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Gottlosigkeit
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 18.07.2018

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Vergessen wir niemals, wie sehr der Herr uns gesegnet hat!

Wie soll ich dem Herrn vergelten alle seine Wohltat, die er an mir tut?

Psalm 116,12

Wie soll ich dem Herrn vergelten
das Gute, das er an mir tut?
ER ist der Schöpfer aller Welten,
der niemals schlummert oder ruht.

Frage: Warum sind wir Menschen so vergesslich?

Vorschlag: Alte Menschen werden oft vergesslich. Aber auch alle andern Leute vergessen schnell, was sie alles Liebe von Gott erhalten haben. Als das Volk Israel auf der Wüstenwanderung war, murrten sie oft gegen Gott und gegen Mose. Sie beschwerten sich, weil sie Angst vor den Riesen hatten, welche die Kundschafter angetroffen hatten. Sie murrten wegen der einfachen Kost, welche es in der Wüste gab und doch musste nie jemand Hunger leiden. Auch wir klagen so oft über Alltagsbeschwerden und klagen Gott an, dass er uns im Stich lässt. Seien wir doch ehrlich: Wie viele Segnungen hat der Allmächtige uns doch schon erfahren lassen in unserm Leben! Haben wir ihm dafür auch gedankt?

Gottlosigkeit

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Warum schickte Gott Plage um Plage?



Und der HERR sprach zu Mose: Ich will noch eine Plage über Pharao und Ägypten kommen lassen; darnach wird er euch von hinnen lassen und wird nicht allein alles lassen, sondern euch von hinnen treiben....

2. Mose 11, 1-10 (Luther 1912)


Gott hatte dem Pharao und seinem Volk viele Plagen geschickt, doch der Pharao war uneinsichtig geblieben. Genauso uneinsichtig sind wir Menschen in der Regel heute noch. Wir erleben die Strafgerichte in Form von Arbeitslosigkeit, Gewalt, von Kriegen und Naturkatastrophen und lernen nichts dazu. Es ist also unsere eigene Entscheidung, ob wir uns zu Gott bekehren, und damit liegt es auch in unserer Verantwortung, dass wir die entsprechenden Konsequenzen zu tragen haben. Wir können Gott nicht dafür verantwortlich machen, dass Er die Strafgerichte zu uns sendet, wenn wir Seine guten Gebote förmlich mit den Füssen treten. Schließlich kann man auch von keinem Arbeitgeber erwarten, dass er einen Mitarbeiter beschäftigt, der sich vehement gegen die Entscheidungen der Geschäftsleitung auflehnt. Ein Vermieter oder ein Verkäufer oder ein Dienstleister leitet ja auch Zwangsmaßnahmen ein, wenn man den Mietzins oder die Rechnung nicht bezahlt.

Dabei dürfen wir nicht übersehen, dass Gott nicht sofort aus allen Rohren schießt: Erst warnt Er uns, dann sendet Er uns Strafgerichte, zunächst nicht die harten, aber immer härtere, je verstockter wir sind. Das tun Richter der menschlichen Justiz prinzipiell auch: Ein Ersttäter wird in der Regel nicht so hart bestraft wie ein Wiederholungstäter. Je öfter ich mit einer bestimmten Straftat auffalle, je härter werde ich bestraft. Arbeitnehmer, die ihren arbeitsvertraglichen Pflichten nicht nachkommen, werden ja auch in aller Regel erst abgemahnt bevor sie dann gekündigt werden.

Durch die Schuld des Pharaos starb dann alle Erstgeburt. Das traf die Ägypter natürlich sehr schwer; die Trauer und die Totenklage waren groß. So ähnlich handeln die Menschen von heute auch: Trotz der vielen Mahnungen fragen sie nicht nach Gott. Während sie darüber klagen, dass alles immer schlimmer wird, während sie von einfachen bis ganz schwierigen Lösungen sprechen, fragen sie nicht, woran das Übel eigentlich liegt, nämlich in der Gottlosigkeit. Es ist traurig, dass wir Menschen einfach nicht begreifen wollen, dass wir zu Gott umkehren müssen, wenn wir nicht weiter im Sumpf unserer Schuld versinken wollen.

Gott schickte Plage um Plage nicht nur als Warnung, sondern Er demonstrierte mit Seinen Wundern zugleich, dass Er der lebendige und allmächtige Gott ist. Indem Er die toten Götzen Ägyptens von ihren Thronen stürzte, entlarvte er sie als von Menschen gemachte, ohnmächtige Gebilde. Vielleicht können wir das als Wink mit dem Zaunpfahl bezeichnen, doch der Mensch möchte nicht sehen. Lieber machen sich die Menschen das Leben schwer wie der Pharao, indem sie den lebendigen Gott ausblenden. Anders ausgedrückt: Der Mensch handelt so wie ein Raser, der sämtliche Verkehrsregeln außer acht lässt und sich dann wundert und darüber beschwert, dass er seinen Führerschein abgeben muss. Wenn ich mich nicht an die Verordnungen meines Arztes halte, dann darf ich mich nicht wundern und schon gar nicht über die vermeintliche "ärztliche Inkompetenz" beklagen, wenn ich immer kränker werde.

Verstocktheit gegenüber Gott führt zu nichts; es zerstört nur uns selbst. Mit Gott können wir über die höchsten Mauern springen, doch ohne Ihn können wir nichts tun. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass wir vielleicht schön, reich, mächtig und berühmt sind. Auch der Pharao war reich, mächtig und prominent. Genutzt hat es ihm nichts. Gegen Gott kommt niemand an, auch nicht mit den besten Armeen.


(Autor: Markus Kenn)


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