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Wie viel mehr nun werden wir, nachdem wir jetzt durch sein Blut gerechtfertigt worden sind, durch ihn vor dem Zorn errettet werden!
Römer 5,9
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Jesus sprengt die Sündenketten,
Er vergoss Sein teures Blut
um den Glaubenden zu retten
vor der ew’gen Höllenglut.
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Frage:
Hast Du das Zeugnis des Heiligen Geistes (Römer 8,16), vor dem kommenden Zorngericht (und später vor der Hölle) bewahrt zu werden?
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Warnung: 1 Thess. 5 spricht vom Gerichts-Tag des HERRN, den Gotteskinder aber nicht mehr erleben werden. Mehr noch: Kapitel 1,10 besagt: `Jesus, der uns errettet vor dem zukünftigen Zorn`. Wie überaus wunderbar und tröstlich! Lasst uns Jesus Christus dafür danken!
Aber: Bist Du auch durch Jesu Blut gerechtfertigt? Bist Du wirklich `Jesu Eigentum`? Hast Du Dich wirklich mit ganzem Herzen bekehrt - und hat Gott diese Bekehrung als Echt erfunden und durch die Versiegelung mit Seinem Heiligen Geist bestätigt (Eph. 1,13)? Wenn nein, dann komm JETZT zu Jesus, ehe es `zu spät` ist (Übergabegebet siehe Link)! |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gebet-Menüs geblättert werden)
| Zu Gott im Vertrauen flehen
Dem leitenden Musiker mit Saitenspiel Eine Unterweisung Von David, als die Siphiter kamen und zu Saul sagten: „Hält David sich nicht bei uns verborgen?“ Gott, durch deinen Namen rette mich und durch deine Heldenkraft schaffe mir Recht! Gott, höre mein Gebet! Nimm zu Ohren die Worte meines Mundes, denn Fremde stehen gegen mich auf, und Gewalttätige trachten nach meiner Seele. Sie haben Gott nicht vor sich gestellt. – Sela Siehe! Gott ist mir ein Helfer. Mein Herr ist die Stütze meiner Seele. Auf meine Nachsteller lasse er das Böse zurückkehren. In deiner Wahrheit vertilge sie! In Freiwilligkeit will ich dir opfern, ‹Lob› bekennen deinem Namen, HERR, denn er ist gut; denn aus aller Bedrängnis hat er mich befreit, und mein Auge schaut auf meine Feinde herab. Psalm 54, 1-9 (Jettel/Jantzen-Übersetzung) |
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Als Christen nehmen wir - wie einst David ganz konkret durch die Verfolgung Sauls - wahr, wie Stolze und Gewalttäter sich gegen biblische Wahrheiten und christliche Werte richten. Die Zeiten säkularisieren sich immer mehr; aus öffentlichen Gebäuden wie Schulen und Gerichtssälen verschwinden Kreuze, die einst selbstverständlich hingen. 1995 wurde der Buß- und Bettag in den meisten Bundesländern zugunsten der Pflegeversicherung abgeschafft, und heute diskutiert man darüber, ob an einem Karfreitag Tanzveranstaltungen stattfinden dürfen: Es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, wann auch das Tanzverbot an Karfreitagen fällt. Die Zahl der Kirchenaustritte steigt, die der Kirchenbesucher sinkt. Selbst in evangelikalen Kreisen wie in einer Baptistengemeinde wurde der Koran vorgelesen, ohne dass es dagegen entsprechend Kritik gegeben hätte.
Es stimmt: Da hilft nur noch beten, beten, beten und nochmals beten. Das Gebetsleben von uns Christen ist nicht immer so, wie es sein sollte, ein Schuh, der mir selbst leider ganz besonders gut passt. Aber beten hat nur dann einen Sinn, wenn wir Gott auch zutrauen, dass Er Abhilfe schaffen kann und wir bereit sind, uns von Ihm gebrauchen zu lassen. Es ist nicht sonderlich fruchtbar, Gott zu bitten, dass Er Erweckung schenkt und insgeheim denken: "Das gibt keinen!" Wer so denkt, braucht diesbezüglich auch nicht zu beten. Gebet setzt den Glauben und das Vertrauen voraus, dass Gott uns hört und uns helfen kann und helfen wird, und zwar so, wie, wann und wo es richtig ist. Dabei müssen wir den Satz eines in Stalingrad gefallenen Soldaten verinnerlichen: Gott macht keinen Fehler!
Wer bittet, der darf Gott auch schon danken und Ihn loben, preisen und ehren dafür, dass Er eingreifen wird. Wir werden uns wundern, was Gott für uns tut.
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(Autor: Markus Kenn) |
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