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Gottlosigkeit
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Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 20.09.2018

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Auch Gott erwartet gute Früchte von uns

Jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, nimmt er weg; jede aber, die Frucht bringt, reinigt er, damit sie mehr Frucht bringt.

Johannes 15,2

Jede Beschneidung tut weh – wer mag sie wohl schon,
doch wollen wir mit guten Früchten zu Gottes Thron,
so gilt es auch, bei allen Schmerzen und Plagen,
diese in Demut geduldig zu ertragen!

Frage: Sind Sie bereit sich von Gott „reinigen und beschneiden zu lassen“?

Tipp: Dieses Jahr war zumindest bei uns ein extrem reiches Obstjahr (was auch schon an die „fetten Jahre“ bei Josef in Ägypten erinnert und ein weiteres prophetisches Zeichen sein könnte). Grundsätzlich erwarten wir aber auch gute Früchte – und umso reichlicher diese sind, umso mehr freuen wir uns. Um dies zu erreichen sind aber auch tiefgreifende Beschneidungen nötig! Auch Gott erwartet reichlich Frucht bei uns – und muss uns zu unserem eigenen Besten oft „beschneiden“! Hier zeigt sich wie sehr wir Jesus lieben: Wollen wir Ihm gefallen und Ihm viel Freude durch gute Früchte bereiten? Dann lasst uns demütig „ja“ zu Gottes Wegen und „Beschneidungen“ sagen und es dankbar aus Seiner guten Hand annehmen und daran festhalten „dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen“ (Römer 8,28).

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Gott ist wirklich



Nach diesen Geschichten und dieser Treue kam Sanherib, der König von Assyrien, und zog nach Juda und lagerten sich vor die festen Städte und gedachte, sie zu sich zu reißen....

2. Chronik 32, 1-22 (Luther 1912)


König Sanherib von Assyrien hatte bemerkt, dass die Juden nach der Zeit ihrer babylonischen Gefangenschaft die Stadt Jerusalem wieder aufbauten und versuchte, ihren Führer Nehemia in die Falle zu locken; er unterstellte, dass die Juden einen Aufstand planen würden. Dies wollte König Sanherib vermeiden, denn er wollte Macht für sich und für Assyrien. Bisher hatte er alle Länder und Völker, gegen die er gezogen war, besiegen können und spottete deshalb über das jüdische Volk. Die Götter der umliegenden Nationen hatten ihren Anhängern nicht geholfen; deshalb war König Sanherib felsenfest davon überzeugt, dass auch der Gott Israels nicht helfen würde, nicht helfen könne.

Doch er irrte gründlich: Während die Götter der Völker lediglich tote Götzen sind und auch die Götter der Assyrer nichts anderes als Gebilde der menschlichen Fantasie, konnten sie nicht helfen; der Gott der Bibel aber ist wahrhaft und lebendig, stark und allmächtig. Anders als die Götzen, die sich Menschen schufen und schaffen, hat der Gott der Bibel Augen, um zu sehen und Ohren, um zu hören. Und Er, der Schöpfer des Himmels und der Erde mit allem, was darauf ist, ist allmächtig und deshalb fähig, den Seinen zu helfen.

König Hiskia von Israel und der Prophet Jesaja schrien mit lauter Stimme zu Gott: Gott hörte auf sie und beschirmte die Hebräer. König Sanherib und die Assyrer wurden geschlagen und mussten erkennen, dass der Herr, der Gott der Bibel, lebt und allmächtig ist. Anders als die toten Götzen, die nur Menschenwerk sind, ist der Gott der Bibel real, wirklich.

Doch wie König Sanherib spotten die Menschen heutzutage Gott; es scheint vielleicht oft so, als hätten sie recht. Am Ende jedoch werden auch sie erkennen müssen, dass der Gott der Bibel kein Mythos, sondern eine Realität ist. Es hat nichts mit Aufgeklärtheit und Klugheit zu tun, die Existenz Gottes zu verneinen, sondern mit Vermessenheit und Ignoranz. Genau wie seinerzeit der assyrische König werden diejenigen, die Gottes Existenz und Allmacht bestreiten, eines Besseren belehrt werden. Diejenigen aber, die sich vertrauensvoll an den Gott der Bibel wenden, werden Seinen Schutz und Seine Führung erfahren und Ihn eines Tages von Angesicht zu Angesicht sehen dürfen.


(Autor: Markus Kenn)


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