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Freuet euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich euch: Freuet euch!
Philipper 4,4
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Wie schön ist es, Freude in Jesus zu haben,
der uns beschenkt mit zahlreichen Gaben.
ER steht uns bei, in guten und bösen Zeiten
und erfreut dennoch seine Kinder bei Weitem.
Anlass ist Gottes Güte. ER gibt sie uns gern.
Darum bleibt die Freude lebendig im Herrn!
(Neh.8,10b)
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Frage:
Spürst Du diese Freude, von der Paulus spricht? Oder machst Du Freude von Deinen Alltagsbedingungen abhängig?
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Zum Nachdenken: Die Freude im Herrn ist nicht auf äußere oder gar ideale Bedingungen angewiesen. Trotz Misshandlung im tiefsten Knast konnten Paulus und Silas Gott mit ganzem Herzen loben. Das blieb nicht ohne göttliche Wirkung auf sie und alle anderen Mitmenschen. (Apg.16,25)
Verwechsle Freude bitte nicht mit `keep smiling` oder mit schwankender Gefühlsregung. Freude, die Jesus in Dein Herz etabliert, ist eine Gabe des Heiligen Geistes. Und darum ist sie `gefühlsbeständig, herzlich und glaubwürdig!` (Gal.5,22) |
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| Stille Zeit
Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.... Matthäus 11,28-29 (Luther 1912) |
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Einmal der Hektik des Alltags entfliehen, zur Ruhe kommen, sich sammeln können, nicht andauernd im Stress sein: Das ist der Wunsch vieler Menschen. Jeder will irgendwann schließlich seine Ruhe haben und selbst Kinder wollen auch mal in Ruhe gelassen werden. Darüber hinaus sind Menschen, die ruhig sind, weitaus angenehmer als Hektiker und Choleriker, und sie, die Ruhigen, leisten mehr als jene, die sich im Daueraktivismus ihren Stress selber machen. Wir bewundern die Menschen, die die Ruhe weg haben, selbst wenn es eng wird. "Ruhe bewahren!" ist auch die Empfehlung von Rettungsdiensten, dem Katastrophenschutz und der Polizei, weil Hektik in Grenzsituationen nichts bringt.
Viele Unfälle im Strassenverkehr geschehen doch, weil übernervöse Autofahrer unter Termindruck sich oft genug im wahrsten und buchstäblichsten Sinne zu Tode rasen. Die Hauptgründe für Magengeschwüre, Bluthochdruck, Schlaganfälle und Herzinfarkte liegen in der Hektik. Darüber hinaus macht man sich sehr unbeliebt, wenn man andauernd hektisch ist: Nervosität steckt an und macht einen selbst zu einem Rakeler, der nicht mehr ruhig reden kann und sich selbst verhaspelt; letztendlich wird man selbst immer nervöser und steckt andere damit an.
Ich selbst mache da nicht mehr mit: Ich leiste mir meine Stille Zeit, in der ich die Bibel lese, die Losungen und ein Andachtsbuch. Wenn ich ruhig werden will, dann bete ich: Die Gespräche mit Gott lassen mich ruhiger werden, auch wenn ich in konkreten Schwierigkeiten keinen Ausweg sehe, doch weil ich mit Gott gesprochen und mich auf Ihn verlassen kann, weiß ich, dass ich mich nicht verrückt machen muss. Gott löst das Problem. Er ist ein guter Vater. Man kann es etwa so umschreiben: Als wir noch kleine Kinder waren und ein kaputtes Spielzeug hatten, gingen wir auch zu unserem Papa, der dann das Kaputte wieder zusammenflickte. Und auch andere Probleme für uns löste.
Mit Bibellese und Gebet weiß ich auch, was Gott von mir will, was Er erwartet und wie ich mich verhalten soll: So entstehen viele Probleme erst gar nicht. Woanders zeigt Er mir Auswege. In meiner stillen Zeit kann ich mich sammeln und neue Kraft tanken. Ich kann dann gestärkt und frisch ans Werk gehen. Die stille Zeit ist für mich die Zeit der Sammlung und der Stärkung. Ich brauche sie wie die Luft zum Atmen und das tägliche Brot.
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(Autor: Markus Kenn) |
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