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Die törichten nahmen zwar ihre Lampen, aber sie nahmen kein Öl mit sich. …. Um Mitternacht aber entstand ein Geschrei: Siehe, der Bräutigam kommt! Geht aus, ihm entgegen! … Die törichten aber sprachen zu den klugen: Gebt uns von eurem Öl, denn unsere Lampen erlöschen! ... die bereit waren, gingen mit ihm hinein zur Hochzeit; und die Tür wurde verschlossen. Danach kommen auch die übrigen Jungfrauen und sagen: Herr, Herr, tue uns auf! Er aber antwortete und sprach: Wahrlich, ich sage euch: Ich kenne euch nicht!
Matthäus 25,3-12
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Hast Du vollgefüllte Öltanks in Deinem Haus,
oder geht bald bei Kälte Deine Heizung aus?
Vor allem: Bist Du mit geistlichem Öl ganz gefüllt,
oder wird bald Deine geistliche Armut enthüllt?
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Frage:
Zu vollen Heizöltanks kann man nur raten. Unvergleichbar wichtiger ist aber: Bist Du wirklich mit dem geistlichen Öl (Heiliger Geist) erfüllt?
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Warnung: Wir leben in einer Zeit der zunehmenden Ölknappheit - und zwar irdisch wie geistlich! Öl wird nicht nur an Tankstellen teurer bzw. ist bereits teilweise ausverkauft, sondern wird leben in der Zeit des geistlichen Ölmangels d.h. des Abfalls (2. Thess. 2,3) und der Lauheit (Off. 3,16).
Angesichts der Weltlage kann man nur raten, sich Heizöl zu besorgen - auch wenn es mittlerweile sehr teuer ist. Viel wichtiger ist aber geistliches Öl durch echte Buße, Bekehrung und ganzer Hingabe an Jesus Christus zu `kaufen`. Nachfolge Jesu hat ihren Preis (Lukas 14,26-33) - aber einen ewigen Lohn! Jesu Gleichnis warnt vor einem `zu spät`! Darum komme HEUTE zu Jesus! (ein Muster-Übergabegebet findest Du im Link) |
| Leben als Christ, Nachfolge Jesu, Glaubensleben | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Glaubensleben-Menüs geblättert werden)
| Geht hinein durch die enge Pforte
Geht ein durch die enge Pforte! Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der ins Verderben führt; und viele sind es, die da hineingehen. Matthäus 7,13 f. (Schlachter 2000) |
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Dies ist ein ernstes und aufrüttelndes Wort des HERRN. Viele Menschen meinen, wenn sie getauft sind und ein formales Bekenntnis zu Christus abgelegt haben, seien sie gerettet. Das ist ein Trugschluss! Eine äußerliche Handlung, ein Ritus oder eine Tradition kann uns nicht retten, auch wenn dies noch so „heilig“ aussieht. Retten kann nur uns das Opfer Jesu Christi am Kreuz von Golgatha, die dankbare Annahme dieses Opfers im Glauben und die Nachfolge des HERRN auf dem schmalen Weg.
Zur Zeit Jesu gab es drei Gruppen von Menschen: erstens diejenigen, welche Ihn offen und entschieden ablehnten; zweitens eine recht große Zahl von Menschen, die Ihn gerne reden hörten, die von Seinen Wundern beeindruckt waren, die aber über einen „formalen“ Glauben nie hinauskamen – als die Lage brenzlig wurde, waren sie nicht mehr in Seinem Anhang zu finden; drittens eine kleine Zahl von Jüngerinnen und Jüngern, die bereit waren, Ihm auf dem schmalen Weg kompromisslos nachzufolgen, auch durch eigenes Schwachwerden und Versagen hindurch.
Und genau die gleichen Gruppen von Menschen gibt es auch heute! Wer gehört wirklich zu Jesus? Wer ist gerettet? Nur die dritte Gruppe, die auf dem schmalen Weg wandelt! Gehören wir schon dazu?
Manchmal überlege ich mir, wie ich wohl reagiert hätte, wenn ich damals gelebt hätte. Hätte ich auch zuerst mit allen „Hosianna“ geschrien
und nachher, als die Lage brenzlig wurde, „Kreuzige Ihn“ gebrüllt?
Und wie reagiere ich heute?
Nehme ich die Erlösung wie selbstverständlich in Anspruch,
die Jesus für mich erworben hat, aber herrschen lasse ich Ihn nicht über mich?
Wo Er mir unbequem wird, klammere ich Ihn einfach aus?
HERR, bewahre mich vor diesem Selbstbetrug,
der so geistlich aussieht und so fleischlich ist.
Denn Du bist nicht nur ein Gott für den Sonntag ...
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(-Autor: Lothar Gassmann) |
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