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Der Herr sprach: Schreib auf, was du geschaut hast deutlich auf eine Tafel, damit es lesen kann, wer vorüber läuft.
Habakuk 2,2
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Viele Menschen schreiben ihre Erlebnisse auf,
um sich Wichtiges zu merken im Lebenslauf.
So auch beim Propheten Habakuk, der Weisung erhält
von Gott, damit keines Seiner Ankündigungen fehlt.
Wie gehst Du damit um, Erlebnisse mit Gott `aufzuschreiben`,
damit gute Erfahrungen in Deinem Herzen bleiben?
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Frage:
Was ist für Dich bemerkenswert, um es aufzuschreiben?
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Zum Nachdenken: Gerade die evangelistische Schaukastenarbeit plakatiert Gottes Botschaft an die vorübergehenden Menschen. Aber leider werden viele Gemeindeschaukästen nur halbherzig und wenig ansprechend behandelt. Dabei ist dies eine nicht zu unterschätzende Möglichkeit, Menschen ein Wort Gottes in´s Auge fallen zu lassen! Dieses Zeugnis sollte möglichst gut, klar, kurz und verständlich sein, wie auch unsere persönliche Evangelisation.
Vor allem schreiben wir uns Gottes Wort in´s Herz hinein, damit es unser Wesen und Handeln bestimmen kann. Gott gebe Ihnen dazu Wollen und Bekennermut, zum Lobe unseres Herrn! |
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| Gottes Wort schafft Segen
Wo keine Offenbarung ist, wird das Volk zügellos, aber wohl ihm, wenn es das Gesetz bewahrt! Sprüche 29, 18 (Schlachter 2000) |
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Heutzutage meinen viele Menschen, sie bräuchten Gottes Wort nicht mehr: Wissenschaft, Fortschritts- und Technikgläubigkeit lässt sie darauf schließen, dass man ohne die Bibel auskommen könne. Solche Gedankengänge sind nicht neu: Es gibt sie schon seit uralten Zeiten, weil der Mensch immer wieder versuchte, ohne Gott auszukommen: Man ließ sich vom Teufel zu den verschiedensten Religionen bis hin zum Atheismus verleiten. Selbst die unbewiesene Evolutionstheorie erweckt den Eindruck, der biblische Schöpfungsbericht sei eine Erfindung, ein Mythos und nichts weiter als eine der vielen Legenden.
Deshalb wenden sich die Menschen mehr und mehr von der Bibel ab und interessieren sich nicht mehr für Gottes Offenbarung; dementsprechend sieht es ja auch in der Welt aus: Überall kommt es zu Mord und Totschlag. Korruption ist längst Alltag. In Rheinland-Pfalz hat sich der Bau eines Freizeitparks zur Nürburgring-Affäre ausgeweitet, bei dem auch der Ring einen Investor braucht, um nicht Insolvenz anmelden zu müssen. Steuergelder werden verschwendet, überall wird gelogen, betrogen und gestohlen. Die Gewalt an Schulen nimmt zu, und selbst in Kleinststädten gibt es bereits Drogendealer.
Wenn wir ehrlich sind, läuft alles aus dem Ruder: Terror ist eine reale Bedrohung, und überall auf der Welt toben Kriege, Aufstände und Revolten. Das Böse ist längst selbstverständlich geworden. Kein Wunder: Wo keine Offenbarung ist, wird das Volk wild und wüst.
Wo sich aber an Gottes Wort gehalten wird, da leben Tugenden auf. Ehrlichkeit bewahrt uns vor Steuerhinterziehung und Sozialbetrug, was zur Folge hat, dass Beiträge sinken und dennoch mehr gemacht werden kann. Wo nicht gestohlen wird, findet Vertrauen einen guten Boden. Wo Höflichkeit ist und Freundlichkeit, gehen die Menschen besser miteinander um. Wo Eltern geehrt werden, gibt es zumindest ein Weniger an Altersvereinsamung. Gottes Wort schafft nun einmal Segen.
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(Autor: Markus Kenn) |
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