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dass ich komme zum Altar Gottes, zu dem Gott, der meine Freude und Wonne ist, und dich preise auf der Laute, o Gott, mein Gott!
Psalm 43,4
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Heller wie die Sonne,
stärker als der Tod:
Meine Herzenswonne
das bist DU mein Gott!
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Frage:
Ist Gott Deine absolute Freude und Wonne? Preist Du Gott von ganzem Herzen?
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Zum Nachdenken: Das altdeutsche Wort `Wonne` wird auch mit `Beglückung`, `etwas, was einem guttut` oder `sehr großes Glücksgefühl` umschrieben. Und in der Tat: Wer kann uns als Gotteskinder mehr beglücken, mehr guttun und mehr Glücksgefühl schenken als der HERR der Herrlichkeit, welcher sich für uns sogar `zu Tode geliebt hat` am Kreuz auf Golgatha und damit teuer erkaufte und vom gerechten Gericht Gottes errettete!
Entscheidend ist aber unsere Blickrichtung: Ist sie auf den HERRN der Herrlichkeit - oder eigene Wege und Wünsche oder auch Sorgen gerichtet?
Lasst uns das oberste Gebot befolgen und Gott von ganzem Herzen und allen Kräften lieben (Markus 12,30) und IHN unsere Freude und Wonne sein lassen! |
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| Klage über die Macht der Gottlosen!
Dem leitenden Musiker Auf acht Saiten Ein Psalm Von David Rette, HERR, denn der Fromme ist dahin, denn die Treuen sind verschwunden unter den Söhnen Adams. Falschheit reden sie, ein jeder mit seinem Nächsten. Ihre Lippe ist glatt. Sie reden mit doppeltem Herzen. Der HERR rotte aus alle glatten Lippen, die Zunge, die große Dinge redet, sie, die sagen: „Wir werden überlegen sein mit unserer Zunge. Unsere Lippen sind mit uns. Wer ist uns Herr?“ „Wegen der gewalttätigen Behandlung der Gebeugten, wegen des Seufzens der Armen stehe ich jetzt auf“, sagt der HERR. „Ich will ins Heil setzen den, der danach schmachtet.“ Die Worte des HERRN sind reine Worte, sind Silber, [das] ausgeschmolzen im Schmelzofen zur Erde hin [fließt], geläutert siebenmal. Du, HERR, wirst sie bewahren, wirst es behüten vor diesem Geschlecht ewiglich, [während] ringsum Ehrfurchtslose sich umtreiben, da Gemeinheit obenauf ist bei den Söhnen Adams. Psalm 12, 1-9 (Jettel/Jantzen-Übersetzung) |
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Schon König David beklagte sich über die Gottlosigkeit und darüber, dass die Moral seiner Zeit immer mehr zerfiel; tatsächlich haben wir es seit dem Sündenfall der ersten Menschen mit einem sich immer mehr beschleunigenden moralischen Verfall der Menschheit zu tun, denen immer weniger heilig ist. Respekt und gegenseitige Achtung sinken immer mehr, und Gott wird immer mehr zu einem schwammigen Begriff. Das Gebet wird kaum noch gepflegt, der Kirchgang zur Seltenheit. Kaum jemand im christlichen Abendland kennt noch die Bibel, Gottes lebendiges Wort.
Die Heiligen, die Gerechten, die Gläubigen werden immer weniger und sind längst eine Randgruppe, verspottet von den Menschen unserer Zeit. Dementsprechend herrschen Lug und Trug, Diebstahl, Heuchelei und Verleumdung. Wundert es uns da wirklich, wenn es immer weniger Vertrauen gibt, wenn das Misstrauen immer größer wird und die Menschen sich mehr und mehr voneinander zurückziehen? Wo es keine Treue gibt, funktionieren auch die Ehen nicht mehr, geht der Staat förmlich den Bach runter. Das sehen wir in unseren Tagen.
Doch Gott lässt Seine Gläubigen, die Seine Kinder sind, niemals im Stich, sondern fängt sie auf und bewahrt sie. Er sieht, dass die Elenden Gewalt leiden, Er hört, dass die Armen seufzen und weiß, dass sich Viele nach Seiner Hilfe sehnen. Deshalb wird Er aufstehen und eingreifen. Noch gehen die Gottlosen einher, weil die Gemeinheit unter den Menschenkindern herrscht, doch der Tag kommt, an denen Er Seinen Gerechten Erlösung schafft. Und diese Zeit ist nahe!
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(Autor: Markus Kenn) |
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Wie sieht es in IHREM Herzen aus?
Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
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Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
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