Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Sünde / Gericht
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 20.09.2018

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Auch Gott erwartet gute Früchte von uns

Jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, nimmt er weg; jede aber, die Frucht bringt, reinigt er, damit sie mehr Frucht bringt.

Johannes 15,2

Jede Beschneidung tut weh – wer mag sie wohl schon,
doch wollen wir mit guten Früchten zu Gottes Thron,
so gilt es auch, bei allen Schmerzen und Plagen,
diese in Demut geduldig zu ertragen!

Frage: Sind Sie bereit sich von Gott „reinigen und beschneiden zu lassen“?

Tipp: Dieses Jahr war zumindest bei uns ein extrem reiches Obstjahr (was auch schon an die „fetten Jahre“ bei Josef in Ägypten erinnert und ein weiteres prophetisches Zeichen sein könnte). Grundsätzlich erwarten wir aber auch gute Früchte – und umso reichlicher diese sind, umso mehr freuen wir uns. Um dies zu erreichen sind aber auch tiefgreifende Beschneidungen nötig! Auch Gott erwartet reichlich Frucht bei uns – und muss uns zu unserem eigenen Besten oft „beschneiden“! Hier zeigt sich wie sehr wir Jesus lieben: Wollen wir Ihm gefallen und Ihm viel Freude durch gute Früchte bereiten? Dann lasst uns demütig „ja“ zu Gottes Wegen und „Beschneidungen“ sagen und es dankbar aus Seiner guten Hand annehmen und daran festhalten „dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen“ (Römer 8,28).

Sünde / Gericht

Inhalt

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Die Toren sprechen in ihrem Herzen



Eine Unterweisung Davids, im Chor umeinander vorzusingen.

Psalm 53,1 (Luther 1912)


Der Atheismus sagt: Es gibt keinen Gott. Ludwig Feuerbach, ein deutscher Philosoph des 19. Jahrhunderts, behauptete, Gott sei nichts anderes als eine Projektion menschlicher Vorstellungen. Der Mensch wünsche sich Vollkommenheit und Größe - und da er diese nicht besitze, projiziere er sie an den Himmel und sage: Das ist nun Gott.

Karl Marx knüpfte daran an und bezeichnete Religion als Opium für das Volk, mit dem Menschen in Abhängigkeit von der herrschenden Klasse gehalten werden könnten.

Sigmund Freud, der Begründer der Psychoanalyse, sprach von Gott als von einer kollektiven Neurose der Menschheit. Der Mensch bilde sich Gott nur ein, dies sei ein krankhafter Zustand.

Friedrich Nietzsche, der Gottesgegner, der im geistigen Wahnsinn endete, verkündete anstelle von Gott, der tot sei, den Übermenschen, der sich aus allen Fesseln religiöser Versklavung löse und der Erde treu bleibe.

Diese Denker haben nicht Recht, denn es gilt:
1. Gott selbst hat sich geoffenbart: in der Schöpfung, in der Geschichte, im Gewissen und in seinem Sohn Jesus Christus. Dies lässt sich nicht bestreiten, wenn man offene Augen hat.

2. Auch in der philosophischen Tradition gibt es Gottesbeweise; die durchaus schlüssig sind. Der Philosoph Immanuel Kant, der die klassischen Gottesbeweise kritisierte, ließ doch den moralischen Gottesbeweis gelten. Er sagte, dass "der gestirnte Himmel über mir und das moralische Gewissen in mir" darauf hinweisen, dass es einen Gott und Schöpfer gibt.

3. Bei der Leugnung der Existenz Gottes setzt sich der Leugner selbst an Gottes Stelle und macht sich selbst zum "Gott". Und warum? Weil der Mensch behauptet, dass er allwissend sei, indem er sagt, dass es keinen Gott gibt. Nur wenn ich mich aber über etwas stelle, kann ich darüber so reden. So ist es nur folgerichtig (aber trotzdem falsch), wenn Nietzsche von der Leugnung Gottes zur Selbstvergottung des Menschen übergeht.

Die meisten Menschen, die heute vor Gott davonlaufen, tun dies übrigens nicht wegen der „Denkunmöglichkeit“ Gottes, sondern weil sie ihr Leben nicht ändern wollen. Mögen doch auch sie erkennen, dass sie in Wahrheit in der Gefangenschaft Satans und ihrer Sünde stecken. Mögen sie zur wahren Freiheit und Freude in Jesus Christus finden.

An einer Wand las ich folgende Worte aufgesprüht:
„Gott ist tot.“
Unterschrift: Nietzsche

Jemand anders hatte daruntergeschrieben:
„Nietzsche ist tot.“
Unterschrift: Gott

Eins steht fest:
Würden die biblischen Evangelien mit der Grablegung Jesu enden, dann hätte Nietzsche recht.
Aber Nietzsche hat eines vergessen: weiterzulesen.


(-Autor: Lothar Gassmann)


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