|
|
|
|
Nehmt auf euch mein Joch, und lernt von mir! Denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig, und »ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen«.
Matthäus 11,29
|
|
Wenn uns Verzweiflung ganz bedeckt,
uns jeder falsche Schritt erschreckt.
Wenn unsere Schuld uns schier zerreißt,
das Denken nur um Sünde kreist!
Fliehen wir zu Jesus!
|
Frage:
Wie kann ich am besten meinen Missionsauftrag erfüllen?
|
|
|
Zum Nachdenken: Zuweilen möchte ich schon ein wenig fordernd meine Angehörigen davon überzeugen, dass sie an Jesus glauben sollten, damit sie nicht verloren gehen. Oder manches Mal ertappe ich mich dabei wie ich energisch darauf hinweisen möchte, dass andere allzu lau werden. Aber ist das die von Jesus gewollte Art und Weise? Wir lernen von Jesus, dass sich in und durch ihn Gott der Vater und damit seine Wesensart offenbart. Wir können von ihm lernen für den Umgang mit unseren Nächsten. Sanftmütig und demütig zu sein bedeutet, dass ich ruhig und unaufgeregt von Jesus zeugen kann - manchmal auch ohne viel Worte. Ich gebe dem Heiligen Geist in mir mehr Raum um für Ihn zu wirken, in aller Liebe und Demut. |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gebet-Menüs geblättert werden)
| Alles, was ihr bittet im Gebet
Und alles, was ihr bittet im Gebet, so ihr glaubet, werdet ihr's empfangen. Matthäus 21,22 (Luther 1912) |
|
|
Der biblische Glaube ist auf den wirklich existierenden Gott bezogen. Er ist kein Kreisen um sich selbst, sondern ein Dialogverhältnis. Er ist offen für Korrektur von außen. Gott kann unsere Gebete korrigieren, wenn sie in Seinen Augen "falsch" sind. Ein Christ wird deshalb - geleitet vom Heiligen Geist (Römer 8,15) - immer fragen (und zwar in dieser Reihenfolge): HERR, was willst Du? HERR, was soll ich für die anderen erbitten und tun? HERR, was ist der Weg, den ich nach Deinem Willen gehen soll?
Christliches Gebet ist Gebet zu Gott dem Vater im Namen Jesu: "Was ihr bitten werdet in Meinem Namen, das will Ich tun, damit der Vater verherrlicht werde im Sohn" (Johannes 14,13; vgl.Johannes 16,24; Matthäus 18,20). Wir können als Christen auch zum Sohn beten, denn Jesus spricht: „Was ihr Mich bitten werdet in Meinem Namen, das will Ich tun“ (Johannes 14,14). Auf solchem Gebet, das aus der Glaubensverbindung mit Gott in Jesus Christus erwächst und das für Korrektur von Gott her offen ist, liegt die Zusage der Erhörung.
Der Wille Gottes wird grundsätzlich in der Bibel erkannt und unter Leitung des Heiligen Geistes für konkrete Situationen offenbart (vgl. 1. Korinther 14,37 ff; 15,1 f). Gott erfüllt nicht jeden Wunsch, aber er führt uns so, wie es am besten für uns und die anderen ist.
|
Gebet bewegt Gottes Arm. Und vergesst nicht Lobpreis und Dank!
Bedenkt, wie oft Gott uns im Stillen schon half
und da war, wenn unser Mut sank!
Gebet bewegt Gottes Arm. Darum betet ehrlich und treu!
Macht nicht viele Worte und heuchelt doch nicht!
Bekennt euch zu Gott ohne Scheu!
Gebet bewegt Gottes Arm. Darum haltet fest am Gebet!
Schon ehe ihr sprecht, weiß Gott, was ihr braucht.
Er ist für uns da früh und spät.
|
|
(-Autor: Lothar Gassmann) |
Copyright © by Lothar Gassmann, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
|
Wie sieht es in IHREM Herzen aus?
Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
|
|
|
Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
|
|
|