mich ist. ER lenkt mein irdisches Leben. ER bewahrt mich vor Unheil. ER stärkt meinen Glauben. Und ich darf ständig zu Ihm umkehren. Ich darf immer wieder meine Sündenlast bei Ihm loswerden.
Das sind doch schon genug Gründe, Ihn aufrichtig zu lieben. ER lässt sich herab zu mir, obwohl ich immer wieder sündige und undankbar bin. Nichts von dem, was ER mir schenkt, habe ich auch nur ansatzweise verdient. Ich danke Ihm, dass ich im Gnadenstrom seiner Liebe stehe.

Gott danken, loben und preisen

Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gott preisen-Menüs geblättert werden)


Gott loben und danken



seid dankbar in allen Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Christo Jesu an euch.

1. Thessalonicher 5, 18 (Luther 1912)


So lasset uns nun opfern durch ihn das Lobopfer Gott allezeit, das ist die Frucht der Lippen, die seinen Namen bekennen.

Hebräer 13, 15 (Luther 1912)

Gott zu danken und zu loben sollte uns ein Herzensanliegen sein: So viel Gutes hat Er uns doch getan! Wir haben zu essen und zu trinken, wir haben ein Dach über den Kopf und Kleidung. Selbst in unterschiedlichen und gegensätzlichen Situationen kann man Gott danken. Ein Prediger sagte einmal: "Wenn du keine Brille brauchst, dann danke Gott dafür, und wenn du eine brauchst, dann danke Ihm dafür, dass es Brillen gibt!" Daran ist sehr viel!

Dankbare Herzen sehen auf das Gute, das Gott ihnen schenkt und werden so zufriedener und glücklicher, aber auch stärker in Krisensituationen und in Lebenslagen, die nicht ganz leicht sind. Wer dankbar ist, schaut in erster Linie auf das, was er bekommen hat und bekommt und nicht so sehr auf das, was er sich wünscht. Wer nur auf seinen Mangel sieht, macht sich selbst fertig und verfällt in Griesgrämerei, Schwermut und einem überzogenen Forderungsdenken. So habe ich einen Bekannten, der immer darüber klagt, dass er sich aufgrund seiner kleinen Rente keinen Urlaub und kein Auto mehr leisten kann wie in früheren Zeiten, wo er gut verdiente.

Sicher fällt es schwer, sich mit bescheidenen Mitteln zu begnügen, wenn man gewohnt ist, mehr zu haben. Niemand steigt gerne von einem funkelnagelneuen Rolls Royce mit allen Schikanen auf ein altes, klappriges Fahrrad um; im entgegen gesetzten Fall tut man sich da schon erheblich leichter. Und doch sollte man lieber für das alte, klapprige Rad, das noch seinen Dienst tut, danken als der Luxuskarosse nachzutrauern.

Ich selbst habe auch schon materiell bessere Zeiten erlebt und würde mich nicht wehren, wenn ich wieder in solche Zeiten kämen, aber soll ich deshalb andauernd Wunden lecken? Ich bin da lieber dankbar, dass ich solche Zeiten hatte und auch dankbar dafür, dass ich gesund bin, dass ich zu essen und zu trinken habe, dass ich über Kleidung, ein Bett und ein Dach über dem Kopf verfüge.

Mit dankbaren Menschen ist der Umgang auch leichter; sie erfreuen sich schon an Wenigem und sehen auch das Bemühen und nicht nur den "Erfolg" bei ihren Mitmenschen. Gott gegenüber dankbar zu sein, Ihn zu loben und zu preisen, lenkt unseren Blick zugleich auf den, der uns geschaffen hat und dem wir alles verdanken. Damit bewahrt Er uns davor, dass wir uns beständig um die eigene Achse drehen und rechts und links nicht mehr wahrnehmen. Durch die Dankbarkeit, durch das Lob Gottes stärkt sich unser Vertrauen in Gott.

Es macht uns aber auch bewusst, wie allmächtig, stark, heilig und majestätisch Gott ist. Dadurch werden wir demütig. Aber wir erfahren auch, dass Gott nichts unmöglich ist, dass Er uns Recht verschaffen kann und wird. Wer Gott dankt und lobt, erkennt, dass Gott ein fürsorglicher Vater ist, der es nicht nur gut mit uns meint, sondern uns auch Gutes tut und alles gibt, was uns förderlich ist. Gott zu danken und zu loben belebt darüber hinaus unsere Beziehung zu Ihm. Und eine lebendige Beziehung zu Gott schlägt sich positiv in unserem Alltag nieder!

Ein Psalm Davids. Lobe den HERRN, meine Seele, und was in mir ist, seinen heiligen Namen! Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiß nicht, was er dir Gutes getan hat: der dir alle deine Sünden vergibt und heilet alle deine Gebrechen, der dein Leben vom Verderben erlöst, der dich krönt mit Gnade und Barmherzigkeit, der deinen Mund fröhlich macht, und du wieder jung wirst wie ein Adler. Der HERR schafft Gerechtigkeit und Gericht allen, die Unrecht leiden. Er hat seine Wege Mose wissen lassen, die Kinder Israel sein Tun. Barmherzig und gnädig ist der HERR, geduldig und von großer Güte. Er wird nicht immer hadern noch ewiglich Zorn halten. Er handelt nicht mit uns nach unsern Sünden und vergilt uns nicht nach unsrer Missetat. Denn so hoch der Himmel über der Erde ist, läßt er seine Gnade walten über die, so ihn fürchten. So ferne der Morgen ist vom Abend, läßt er unsre Übertretungen von uns sein. Wie sich ein Vater über Kinder erbarmt, so erbarmt sich der HERR über die, so ihn fürchten. Denn er kennt, was für ein Gemächte wir sind; er gedenkt daran, daß wir Staub sind. Ein Mensch ist in seinem Leben wie Gras, er blüht wie eine Blume auf dem Feld; wenn der Wind darüber geht, so ist sie nimmer da, und ihre Stätte kennt sie nicht mehr. Die Gnade aber des HERRN währet von Ewigkeit zu Ewigkeit über die, so ihn fürchten, und seine Gerechtigkeit auf Kindeskind bei denen, die seinen Bund halten und gedenken an seine Gebote, daß sie darnach tun. Der HERR hat seinen Stuhl im Himmel bereitet, und sein Reich herrscht über alles. Lobet den HERRN, ihr seine Engel, ihr starken Helden, die ihr seine Befehle ausrichtet, daß man höre auf die Stimme seines Wortes! Lobet den HERRN, alle seine Heerscharen, seine Diener, die ihr seinen Willen tut! Lobet den HERRN, alle seine Werke, an allen Orten seiner Herrschaft! Lobe den HERRN, meine Seele!

Psalm 103, 1-22 (Luther 1912)


(Autor: Markus Kenn)


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