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Gottlosigkeit
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 23.01.2018

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Jesus von ganzem Herzen lieben

Ich beschwöre euch, ihr Töchter Jerusalems, wenn ihr meinen Geliebten findet, was sollt ihr ihm berichten? Dass ich krank bin vor Liebe!

Hohelied 5,8

Jesus Christus, Dich will ich lieben, Du, mein Begehr,
für Dich will ich ganz leben, denn ich lieb Dich sehr!
Wann darf ich Dich sehen, wann wirst Du endlich kommen,
wann holst Du Deine Brautgemeinde – all die Frommen?

Frage: Liebe ich Jesus Christus entsprechend dem obersten Gebot von ganzem Herzen und allen meinen Kräften?

Tipp: Der heutige Bibelvers bezieht sich auf Jesus und seine Brautgemeinde, welche ihn sucht und sich nach Gemeinschaft mit Jesus sehnt! Gerade jetzt, wo wir angesichts vieler Zeichen auf die Entrückung warten, kommt dies besonders zum tragen. Weltweit sieht man daher bei „klugen Jungfrauen“ (Matth. 25) wie sie Jesus herbeisehnen und nach weiteren Zeichen seines Kommens Ausschau halten. So wie sich jedes verliebte Paar nach Gemeinschaft sehnt, so ist dies auch beiderseitig(!) bei Jesus und der Brautgemeinde der Fall. Christen die Jesu Kommen nicht herbeisehnen und „krank vor Liebe“ sind, sollten ihren geistlichen Stand dringend prüfen! Es ist gerade ein Zeichen der „törichten Jungfrauen“, dass ihr Liebesfeuer am erlöschen ist! Lasst uns also für Jesus Christus brennen, für Sein Kommen bereit sein und Ihn weiter „herbeisehnen“!

Gottlosigkeit

Inhalt

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Atheismus - eine Alternative?


Die Fernsehpsychologin Angelika Kallwass ist Atheistin; in der Talkshow "Menschen bei Maischberger" Anfang April sagte sie, sie könne sich nicht vorstellen, dass es einen allwissenden und allmächtigen Gott geben könne in Anbetracht der Kriege und des Leides in der Welt.
Sicher: Auch ich als wiedergeborener Christ frage mich, warum Gott das alles zulässt, warum Kinder verhungern, während woanders hochwertige Lebensmittel weg geworfen werden. Selbst in unserem reichen Land wird die Not immer grösser, und die Tafeln, die in ganz Deutschland wie Pilze aus dem Boden schiessen - allein in Dresden gibt es sechs Tafeln! - können längst nicht mehr alle Anfragen bewältigen.
Die Zahl der seelischen Erkrankungen und von Süchten steigt, die Sockelarbeitslosigkeit steigt seit der Ölkrise von 1973 / 1974 beständig an. Erdbeben und Naturkatastrophen steigen, und seit dem Zweiten Weltkrieg gab es weltweit nicht einen Sekundenbruchteil, wo nicht mindestens ein bewaffneter Konflikt irgendwo auf der Erde ausgetragen wurde. Doch liegt es daran, dass Gott nicht eingreifen will oder nicht eingreifen kann? Oder versuchen wir nicht vielmehr, die eigene Verantwortung abzugeben?
Ich möchte das anhand von Beispielen erklären.
Zunächst einmal sind wir Menschen in unserer Entscheidung frei; würde Gott uns keine freie Entscheidung gestatten, dann wären wir Marionetten. Wollen wir das wirklich sein?
Als Psychologin muss Frau Kallwass auch wissen, dass jede Entscheidung, die wir treffen, auch Konsequenzen hat, im Guten wie im Schlechten.
Wenn ich Alkoholmissbrauch betreibe, wenn ich rauche wie ein Schlot, dann ist Gott nicht dafür verantwortlich, dass ich meine Gesundheit ruiniere. So ist es auch mit Kriegen, mit Wirtschaftskrisen: Sie sind von Menschen gemacht! Kriege fanden und finden statt, weil Staaten imperialistisch gewesen sind, weil man Kolonien wollte und ökonomische Vormachtstellung. Gott hat nie gewollt, dass die Menschen sich in Kriegen gegenseitig umbringen.
Wir treten doch Gottes Gebote mit Füssen: Wenn wir lügen wie die Weltmeister, dürfen wir uns nicht wundern, wenn Vertrauen verloren geht.
Wenn wir Kinder abtreiben - es sind offiziell 320 000 Kinder im Jahr, die allein in Deutschland im Mutterleib getötet werden! -, dann ist die katastrophale demografische Entwicklung nur die logische Konsequenz unserer Sünde. Gott hat uns das Töten letztendlich verboten.
Das für Deutschland katastrophale Ergebnis der Pisa-Studie, die zunehmende Gewalt an Schulen, steigende Kriminalität und der drohende Kollaps unserer Sozialsysteme hat sehr viel mit dem Werteverfall unserer Gesellschaft zu tun: Der Egoismus verhindert, dass Familien gegründet werden, und ein Land, in dem Kinder nicht mehr Geschenke Gottes, sondern eine Armutsfalle sind, hat verloren. Wir klammern Gott aus und wundern uns, wenn der Teufel los ist. Frau Kallwass vergisst, dass wir diese von ihr genannten Probleme haben, weil wir Gott ausklammern.
Das ging auch dem Volk Israel so: Sie haben Gott immer wieder verlassen, und dies war der Grund für eine Sklaverei von 400 Jahren in Ägypten, für vierzig Jahre Wüstenwanderung, für die Zerstreuung des jüdischen Volkes in die ganze Welt. Immer dann, wenn sie sich an Gottes Gebote hielten, kam Befreiung, prosperierte Israel.
War es im Nachkriegsdeutschland anders? Die Menschen beteten damals und besannen sich auf die biblische Moral. Die Kirchen waren wieder voll, die Menschen erwarteten alles von Gott. Zehn Jahre nach dem Krieg begann dann das Wirtschaftswunder. Dann aber hatten die Menschen keine Zeit mehr für das Gebet. Insbesondere die 1968-iger Generation klammerte Gott und Seine Gebote aus. Die "freie Liebe" - eigentlich nur Sex mit ständig wechselnden Partnern - führte zur Aushöhlung der Familie, dem Rückgrat eines gesunden Staates. Homosexualität wird leider auch von Priestern oftmals nicht mehr als Sünde gesehen; das Ergebnis sind Lebenspartnerschaftsgesetz und Homosegnung, womit die Familie weiter ausgehöhlt wird mit allen negativen Folgen.
Ist Gott wirklich daran schuld, wenn wir nicht auf Ihn hören, weil wir nicht hören wollen? - Er würde uns wieder segnen, uns wieder zu einem prosperierenden Land machen, wenn wir auf die Knie gingen und Buße tun würden. Die Erklärung, man glaube nicht an Gott in Anbetracht des ganzen Leides, zeigt nur, dass wir Schuld delegieren wollen statt uns an die eigene Nase zu fassen. Hierbei kann ich mich selbst auch nicht ausschliessen: Auch ich bin sündig, schwach und auf Seine Gnade und Vergebung angewiesen.
Aber auch vermeintlich wissenschaftliche Erklärungen, die ohne Gott auskommen wollen, können hier nicht helfen. Die Evolutionstheorie, die die Entstehung der Welt ohne Gott erklären will, hat viel zu grosse Lücken, die Evolutionisten beim besten Willen nicht weg diskutieren können, und es wird vieles einfach als wahr vorausgesetzt, was nicht bewiesen ist; diese Theorie vergisst, dass aus dem Nichts auch nichts entstehen kann, und nur Leben kann Leben hervorbringen.
Kein Fingerabdruck, keine Schneeflocke ist gleich: Das zeigt eine hohe Kreativität, die eine Intelligenz voraussetzt. Ebenso ist jeder Grashalm eine kleine chemische Fabrik. Unser Körper funktioniert sehr gut. Unser Gehirn ist derart kompliziert, dass es nicht restlos erklärt werden kann, ganz zu schweigen vom Weltraum, der mit seinen Gesetzen hervorragend funktioniert. Zu meinen, es stecke kein Schöpfer dahinter, ist schlicht und ergreifend ignorant.
Nein, der Atheismus kann nichts erklären. Auch die Schuld, den Kirchen und einzelne Christen zweifellos auf sich geladen haben, kann Gott nicht widerlegen. Die schlechte Ausführung eines Programmes bzw. der biblischen Gebote zeigt noch lange nicht, dass sie falsch wären.
Probieren wir doch einmal biblische Gebote aus: Wir würden uns wundern, wenn es wieder funktionieren würde.


(Autor: Markus Kenn)


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