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Da dies alles so aufgelöst wird, was für Leute müsst ihr dann sein in heiligem Wandel und Gottesfurcht.
2. Petrus 3,11
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Huldreich blickest Du mich an,
sagst mir, dass ich kommen kann,
sagst mir, dass ich zu dir kommen kann.
Und dass Du der Sündenschuld
nicht gedenkst nach Deiner Huld,
nicht gedenkst nach Deiner Gnad´ und Huld.
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Frage:
Wie kann ich nur einen heiligen Wandel und ein gottseliges Leben führen?
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Zum Nachdenken: Es ist eine Tatsache, dass der Tag des Herrn sehr schnell kommen wird. Die Sünde nimmt derweil dermaßen überhand, dass Gott Seine Gerechtigkeit wieder herstellen muss. Die Welt ist mehr als gerichtsreif. Alle irdischen Dinge, an die sich Menschen klammern und in denen sie ihren Lebensinhalt sehen, werden verbrennen.
Ich sehe darin aber auch, dass sich meine Erlösung naht. Ich werde vor dem Zorn Gottes bewahrt. Ich strecke mich nun danach aus, dass ich in Jesus würdig empfunden werde zu Ihm entrückt zu werden. Also befleißige ich mich der Sünde zu widerstehen und irdische Verlockungen zu überwinden. In demütiger Gottesfurcht stehe ich treu in Seinem Dienst und lasse mich durch Seine Güte führen und leiten. Ich brauche Seine Kraft und Nähe jeden Tag aufs Neue. ER muss mich halten und ich lobe und preise Seinen Heiligen Namen. |
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| Eine Gebetserhörung
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Seit Tagen Rückenschmerzen und heute muss ich arbeiten. Wie gehe ich dagegen an. Schwere Möbelstücke rücken. Decken wischen und so weiter. Am Morgen in der Stille, klage ich Jesus mein Leid. Ich bitte ihn um Hilfe.
Dann nehme ich mein Losungsbuch und fange an zu lesen:
Der Herr ist mein Licht und Heil, vor wem sollt ich mich fürchten? Psalm 27,1
Ihr seid teuer erkauft, werdet nicht der Menschen Knechte. 1. Korinther 7,23
Dann ein Liedvers von Paul Gerhard.
Nun weiß und glaub ich feste, ich rühm´s auch ohne Scheu, dass Gott, der Höchst und Beste, mein Freund und Vater sei und dass in allen Fällen er mir zur Seite steh und dämpfe Sturm und Wellen und was mir bringe Weh.
Ich lese und werde froh. Gott gibt mir die Zusage, mir bei zusteh´n und ich glaube fest daran.
Als meine Chefin hört, dass ich einen schlimmen Rücken habe, übernimmt sie die Arbeiten, die mir am schwersten fallen. Doch damit nicht genug. Als ich das Wohnzimmer saugen will, wo die schweren Möbel stehen, vor denen ich mich zuvor so gefürchtet habe, sagt sie: "Dort brauchst heute nicht saugen. Irgendwie hat die Katze es gestern geschafft, mit ganz schrecklich dreckigen Pfoten in die Stube zu kommen. Sie hat den ganzen Teppich versaut. Da habe ich abends noch gesaugt, weil mein Mann mit dem Dampfreiniger die Flecken entfernen wollte."
Ich konnte nur denken: "Danke, lieber Vater, du hast gestern schon vorgesorgt, dass ich mich heute nicht übernehme. Doch das du Schröders Katze dazu gebrauchen würdest, das hätte ich mir in den kühnsten Träumen nicht
ausgemalt!"
Der Herr ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollt ich mich fürchten?
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(Autor: Sabine Brauer) |
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