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Wer mich findet, der findet das Leben und erlangt Wohlgefallen vom Herrn. Wer mich aber verfehlt, zerstört sein Leben. Alle, die mich hassen, lieben den Tod.
Sprüche 8,35-36
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Die Welt verlor ihren moralischen Wert,
die Verbindung mit Gott war gestört.
So kämpfen viele gegeneinander
und bringen sich auseinander.
Gottes Lösung für das Problem
ist deutlich an Karfreitag zu sehn!
In Jesus baute ER die Verbindung auf,
zwischen Gott und der Leute Lebenslauf.
Die alles zerstörende Sünde muss weichen,
durch Christi Erlösungswerk zerbrechen.
Für jeden der will, ist Vergebung da:
Gottes Liebe ist froh und tröstlich erlebbar!
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Frage:
Lebst Du, lieber Leser, unter Gottes Gnade?
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Zum Nachdenken: Wenn Du das froh bejahen kannst, dann gilt für Dich: Endlich mögliche Ängste vor Verlorenheit ablegen, Frieden mit Gott und mit anderen finden. Befreiung darfst Du stets durch Gottes Gnade erleben: Das ist so kostbar, in dankbarer Beziehung mit IHM zu leben! (Römer 5,1-2) |
| Ostern, Auferstehung Jesu | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Ostern / Jesu Auferstehung-Menüs geblättert werden)
| Jesus ist es, der uns von Sündenschuld erlöstGedicht
denselben (nachdem er aus bedachtem Rat und Vorsehung Gottes übergeben war) habt ihr genommen durch die Hände der Ungerechten und ihn angeheftet und erwürgt. Den hat Gott auferweckt, und aufgelöst die Schmerzen des Todes, wie es denn unmöglich war, daß er sollte von ihm gehalten werden. Apostelgeschichte 2, 23-24 (Luther 1912) |
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Weil nun die Kinder Blutes und Fleisches teilhaftig sind, hat auch er in gleicher Weise an denselben teilgenommen, auf daß er durch den Tod den zunichte machte, der die Macht des Todes hat, das ist den Teufel, und alle die befreite, welche durch Todesfurcht das ganze Leben hindurch der
Knechtschaft unterworfen waren.
Hebräer 2, 14-15
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Jesus, der Herr, ist es, der uns von Sündenschuld erlöst,
er hat die Wehen des Todes aufgelöst.
Der Tod konnte den Herrn nicht behalten,
denn dem Sündlosen sind gegeben alle Gewalten.
Gott hat ihn auferweckt
und darum dürfen wir an die Auferstehung glauben,
doch vorher hat der Herr Jesus den Tod geschmeckt.
Seine Feinde wollten ihm das Leben auf ewig rauben.
Das Sterben des Herrn war schmerzvoll und voller Qual.
Doch aus Liebe zu uns traf er für sich diese Wahl.
Er wurde genagelt ans Fluchesholz.
Er hing dort nackt und bloß.
Sein Anblick erfüllte die Feinde mit Stolz.
Doch in Wirklichkeit war Jesus Sieg groß.
Er hat uns gereinigt mit seinem kostbaren Blut.
Ewiges Sündenheil nun den Gläubigen ruht.
Dafür erlitt der Herr all diese Pein.
Daran gedenken wir, wenn wir brechen das Brot und trinken den Wein.
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(Gedicht, Autor: Andreas Schomburg) |
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