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Nehmt auf euch mein Joch, und lernt von mir! Denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig, und »ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen«.
Matthäus 11,29
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Wenn uns Verzweiflung ganz bedeckt,
uns jeder falsche Schritt erschreckt.
Wenn unsere Schuld uns schier zerreißt,
das Denken nur um Sünde kreist!
Fliehen wir zu Jesus!
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Frage:
Wie kann ich am besten meinen Missionsauftrag erfüllen?
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Zum Nachdenken: Zuweilen möchte ich schon ein wenig fordernd meine Angehörigen davon überzeugen, dass sie an Jesus glauben sollten, damit sie nicht verloren gehen. Oder manches Mal ertappe ich mich dabei wie ich energisch darauf hinweisen möchte, dass andere allzu lau werden. Aber ist das die von Jesus gewollte Art und Weise? Wir lernen von Jesus, dass sich in und durch ihn Gott der Vater und damit seine Wesensart offenbart. Wir können von ihm lernen für den Umgang mit unseren Nächsten. Sanftmütig und demütig zu sein bedeutet, dass ich ruhig und unaufgeregt von Jesus zeugen kann - manchmal auch ohne viel Worte. Ich gebe dem Heiligen Geist in mir mehr Raum um für Ihn zu wirken, in aller Liebe und Demut. |
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| Vater, rette Israel! Lass es wieder sehen!
Ich will euch nicht verhalten, liebe Brüder, dieses Geheimnis (auf daß ihr nicht stolz seid): Blindheit ist Israel zum Teil widerfahren, so lange, bis die Fülle der Heiden eingegangen sei... Römer 11,25-26 (Luther 1912) |
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Die Verstockung Israels ist ein großes geistliches Geheimnis. Gott hat Sein ursprüngliches Bundesvolk verstockt und eine „Decke“ über seine geistlichen Augen gelegt (2. Korinther 3,13-18), so dass die meisten Juden Jesus nicht als ihren Messias erkennen. Das Heil strömt nun zu den „Heiden“, zu den nichtjüdischen Nationen der Welt. Dies sollte uns allerdings nicht hochmütig machen, denn als „christianisierte Heidennationen“ sind wir lediglich eingepfropfte Zweige am Ölbaum Israel! „Nicht du trägst die Wurzel, sondern die Wurzel trägt dich!“ (Römer 11,18). Gott könnte uns jederzeit wieder ausbrechen. Dass Er dies nicht tut, verdanken wir allein Seiner Gnade. Diese quillt aus dem Neuen Bund, der am Kreuz von Golgatha mit allen geschlossen wurde, die an Jesus Christus als Erlöser glauben und Ihm von Herzen nachfolgen.
Lasst uns für Israel beten, dass Gott auch diesem Volk – Seinem ursprünglichen Bundesvolk – die geistlichen Augen öffnet, damit die Juden Jesus von Nazareth als den Messias für alle Völker – und damit auch als ihren Messias – erkennen.
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Vater, rette Israel! Lass es wieder sehen!
Lass es aus der Dunkelheit in den Morgen gehen!
HERR, Du hast Dein Volk verstockt, dass die Völker leben.
Du allein kannst jetzt das Tuch seiner Blindheit heben.
Es ist Ölbaum. Wir sind nur eingepfropfte Zweige.
Israel war vor uns Dein. Aller Hochmut schweige!
Unerforschlich ist Dein Weg. Wer kann ihn verstehen?
Vater, rette Israel! Lass es wieder sehen!
Öffne Augen, die noch nicht seh' n,
Ohren, die Dein Wort nicht versteh' n!
Amen.
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(-Autor: Lothar Gassmann) |
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