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Horch! Der HERR ruft der Stadt zu - Rettung ist es, deinen Namen zu fürchten: Hört, was die Zuchtrute ist und wer es so bestimmt hat!
Micha 6,9
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Ach Gott, verlaß mich nicht!
Ich ruf aus Herzensgrunde;
Ach Höchster, stärke mich
in jeder bösen Stunde.
Wenn mich Versuchung plagt
und meine Seel anficht,
so weiche nicht von mir;
ach Gott, verlaß mich nicht!
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Frage:
Wieso gefallen mir Gottes Züchtigungen nicht?
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Zum Nachdenken: Wenn ich Zeiten durchlebe die mir sehr weit weg scheinen von der Gegenwart und Liebe Gottes, dann hadere ich mit mir selbst. Ich wühle mich im Selbstmitleid und mir geht es gar nicht gut. Es sind Zeiten, in denen ich angegriffen werde; in denen mich die Pfeile des Teufels treffen; gerade auch im engsten Kreis meiner Mitmenschen, bei der Arbeit und durch Umstände in der Welt.
In diesen Lebensphasen muss ich lernen, ganz bewusst Gott zu vertrauen. Ich muss mich vor Ihm beugen, denn Seine Züchtigungen soll ich annehmen. Ich darf nicht nach eigenen Lösungen suchen, sondern soll ausharren in der Nähe Gottes. Er wird es wohl machen. Das ist schwer, sehr schwer. Aber sollte Gott mich zu Fall bringen? ER ist doch ein liebender Gott. ER liebt mich bedingungslos, ER bringt mich durch diese dunklen Täler hindurch. Ich danke meinem Gott, dass ER mich bewahrt bis in alle Ewigkeit. |
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| Wacht endlich auf!Gedicht
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Gott der HERR spricht: Ich habe kein Gefallen am Tode des Gottlosen, sondern dass der Gottlose umkehre von seinem Wege und lebe. So kehrt nun um von euren bösen Wegen.
Hesekiel 33,11
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Hagel so scharf wie Granaten,
Regen der vieles ertränkt!
Strafe für unsere Taten,
von dem, der den Himmel lenkt.
Die Wissenschaft träumt von der Vollendung
des Menschen, ohn´ Fehler und Pein.
Der Genforscher hat keine Hemmung,
bald werden wir Roboter nur sein.
Der Mensch sortiert die Geschlechter
in Reagenzgläsern aus.
Die Eltern nehmen unter Gelächter,
ihr Wunschkind mit nach Haus!
Von Gott will man nichts mehr wissen.
Er geht uns gar nichts an!
Wir haben ein reines Gewissen!
Was schert uns der alte Mann?
Doch fällt der Hagel zur Erde
und schlägt erbarmungslos zu,
dann schrei´n wir: " Wie soll das noch werden?
Ach Gott, gib´ doch endlich Ruh!"
Der Herrgott klopft uns auf die Finger,
wie ein Vater dem unartigen Kind.
Seine Beherrschung wird immer geringer,
weil wir so verblendet noch sind.
Vielleicht kommt uns ja die Erkenntnis,
dass Gott der Schöpfer ist,
und bitten um Gnade und Verständnis,
im Namen des Herrn Jesus Christ!
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(Gedicht, Autor: Sabine Brauer) |
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Wie sieht es in IHREM Herzen aus?
Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
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Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
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