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Wenn aber dies anfängt zu geschehen, so richtet euch auf und erhebt eure Häupter, weil eure Erlösung naht.
Lukas 21,28
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Bald erscheint der Gottes Sohn
dann holt Er sich Seine Braut,
die solange wartet schon
und die Ihm allein vertraut.
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Frage:
Was soll anfangen und wie sollen wir uns als wiedergeborene Christen dann verhalten?
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Wie herrlich: Hebräer 12,2 ermahnt uns `aufzusehen zu Jesus, dem Anfänger und Vollender des Glaubens` anstatt sich von den endzeitlichen Schreckensnachrichten gefangen zu nehmen! Und in der Tat geht es nun mit zunehmend rasanterem Tempo bergab Richtung Gerichts-Tag des HERRN. So spricht z.B. Vers 10 von weltweiten Konflikten und Kriegen, welche aktuell zum Welt- bzw. Atomkrieg zu eskalieren drohen.
Lasst uns also voll Lob und Dank aufschauen auf `Jesus, der uns errettet vor dem zukünftigen Zorn` (1. Thess. 1,10) und uns auf die unfassbar wunderbare Herrlichkeit bei Jesus freuen, wohin Er uns rechtzeitig `entfliehen` lassen wird (Lukas 21,36), denn `dann werden wir uns jubelnd freuen` (1 Petrus 1,6)! |
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| Ist Jammern erlaubt?
Alle Sorge werfet auf ihn; denn er sorgt für euch. 1. Petrus 5,7 (Luther 1912) |
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Ich sorge mich, sie nimmt mich völlig gefangen.
Abends mein letzter Gedanke und Morgens mein erster Gedanke gelten der Sorge in mir. Klar habe ich gebetet, doch mut- und kraftlos erschien es mir. Und wenn ich Gott dankte für den Tag, den er mich bewahrt hat, dachte ich: Das ist doch Hohn, was ich hier mache. Will Gott Lobhudelei?
Ich höre von anderen, ich solle den Lob an den Anfang des Gebetes stellen. Doch mir ist nicht danach. Mir ist zum Heulen und die Angst um einen geliebten Menschen raubt mir den letzten Nerv. Jetzt loben?
Nein, das kann Gott nicht von mir verlangen und ich wehre mich auch dagegen. Er weiß ja, wie ich mich fühle. Er kennt mein Innerstes genau. Weshalb sollte ich mich vor ihm verstellen?
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Jesus spricht: "Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen."
Matthäus 11, 28-29
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Und so klage ich ihm mein Leid. Weine mich aus und lasse alles heraus, was mich quält. Nach einer Weile wird aus dem: „O Gott, was soll ich nur machen?“, ein: „Gott, was kannst du denn tun?“
Ganz allmählich werde ich ruhiger und übergebe den Menschen meinem Vater im Himmel und vertraue darauf, dass er den Durchblick hat. Er schaut über den Tellerrand hinweg. Wie selbstverständlich wird aus dem Klagegebet ein Lobgesang, den ich voller Inbrunst anstimmen kann. Die Sorge ist noch da, doch jetzt liegt sie in Gottes Händen.
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(Autor: Sabine Brauer) |
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