Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Erlebnisberichte
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Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 21.01.2017

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Wir sind nach Römer 7, 14 unter die Sünde verkauft.

Wollen habe ich wohl, aber das Gute vollbringen kann ich nicht. Denn das Gute, das ich will, das tue ich nicht; sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich. Wenn ich aber das tue, was ich nicht will, so tue nicht ich es, sondern die Sünde die in mir wohnt.

Römer 7,18 - 20

Dem Teufel ich gefangen lag,
im Tod war ich verloren,
mein Sünd mich quälte Nacht und Tag,
darin ich war geboren.
Ich fiel auch immer tiefer drein,
es war kein Guts am Leben mein,
die Sünd` hatt` mich besessen.

Frage: Welch furchtbarer, trostloser Zustand hat Luther hier beschrieben. Geht es denn allen Menschen so?

Vorschlag: Wenn wir ehrlich sind, geht es allen so. Die Bibel sagt, dass alle Menschen abgewichen und verdorben sind, da ist keiner, der Gutes tut, auch nicht einer. (Römer 3,12) Der Mensch, der ohne Jesus als seinen Herrn lebt, ist hoffnungslos, und der Sünde und ihrer Macht ausgeliefert. Der Lohn (das Resultat) der Sünde aber ist die ewige Verdammnis oder auch die Gottferne. Luther flehte einmal: Wie kriege ich einen gnädigen Gott? Lesen sie die folgenden Tagesleitzettel genau durch, wie es dem Reformator ergangen ist!

Erlebnisberichte

Inhalt

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Mein Zeugnis zur Dichtung


Ende Januar 2011 hatte ich an einem morgen einen Traum, den ich nicht verstehen konnte.
Im Traum stand ich in einer riesigen Menschenmenge, in der jeder Teilnehmer ein Nummernschild auf der Brust trug.
Auf einmal war zu hören wie aus einer großen Sprechanlage eine Stimme die sagte: „Der Gast mit der Nummer 354 soll dem Herren danken.“

Ich sah mich umher um die Person mit der Nummer 354 zu sehen, die danken soll. Doch im selben Moment merkte ich, dass die Augen der andren Teilnehmer auf meine Brust gerichtet waren, denn mir war nicht bewusst, dass ich die Nummer 354 trug.
Als ich das realisiert hatte, dass ich der Gast mit der Nummer 354 war, fing ich an Gott zu danken.

Dann erwachte ich aus dem Traum und fragte mich was für eine Bedeutung das alles haben könnte.
Morgens erzählte ich meiner Frau den Traum, aber auch sie war überfordert, denn sie konnte mit der Zahl 354 nichts anfangen.

Während des Tages als ich so nachdachte, kam mir ein Gedanke: „schau mal in deiner Lutherbibel was auf der Seite 354 da steht.“
Und als ich die Seite 354 aufschlug, sah ich die Überschrift: Salomons Gebet um Weisheit.
Ich las das ganze Kapitel 3 und kam zur Erkenntnis, dass Gott der Himmlische Vater mir etwas schenken möchte…Weisheit.

Da es mir bewusst ist, dass Träume auch Schäume sein können, sagte ich im Gebet zu Gott: "Herr, wenn dieser Traum von Dir ist, dann lass mich Seine Wirkung erleben."
So entstand am 18.2.2011 mein erstes Gedicht im Leben - Die Sehnsucht - als ich das 64 Lebensjahr erfüllt hatte.
Ihm dem Herrn sei ewig Dank in Jesus Christus, der uns reichlich beschenken tut allezeit.


Das ganze zusammengefasst in Gedichtform:

Anfang Dichtung

Anfang meiner Dichtung war ein Traum,
den Gott der Herr mir schenkte
mit der Botschaft, klar zu hören,
Ihm zu Danken und zu Ehren.
So entstand am 18.02.2011
mein erstes Gedicht im Leben,
die Sehnsucht, Ihm Ehre zu geben.
Danken will ich IHM dem Herrn,
der meinen Geist beschenkte,
seine Kraft mich täglich lenkte.
Dass ich in schweren Stunden,
Gedichts – Perlen hab gefunden.
Sie lagen auf dem Leidensweg,
strahlten Hoffnung, die in Jesus lebt.
Liebe die Gott Vater hegt.
Als sein Kind IHN zu erkennen,
und in Dankbarkeit zu Preisen.


(Autor: Hermann Müller )


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