Sünde / Gericht

Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 22.10.2020

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Jesu Werk gilt es mit Eifer zu treiben!

Verflucht sei, wer des HERRN Werk lässig tut

Jeremia 48,10a

Lasst uns täglich danach streben
ganz für Jesus nur zu leben
und Ihm mit Eifer dienstbar sein,
für Jesus leben ganz allein!

Frage: Sind wir mit ganzem Eifer in Gottes Reich tätig – oder sind wir darin lässig?

Tipp: Dieser Tage las ich den Werbeslogan eines Friseurs: „Ihre Haare sind meine Leidenschaft“. Wer erwartet nicht „ganzen Einsatz“ bei bezahlten Dienstleistungen, egal ob von Handwerkern, KFZ-Werkstatt, Zahnarzt oder gar Ärzten bei einer OP? Schließlich bezahlen wir dafür! Aber sind wir selbst auch in unserem „bezahlten“ Beruf so eifrig, gewissenhaft und zuverlässig? Und wie sieht es Gott gegenüber aus? Ihm verdanken wir ALLES (unser ganzes Sein, Besitz, Gesundheit usw.)! Wir sollen Gott danken und Ihm dienen (z.B. Missionsauftrag; Markus 16,15). Sind wir hier auch so eifrig, wie wir es bei Mitmenschen uns gegenüber erwarten!? Wir haben es mit dem König aller Könige und HERRN aller Herren zu tun! Lasst uns mit Gottesfurcht Gott mit allen Kräften (und nicht nur wie bei einem Neben-Hobby) dienen, sondern Jesu Wort gehorchen: Trachtet ZUERST nach Gottes Reich (Matth. 6,33)!

Sünde / Gericht

Inhalt

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Der Gottlose weiß gar nichts



Der Gerechte berücksichtigt das Recht der Armen, der Gottlose aber ist rücksichtslos.

Sprüche 29,7 (Schlachter 2000)


Werk mit dem Titel "Antichrist" lehnte den christlichen Glauben und die christliche Ethik radikal ab. "Gott ist tot. Nun soll der Übermensch leben", lautete sein Motto.

An dieser Stelle möchte ich im Blick auf Nietzsche ein persönliches Erlebnis wiedergeben. Vor einigen Jahren besuchte ich das Nietzsche-Haus in Sils Maria inmitten der traumhaft schönen Landschaft des Oberengadins. Erschüttert stand ich vor den Fotografien, die Nietzsche in seiner über zehn Jahre bis zu seinem Tode währenden geistigen Umnachtung zeigen. Am Morgen hatte ich am Silser See auf dem dort befindlichen Nietzsche-Felsen das "trunkne Lied" aus dem "Zarathustra" gelesen: "O Mensch! Gib acht!/ Was spricht die tiefe Mittemacht?/ 'Ich schlief, ich schlief - / Aus tiefem Traum bin ich erwacht: / Die Welt ist tief,/ und tiefer als der Tag gedacht./ Tief ist ihr Weh - / Lust - tiefer noch als Herzeleid: / Weh spricht: Vergeh! / Doch alle Lust will Ewigkeit - / will tiefe, tiefe Ewigkeit'."

Unter dem Eindruck dieser Erlebnisse und dieses Gedichts schrieb ich in das im Nietzsche-Haus aufliegende Gästebuch: "O Mensch! Gib acht!/ Er starb in tiefer Nacht. / Welche Tragik, dass Nietzsche inmitten der Herrlichkeit dieser Schöpfung den Schöpfer nicht fand."

Der Mensch, der die Stelle Gottes einnehmen möchte, stürzt aus seiner scheinbaren Selbsterhöhung unmittelbar in den Abgrund - so wie die Engel, die vor der Erschaffung des Menschen bereits Gottgleichheit erstrebten und zu Dämonen wurden: "Gott hat selbst die Engel, die gesündigt haben, nicht verschont, sondern hat sie mit Ketten der Finsternis in die Hölle gestoßen und übergeben, damit sie für das Gericht festgehalten werden" (2. Petrus 2,4; vgl. Hesekiel 28,1 ff.; Jesaja 14,12 ff.; Judas 6). Das ist eine sehr ernste Warnung. Hierzu ein Bild zum Nachdenken:

Steine in die Luft geschleudert
werden zu Vögeln

Doch im nächsten Augenblick
holt sie die Wirklichkeit zurück.


(-Autor: Lothar Gassmann)


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