|
|
|
|
Nehmt auf euch mein Joch, und lernt von mir! Denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig, und »ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen«.
Matthäus 11,29
|
|
Wenn uns Verzweiflung ganz bedeckt,
uns jeder falsche Schritt erschreckt.
Wenn unsere Schuld uns schier zerreißt,
das Denken nur um Sünde kreist!
Fliehen wir zu Jesus!
|
Frage:
Wie kann ich am besten meinen Missionsauftrag erfüllen?
|
|
|
Zum Nachdenken: Zuweilen möchte ich schon ein wenig fordernd meine Angehörigen davon überzeugen, dass sie an Jesus glauben sollten, damit sie nicht verloren gehen. Oder manches Mal ertappe ich mich dabei wie ich energisch darauf hinweisen möchte, dass andere allzu lau werden. Aber ist das die von Jesus gewollte Art und Weise? Wir lernen von Jesus, dass sich in und durch ihn Gott der Vater und damit seine Wesensart offenbart. Wir können von ihm lernen für den Umgang mit unseren Nächsten. Sanftmütig und demütig zu sein bedeutet, dass ich ruhig und unaufgeregt von Jesus zeugen kann - manchmal auch ohne viel Worte. Ich gebe dem Heiligen Geist in mir mehr Raum um für Ihn zu wirken, in aller Liebe und Demut. |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gebet-Menüs geblättert werden)
| HERR, bleibe bei uns in dem Dunkel der Nacht
Ich liege und schlafe ganz mit Frieden; denn allein du, HERR, hilfst mir, daß ich sicher wohne. Psalm 4,9 (Luther 1912) |
|
|
Wenn ich abends durch die Straßen unseres Ortes gehe und die beleuchteten Fenster sehe, muss ich oft denken: Welches Schicksal verbirgt sich denn hinter den einzelnen Türen? Liebe oder Hass? Friede oder Streit? Glück oder Unglück? Vor allem diesem aber bewegt mich die Frage: Wohnt in diesen Häusern schon Jesus Christus? Sind die Herzen erfüllt von Seinem Frieden – oder sind sie noch leer? Können diese Menschen „ganz mit Frieden“ schlafen – oder wälzen sie sich in Sündenlast und Sorgen von einer Seite auf die andere? Und ich frage mich: Wie kann ich dazu beitragen, sie mit der Frohen Botschaft zu erreichen?
Und wenn ich dann in mein eigenes Haus komme, danke ich dem HERRN, dass ich – trotz und in manchem eigenem Versagen – Seine Liebe kennen und von ihr leben darf. Und ich bitte Ihn, meine Lieben und mich weiterhin zu segnen. Bei einem dieser abendlichen Spaziergänge dichtete ich folgendes Abendgebet, das Sie gerne in Ihrem Herzen mitsprechen können:
|
HERR, bleibe bei uns in dem Dunkel der Nacht
und lege auf uns Deinen Frieden.
Befiehl Deinem Engel, der über uns wacht,
uns gütig vor Leid zu behüten.
Befrei' unsre Herzen von Sorgen und Last,
dass nichts uns am Abend betrübe.
Schenk' nun aus der Fülle, die Du für uns hast,
die tröstende Kraft Deiner Liebe.
Vergib, HERR, wir haben für uns nur gelebt
und Dich und den Nächsten verlassen.
Wasch' ab alle Schuld, die an Händen uns klebt.
Lass freudig uns Deine Hand fassen.
In guten Gedanken, im Reden mit Dir
soll friedlich der Tag für uns enden.
Sei's Licht oder Dunkel - HERR, Du bist stets hier,
willst Frische für morgen uns spenden. Amen.
|
|
(-Autor: Lothar Gassmann) |
Copyright © by Lothar Gassmann, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
|
Wie sieht es in IHREM Herzen aus?
Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
|
|
|
Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
|
|
|