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Und nun, Herr, sieh an ihre Drohungen und gib deinen Knechten, dein Wort mit aller Freimütigkeit zu reden.
Apostelgeschichte 4,29
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O komm, du Geist der Wahrheit,
und kehre bei uns ein,
verbreite Licht und Klarheit,
verbanne Trug und Schein.
Gieß aus dein heilig Feuer,
rühr Herz und Lippen an,
daß jeglicher Getreuer
den Herrn bekennen kann.
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Frage:
Kann ich Gottes Botschaft freimütig weitergeben?
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Zum Nachdenken: Auch heute ist die wahre Gemeinde Jesu Christi bedrängt. Es sind so viele falsche Wahrheiten unterwegs, auch in Gemeinden. So manche Beiträge im Internet verfälschen das wahre Evangelium, die frohe Botschaft. Durch KI gesteuerte Falschaussagen über den wahren Glauben führen in die Irre.
Was soll ich beten? Dass ich bewahrt werde und durch Anfechtungen hindurch komme? Ich bin ein Kind Gottes und stehe als Knecht in der Verantwortung, freimütig die frohe Botschaft Jesu Christi zu bekennen und zu verbreiten. Ich bete zu Jesus, dass ER jeden Dienst segnen möge. Ich bete, dass ER mich führt und leitet, Zeugnis zu geben von Seiner Liebe. Und ich bete, dass ER mir zur rechten Zeit meinen Mund öffnet, um von IHM zu reden, in aller Demut und Zurückhaltung. Dazu helfe mir Gott. |
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| Eine Gebetserhörung
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Seit Tagen Rückenschmerzen und heute muss ich arbeiten. Wie gehe ich dagegen an. Schwere Möbelstücke rücken. Decken wischen und so weiter. Am Morgen in der Stille, klage ich Jesus mein Leid. Ich bitte ihn um Hilfe.
Dann nehme ich mein Losungsbuch und fange an zu lesen:
Der Herr ist mein Licht und Heil, vor wem sollt ich mich fürchten? Psalm 27,1
Ihr seid teuer erkauft, werdet nicht der Menschen Knechte. 1. Korinther 7,23
Dann ein Liedvers von Paul Gerhard.
Nun weiß und glaub ich feste, ich rühm´s auch ohne Scheu, dass Gott, der Höchst und Beste, mein Freund und Vater sei und dass in allen Fällen er mir zur Seite steh und dämpfe Sturm und Wellen und was mir bringe Weh.
Ich lese und werde froh. Gott gibt mir die Zusage, mir bei zusteh´n und ich glaube fest daran.
Als meine Chefin hört, dass ich einen schlimmen Rücken habe, übernimmt sie die Arbeiten, die mir am schwersten fallen. Doch damit nicht genug. Als ich das Wohnzimmer saugen will, wo die schweren Möbel stehen, vor denen ich mich zuvor so gefürchtet habe, sagt sie: "Dort brauchst heute nicht saugen. Irgendwie hat die Katze es gestern geschafft, mit ganz schrecklich dreckigen Pfoten in die Stube zu kommen. Sie hat den ganzen Teppich versaut. Da habe ich abends noch gesaugt, weil mein Mann mit dem Dampfreiniger die Flecken entfernen wollte."
Ich konnte nur denken: "Danke, lieber Vater, du hast gestern schon vorgesorgt, dass ich mich heute nicht übernehme. Doch das du Schröders Katze dazu gebrauchen würdest, das hätte ich mir in den kühnsten Träumen nicht
ausgemalt!"
Der Herr ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollt ich mich fürchten?
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(Autor: Sabine Brauer) |
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