Erlebnisberichte

Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 12.04.2026

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Gottes Botschaft weitergeben

Und nun, Herr, sieh an ihre Drohungen und gib deinen Knechten, dein Wort mit aller Freimütigkeit zu reden.

Apostelgeschichte 4,29

O komm, du Geist der Wahrheit,
und kehre bei uns ein,
verbreite Licht und Klarheit,
verbanne Trug und Schein.
Gieß aus dein heilig Feuer,
rühr Herz und Lippen an,
daß jeglicher Getreuer
den Herrn bekennen kann.

Frage: Kann ich Gottes Botschaft freimütig weitergeben?

Zum Nachdenken: Auch heute ist die wahre Gemeinde Jesu Christi bedrängt. Es sind so viele falsche Wahrheiten unterwegs, auch in Gemeinden. So manche Beiträge im Internet verfälschen das wahre Evangelium, die frohe Botschaft. Durch KI gesteuerte Falschaussagen über den wahren Glauben führen in die Irre.
Was soll ich beten? Dass ich bewahrt werde und durch Anfechtungen hindurch komme? Ich bin ein Kind Gottes und stehe als Knecht in der Verantwortung, freimütig die frohe Botschaft Jesu Christi zu bekennen und zu verbreiten. Ich bete zu Jesus, dass ER jeden Dienst segnen möge. Ich bete, dass ER mich führt und leitet, Zeugnis zu geben von Seiner Liebe. Und ich bete, dass ER mir zur rechten Zeit meinen Mund öffnet, um von IHM zu reden, in aller Demut und Zurückhaltung. Dazu helfe mir Gott.

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Inhalt

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Antwort das Kreuz - als Gegenfrage



Anfang des Jahres 1975 war ich zum Militärdienst in Rumänien. Die Tage als Soldat vergingen schnell, denn jeder Tag war ausgefüllt mit Programm oder Wache schieben.

Eines Tages kam die Nachricht: der große Marsch ist geplant. Keiner wusste so genau um was es geht, außer dass es eine Strecke, die etwa 35 bis 40 km und mit voller Kampfausrüstung, zu Fuß zu bewältigt ist.
Der Marsch war eine schwere Prüfung für mich.

Die Tage nach dem Marsch war ich innerlich unruhig. Ich wollte wissen von Gott dem himmlischen Vater warum mein Gebet in so schwerer Lage nicht erhört wurde.
Dieser Gedanke bewegte tief mein Herz, denn einer bewussten Sünde konnte ich mich nicht erinnern.

Dann kam eine Zeit wieder Wachposten zu halten.
Diesmal wurde mir zugeteilt Wache an der Fahne zu halten.
Eigentlich sehr gefährlich, weil man oft kontrolliert wurde.
Wehe, wenn es nicht ordnungsgemäß gehandelt wurde.

Die Fahne stand am Ende eines circa zwei Meter breiten Korridors mit einem seitlichen Zugang.
Schon etliche Meter vor der Fahne musste man warnen. Wenn die Warnung nicht befolgt wurde, galt die Anweisung schießen nach den vorgegebenen Regeln.

Als ich die Nachtwache von 0 Uhr bis 3 Uhr hatte, konnte ich ohne Druck über das Problem nachdenken.
Ich fragte ständig: “Warum hast du Herr Jesus mich verlassen? Habe ich dich so betrübt, dass du mit mir nicht mehr sprechen willst? Herr vergibt mir, wenn dass der Fall ist?
Herr du weißt, dass ich dich liebe. Heiliger Geist bist Du betrübt über mich? Vater hilf mir?

So drehte sich das Gedankenkarussell mit Fragen und eigenen Vorwürfen weiter.
Auf einmal spürte ich innerlich die Antwort.
Es war eigentlich keine Antwort, sondern eine Frage, die mir der Heilige Geist stellte.
Die Frage lautete: “Wolltest du besser sein als Dein Meister?“

Auf einmal begriff ich um was es eigentlich ging.
Die Tränen rollten über mein Gesicht.
Und ich betete mitten in der Nacht: “Oh nein, Herr, vergib mir.
Herr Jesus Du hast dich nicht geschämt zu fallen auf dem Weg zum Kreuz. - Ich schäme mich.

Herr Jesus Du hast Dich nicht geschämt schwach zu sein und Spott zu erleiden. - Ich schäme mich.
Oh Herr, ich möchte nicht anderes sein wie Du."
Ich weinte vor Erleichterung, denn meine Seele hat endlich etwas begriffen vom Geheimnis des Kreuzes.

Keiner kann das Kreuz Jesus tragen.
"Fürwahr, er trug unsere Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre.
Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen.
Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt.„ (Jesaja 53,4+5)


Doch unser persönliches Kreuz, wenn wir es in der Nachfolge Jesus tragen, wird uns dieselben Erfahrungen lernen wie das Kreuz Jesus.

Lernen was es bedeutet schwach zu sein, Jesus wurde schwach für mich. Es wird mich lernen was es bedeutet zu fallen unter der Last des Kreuzes, ohne zu verzweifeln, Jesus wurde schwach für mich.
Es wird mich lernen, mich nicht zu schämen, wenn man mich spottet, denn Jesus wurde für mich verspottet.
Es wird mich lernen was es bedeutet verlassen zu sein, denn Jesus ward für mich verlassen.

In dieser Nacht als Wache an der Fahne, war ein wichtiges Ereignis auf dem Weg der Nachfolge Jesus.
Ich war erleichtert von dem Druck des Versagens und der Schande.
Auf einmal war es mir bewusst, dass eigentlich gar nichts passierte, wenn ich mit dem Lastwagen gefahren wäre. Außer dass mein Stolz und mein Ruhm gelitten hätte.

Die Zeit der Wache ging zu Ende und meine Seele konnte ruhen mit dieser Antwort.
Jeus sagt: „Wer mir folgen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich täglich und folge mir nach.“ (Lukas 9,23)


(Autor: Hermann Müller )


  Copyright © by Hermann Müller




Friede mit Gott finden

„Lasst euch versöhnen mit Gott!“ (Bibel, 2. Kor. 5,20)"

Dieses kurze Gebet kann Deine Seele retten, wenn Du es aufrichtig meinst:

Lieber Jesus Christus, ich habe viele Fehler gemacht. Bitte vergib mir und nimm Dich meiner an und komm in mein Herz. Werde Du ab jetzt der Herr meines Lebens. Ich will an Dich glauben und Dir treu nachfolgen. Bitte heile mich und leite Du mich in allem. Lass mich durch Dich zu einem neuen Menschen werden und schenke mir Deinen tiefen göttlichen Frieden. Du hast den Tod besiegt und wenn ich an Dich glaube, sind mir alle Sünden vergeben. Dafür danke ich Dir von Herzen, Herr Jesus. Amen

Weitere Infos zu "Christ werden"

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Kurzbotschaft "Lass dich versöhnen mit Gott!"

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