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Stolz der Augen und Hochmut des Herzens - die Leuchte der Gottlosen ist Sünde.
Sprüche 21,4
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Die Sünder spotten dem Gericht
und sagen: dies alles gibt es nicht!
Sie macht den Namen Gottes schlecht
und nennt Sein Handeln ungerecht.
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Frage:
Wie sieht es in unsere Zeit in Bezug auf Stolz und Hochmut aus?
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Zur Beachtung: Schaut man in die Welt, so kann man sich angesichts von Stolz, Hochmut und Arroganz nur angewidert abwenden, zumal dies oft auch in Gotteslästerungen ausartet. Doch Hochmut macht blind und immun vor Warnungen und Sprüche 16,18 sagt daher: `Vor dem Verderben kommt Stolz, und Hochmut vor dem Fall.`.
In gewisser Weise gehört es bereits zu Gottes gerechtem Gericht, dass er - zum eigenen Verderben - die Menschheit überheblich werden und die Weltkriegsgefahr etc. nicht sehen lässt!
Stolz führt ins Gericht, aber demütigen Menschen wird Gottes Gnade zuteil (Jak. 4,6)! Daher kann nur aufgerufen werden: `So demütigt euch nun unter die gewaltige Hand Gottes, damit er euch erhöhe zu seiner Zeit!` (1 Petrus 5,6) |
| Gott danken, loben und preisen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gott preisen-Menüs geblättert werden)
| Meine Seele ist still und ruhig geworden
Nein, ich habe meine Seele beruhigt und gestillt; wie ein entwöhntes Kind bei seiner Mutter, wie ein entwöhntes Kind ist meine Seele still in mir. Psalm 131,2 (Schlachter 2000) |
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Was werde ich essen? Womit werde ich mich kleiden? Wird die Rente im Alter reichen? Was ist, wenn ich krank werde? Wird sich jemand um mich kümmern? Werde ich in den Himmel gelangen? Wird Gott mir vergeben?
Fragen, Sorgen, Mühen und Lasten des Alltags – alles dies zehrt an den Nerven und an der Kraft. Viele Menschen machen sich dadurch geradezu verrückt. Ihr Herz kann nicht mehr zur Ruhe kommen. Die Sorgen und Probleme halten sie wie eine eiserne Faust umfangen.
Wie wunderbar, wenn wir statt dessen mit dem Psalmisten David ausrufen können: „Meine Seele ist still und ruhig geworden wie ein kleines Kind bei seiner Mutter.“ Warum kann David dies so sagen? Weil er auf den HERRN vertraut und auch sein Volk aufruft: „Israel, hoffe auf den HERRN von nun an bis in Ewigkeit!“ (Psalm 131,4). Nicht nur eine begrenzte Zeit, nicht nur einen Augenblick lang, sondern immerdar bis in Ewigkeit!
Das bedeutet Geborgenheit und Frieden: sich wie ein kleines Kind in die Arme der Mutter fallen lassen; nichts zu brauchen als allein die Liebe und Zärtlichkeit der Mutter; gewiss sein, dass die Mutter einen auffängt und festhält.
Lassen doch auch Sie sich mit dieser Geborgenheit beim HERRN beschenken, der uns „tröstet, wie einen seine Mutter tröstet“ (Jesaja 66,13). „Alle eure Sorge werft auf Ihn; denn Er sorgt für euch!“ (1. Petrus 5,7). Wenn Sie dies tun, wird auch Ihre Seele zur Ruhe kommen wie ein See in der Stille der Nacht:
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Siehst du, wie die Wellen glitzern unter'm bleichen Mondenschein?
Leise wogend, nicht mehr tobend atmen sie die Ruhe ein.
Sturmes Schwingen sind ermüdet. Keine Flosse schäumt das Nass.
Nur die Grillen hörst du zirpen in dem hohen Ufergras.
Mildumschattet und in Frieden liegt des Ufers steiler Hang.
Wo des Tags die Steine glühten, wo der Vögel Lied erklang -
da besteigt jetzt kühler Nebel aus des Wassers Grund das Land,
bringt die süße, tiefe Ruhe, die dich schauend übermannt.
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(-Autor: Lothar Gassmann) |
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