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Der Herr sprach: Schreib auf, was du geschaut hast deutlich auf eine Tafel, damit es lesen kann, wer vorüber läuft.
Habakuk 2,2
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Viele Menschen schreiben ihre Erlebnisse auf,
um sich Wichtiges zu merken im Lebenslauf.
So auch beim Propheten Habakuk, der Weisung erhält
von Gott, damit keines Seiner Ankündigungen fehlt.
Wie gehst Du damit um, Erlebnisse mit Gott `aufzuschreiben`,
damit gute Erfahrungen in Deinem Herzen bleiben?
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Frage:
Was ist für Dich bemerkenswert, um es aufzuschreiben?
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Zum Nachdenken: Gerade die evangelistische Schaukastenarbeit plakatiert Gottes Botschaft an die vorübergehenden Menschen. Aber leider werden viele Gemeindeschaukästen nur halbherzig und wenig ansprechend behandelt. Dabei ist dies eine nicht zu unterschätzende Möglichkeit, Menschen ein Wort Gottes in´s Auge fallen zu lassen! Dieses Zeugnis sollte möglichst gut, klar, kurz und verständlich sein, wie auch unsere persönliche Evangelisation.
Vor allem schreiben wir uns Gottes Wort in´s Herz hinein, damit es unser Wesen und Handeln bestimmen kann. Gott gebe Ihnen dazu Wollen und Bekennermut, zum Lobe unseres Herrn! |
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| Amoklauf in Ansbach
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Ich kann nur mein allertiefstes Bedauern über diesen weiteren Amoklauf zum Ausdruck bringen.
Allerdings habe ich heute gerade folgendes weitergegeben. Es braucht sich kein Mensch über Gewalttaten wirklich zu wundern. Vor ein paar Tagen haben wir uns an den Amoklauf in Winnenden erinnert, am 11.09. war es ein halbes Jahr her. Ich bin dankbar, dass es ein Aktionsbündnis Winnenden gibt, wo auch ganz wichtige Anliegen an Verantwortungsträger herangetragen wurden.
In der Bibel steht, dass die Gewalttätigkeit sich als Rute der Gottlosigkeit erhebt und dass der Mensch sät, was er erntet, denn Gott lässt sich nicht spotten. Einem kleinen Kind kann schon erklärt werden, dass Radieschen geerntet werden, wenn Radieschen gesät wurden. Wieso begreifen die Menschen, die sich immer wieder über diese brutalen Gewalttaten wundern, nicht, dass Gewalt-Saat auch Gewalt-Ernte bringt? Wenn an junge Menschen permanent brutale Gewalt, Mord und Totschlag, Hass, sexuelle Perversion usw. durch die Medien gesät werden, wird dies auch die entsprechende Ernte hervorbringen. Da braucht sich doch niemand zu wundern, wenn Verderben aus lauter Profitgier gesät wird. Wir sind eine Gott- und Wert-lose Gesellschaft geworden. Viele nennen sich dem Namen nach noch Christen, aber sie haben mit Jesus Christus keine persönliche Beziehung. Das ist Heuchelei. Welche Schuld laden wir uns auch als Volk durch die täglichen Kindstötungen im Mutterleib auf? Auf unserem Volk liegt ein Fluch wegen dieser Todeskultur. Wenn Kinder getötet werden, dann töten auch Kinder, das ist der Umkehrschluss. Warum wollen das die Menschen nicht kapieren? Weil sie so sein wollen wie Gott. Aber das ist Stolz und Selbstbetrug.
In der Bibel steht doch die Lösung, die jeder lesen kann: Lasset die Kindlein zu Mir (Jesus) kommen und wehret ihnen nicht, denn ihnen ist das Himmelreich. Die Kinder werden um das Himmelreich betrogen, das ist eine Katastrophe und jeder, der das tut, muss das eines Tages vor Gott verantworten.
Auch sagt uns Gottes Wort: Wie wird ein Jüngling seinen Weg unsträflich gehen? Wenn er sich hält nach Deinem Wort. Jesus hat uns das Programm gegeben, wie wir Menschen leben sollen, nämlich dass wir Gott über alles lieben sollen und unseren Nächsten wie uns selbst.
Menschen, wacht doch bitte endlich auf und kehrt um zu dem lebendigen Gott, der sich in Jesus Christus offenbart hat.
Gott will, dass alle Menschen zur Erkenntnis der Wahrheit kommen und dass sich der Gottlose von seinem bösen Weg bekehre und nicht des Todes sterben soll. Gerne möchte ich noch folgendes weitergeben. Zunächst ein Zitat von Blaise Pascal:
„Ohne Jesus Christus ist der Mensch mit Notwendigkeit lasterhaft und elend.
Mit Jesus Christus ist der Mensch von Laster und Elend befreit.
In Ihm ist unsere ganze Tugend und unsere ganze Jugend und unsere ganze Glückseligkeit.
Ohne Ihn gibt es nur Laster, Elend, Irrtum, Finsternis, Tod, Verzweiflung.“
In England haben vor einigen Jahren zwei erst 10-jährige Jungen in Liverpool einen zweijährigen Jungen ermordet und ihn anschließend auf Schienen eines Bahndammes gelegt. Das kleine Kind war nur für ganz kurze Zeit aus den Augen der Mutter gekommen. Darüber war ganz England sehr erschüttert. Es gab danach öffentliche Gewissenserforschungen mit der Fragestellung, was denn falsch gelaufen sei mit unserer Gesellschaft? Der damalige Innenminister Clarke hat damals folgendes im Britischen Rundfunk gesagt: "Mit solch einer Tat sind wir nicht mehr bei der Jugendkriminalität, da sind wir schon im Herzen der Finsternis .“
Zum Abschluss möchte ich noch den ehem. englischen Premierminister Churchill (1874-1965) zitieren, denn er hat m.E. viel früher mit seiner Äußerung den Nagel auf den Kopf getroffen: "Der moralische Erdrutsch unserer Gesellschaft begann in dem Augenblick, als in unserem Land nicht mehr über Himmel und Hölle gepredigt wurde."
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(-Autor: Brunhilde Rusch) |
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