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So kann auch keiner von euch mein Jünger sein, der nicht allem entsagt, was er hat.
Lukas 14,33
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Alles will ich Jesu weihen,
nichts mehr will ich nennen mein.
Leib uns Seele, Gut und Habe:
Alles soll Sein eigen sein.
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Frage:
`Wovon das Herz voll ist, davon redet der Mund` sagt Jesus in Matth. 12,34. Was sind die Gesprächsthemen, wenn Du Dich mit anderen Christen triffst: Biblische Themen und Jesus - oder nur über letztlich Belangloses?
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Warnung: Mir fällt auf: Da gibt es Christen, die geradezu automatisch früher oder später auf biblische Themen zu sprechen kommen (weil das Herz für Jesus brennt und ER die höchste Priorität hat) - und dann solche, die mitunter sogar zugeben, nicht so in der Bibel bewandert zu sein um z.B. die dort angesprochenen Endzeitthemen zu kennen.
Hier sei ernstlich gewarnt: Im Gleichnis in Matth. 25 sind es 50% der Gläubigen, welche bei der Entrückung zutiefst erschrocken zurückbleiben werden! Der heutige Bibeltext sagt glasklar: ALLEM muss entsagt sein d.h. gelebte(!) Priorität 1 muss Jesus sein, sonst ist keine wahre Jüngerschaft und somit Entrückung möglich!
Der Zorngerichts-Tag des HERRN steht unmittelbar bevor! Solltest Du noch ein `halber Christ` sein, dann übergib JETZT in Buße GANZ Jesus Dein Leben! Morgen könnte es schon zu spät sein! |
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| Gott ist wirklich
Nach diesen Geschichten und dieser Treue kam Sanherib, der König von Assyrien, und zog nach Juda und lagerten sich vor die festen Städte und gedachte, sie zu sich zu reißen.... 2. Chronik 32, 1-22 (Luther 1912) |
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König Sanherib von Assyrien hatte bemerkt, dass die Juden nach der Zeit ihrer babylonischen Gefangenschaft die Stadt Jerusalem wieder aufbauten und versuchte, ihren Führer Nehemia in die Falle zu locken; er unterstellte, dass die Juden einen Aufstand planen würden. Dies wollte König Sanherib vermeiden, denn er wollte Macht für sich und für Assyrien. Bisher hatte er alle Länder und Völker, gegen die er gezogen war, besiegen können und spottete deshalb über das jüdische Volk. Die Götter der umliegenden Nationen hatten ihren Anhängern nicht geholfen; deshalb war König Sanherib felsenfest davon überzeugt, dass auch der Gott Israels nicht helfen würde, nicht helfen könne.
Doch er irrte gründlich: Während die Götter der Völker lediglich tote Götzen sind und auch die Götter der Assyrer nichts anderes als Gebilde der menschlichen Fantasie, konnten sie nicht helfen; der Gott der Bibel aber ist wahrhaft und lebendig, stark und allmächtig. Anders als die Götzen, die sich Menschen schufen und schaffen, hat der Gott der Bibel Augen, um zu sehen und Ohren, um zu hören. Und Er, der Schöpfer des Himmels und der Erde mit allem, was darauf ist, ist allmächtig und deshalb fähig, den Seinen zu helfen.
König Hiskia von Israel und der Prophet Jesaja schrien mit lauter Stimme zu Gott: Gott hörte auf sie und beschirmte die Hebräer. König Sanherib und die Assyrer wurden geschlagen und mussten erkennen, dass der Herr, der Gott der Bibel, lebt und allmächtig ist. Anders als die toten Götzen, die nur Menschenwerk sind, ist der Gott der Bibel real, wirklich.
Doch wie König Sanherib spotten die Menschen heutzutage Gott; es scheint vielleicht oft so, als hätten sie recht. Am Ende jedoch werden auch sie erkennen müssen, dass der Gott der Bibel kein Mythos, sondern eine Realität ist. Es hat nichts mit Aufgeklärtheit und Klugheit zu tun, die Existenz Gottes zu verneinen, sondern mit Vermessenheit und Ignoranz. Genau wie seinerzeit der assyrische König werden diejenigen, die Gottes Existenz und Allmacht bestreiten, eines Besseren belehrt werden. Diejenigen aber, die sich vertrauensvoll an den Gott der Bibel wenden, werden Seinen Schutz und Seine Führung erfahren und Ihn eines Tages von Angesicht zu Angesicht sehen dürfen.
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(Autor: Markus Kenn) |
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