Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Leben als Christ
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 21.01.2020

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Es liegt an jedem Einzelnen von uns, in welche Richtung er geht.

Der eine Korb enthielt sehr gute Feigen, so wie die Frühfeigen; im anderen Korb aber waren sehr schlechte Feigen, die man vor Schlechtigkeit nicht genießen konnte.

Jeremia 24,2

Wie die guten, reifen Feigen
in der hehren Erlösten Reigen
will ich immer sein und bleiben,
will Gottes Taten beschreiben!
Ich möchte keinesfalls und nicht
in des Allmächtigen Gericht
so wie die schlechten Feigen
die, aus der Sünder Reigen!
Ich möcht Jesus Christus sehen
statt in die Hölle zu gehen!

Frage: Ist Dir bewusst, dass man sich gegen Jesus entschieden hat, wenn man Ihn nicht als seinen ganz persönlichen Erlöser angenommen hat?

Zum Nachdenken: Der obige Bibelvers zeigt sehr gut, dass es bei Gott kein `sowohl / als auch` gibt: Entweder man ist gut, weil man das Blut Jesu zur Vergebung der Sünden und damit zu der eigenen Rechtfertigung in Anspruch nimmt, oder man ist schlecht, weil man Jesus ablehnt. Es gibt kein Niemandsland und keine neutrale Zone dazwischen.

Leben als Christ, Nachfolge Jesu, Glaubensleben

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Geht hinein durch die enge Pforte



Geht ein durch die enge Pforte! Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der ins Verderben führt; und viele sind es, die da hineingehen.

Matthäus 7,13 f. (Schlachter 2000)


Dies ist ein ernstes und aufrüttelndes Wort des HERRN. Viele Menschen meinen, wenn sie getauft sind und ein formales Bekenntnis zu Christus abgelegt haben, seien sie gerettet. Das ist ein Trugschluss! Eine äußerliche Handlung, ein Ritus oder eine Tradition kann uns nicht retten, auch wenn dies noch so „heilig“ aussieht. Retten kann nur uns das Opfer Jesu Christi am Kreuz von Golgatha, die dankbare Annahme dieses Opfers im Glauben und die Nachfolge des HERRN auf dem schmalen Weg.

Zur Zeit Jesu gab es drei Gruppen von Menschen: erstens diejenigen, welche Ihn offen und entschieden ablehnten; zweitens eine recht große Zahl von Menschen, die Ihn gerne reden hörten, die von Seinen Wundern beeindruckt waren, die aber über einen „formalen“ Glauben nie hinauskamen – als die Lage brenzlig wurde, waren sie nicht mehr in Seinem Anhang zu finden; drittens eine kleine Zahl von Jüngerinnen und Jüngern, die bereit waren, Ihm auf dem schmalen Weg kompromisslos nachzufolgen, auch durch eigenes Schwachwerden und Versagen hindurch.

Und genau die gleichen Gruppen von Menschen gibt es auch heute!
Wer gehört wirklich zu Jesus? Wer ist gerettet?
Nur die dritte Gruppe, die auf dem schmalen Weg wandelt!
Gehören wir schon dazu?

Manchmal überlege ich mir, wie ich wohl reagiert hätte, wenn ich damals gelebt hätte. Hätte ich auch zuerst mit allen „Hosianna“ geschrien
und nachher, als die Lage brenzlig wurde, „Kreuzige Ihn“ gebrüllt?

Und wie reagiere ich heute?

Nehme ich die Erlösung wie selbstverständlich in Anspruch,
die Jesus für mich erworben hat, aber herrschen lasse ich Ihn nicht über mich?
Wo Er mir unbequem wird, klammere ich Ihn einfach aus?

HERR, bewahre mich vor diesem Selbstbetrug,
der so geistlich aussieht und so fleischlich ist.
Denn Du bist nicht nur ein Gott für den Sonntag ...


(-Autor: Lothar Gassmann)


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