Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Erlebnisberichte
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Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 23.04.2017

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Erbarmen Gottes und Gnade machen uns zu Gotteskindern.

Sie sind allesamt Sünder und ermangeln des Ruhmes, den sie vor Gott haben sollen, und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erlösung, die durch Christus Jesus geschehen ist.

Römer 3,23+24

Bei dir gilt nichts denn Gnad und Gunst,
die Sünde zu vergeben;
es ist doch unser Tun umsonst,
auch in dem besten Leben.
Vor dir sich niemand rühmen kann,
des muss sich fürchten jedermann
und deiner Gnade leben.

Frage: So viele Menschen mühen sich qualvoll ab, um Gott zu gefallen. Aber all unser Mühen und Plagen ist umsonst. Unsere guten Werke können Gott nicht zufriedenstellen. Warum eigentlich nicht?

Vorschlagl: Unsere Sünden trennen uns von unserm Gott. Der Lohn der Sünde ist der Tod, die Verdammnis, die ewige Trennung von Gott. Es bedurfte eines unschuldigen Opfers für unsere Sünden um Gott zu versöhnen. Jesus Christus, der Sohn des lebendigen Gottes, trat für uns in den Riss und nahm unsere Sünden auf sich. Für uns wurde er geschlachtet am Kreuz auf Golgatha. Jeder Mensch, der an Jesus glaubt, mit der Sünde bricht, sein Ungehorsam bekennt und bereut und der sich völlig Christus ausliefert um ihm zu dienen, der erlebt die Freiheit der Kinder Gottes. Aus Gnade ist er selig geworden durch den Glauben.

Erlebnisberichte

Inhalt

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Mein Zeugnis zur Dichtung


Ende Januar 2011 hatte ich an einem morgen einen Traum, den ich nicht verstehen konnte.
Im Traum stand ich in einer riesigen Menschenmenge, in der jeder Teilnehmer ein Nummernschild auf der Brust trug.
Auf einmal war zu hören wie aus einer großen Sprechanlage eine Stimme die sagte: „Der Gast mit der Nummer 354 soll dem Herren danken.“

Ich sah mich umher um die Person mit der Nummer 354 zu sehen, die danken soll. Doch im selben Moment merkte ich, dass die Augen der andren Teilnehmer auf meine Brust gerichtet waren, denn mir war nicht bewusst, dass ich die Nummer 354 trug.
Als ich das realisiert hatte, dass ich der Gast mit der Nummer 354 war, fing ich an Gott zu danken.

Dann erwachte ich aus dem Traum und fragte mich was für eine Bedeutung das alles haben könnte.
Morgens erzählte ich meiner Frau den Traum, aber auch sie war überfordert, denn sie konnte mit der Zahl 354 nichts anfangen.

Während des Tages als ich so nachdachte, kam mir ein Gedanke: „schau mal in deiner Lutherbibel was auf der Seite 354 da steht.“
Und als ich die Seite 354 aufschlug, sah ich die Überschrift: Salomons Gebet um Weisheit.
Ich las das ganze Kapitel 3 und kam zur Erkenntnis, dass Gott der Himmlische Vater mir etwas schenken möchte…Weisheit.

Da es mir bewusst ist, dass Träume auch Schäume sein können, sagte ich im Gebet zu Gott: "Herr, wenn dieser Traum von Dir ist, dann lass mich Seine Wirkung erleben."
So entstand am 18.2.2011 mein erstes Gedicht im Leben - Die Sehnsucht - als ich das 64 Lebensjahr erfüllt hatte.
Ihm dem Herrn sei ewig Dank in Jesus Christus, der uns reichlich beschenken tut allezeit.


Das ganze zusammengefasst in Gedichtform:

Anfang Dichtung

Anfang meiner Dichtung war ein Traum,
den Gott der Herr mir schenkte
mit der Botschaft, klar zu hören,
Ihm zu Danken und zu Ehren.
So entstand am 18.02.2011
mein erstes Gedicht im Leben,
die Sehnsucht, Ihm Ehre zu geben.
Danken will ich IHM dem Herrn,
der meinen Geist beschenkte,
seine Kraft mich täglich lenkte.
Dass ich in schweren Stunden,
Gedichts – Perlen hab gefunden.
Sie lagen auf dem Leidensweg,
strahlten Hoffnung, die in Jesus lebt.
Liebe die Gott Vater hegt.
Als sein Kind IHN zu erkennen,
und in Dankbarkeit zu Preisen.


(Autor: Hermann Müller )


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