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Der Gott der Hoffnung erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, dass ihr völlige Hoffnung habt durch die Kraft des heiligen Geistes.
Römer 15,13
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Mit diesem Segenswunsch geh´ ich in den Tag hinaus
und weiß mich bei Gott geborgen, wie in einem Haus.
Hoffnung zu haben, ist nur mit Jesu Erlösungswerk möglich.
Mit seinem Geist führt er Dich und mich stets fürsorglich.
Tägliche Freude und echten Frieden kann uns nur Gott geben.
Im Glauben gibt ER lebendigen Christen erfülltes Leben!
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Frage:
Womit lässt Du Dich füllen? Behältst Du die biblisch begründete Gewissheit, dass Gott mit Dir ist?
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Zum Nachdenken: Nur Gott kann uns das geben, was uns die Welt nicht geben kann. Die `Juwelen` im Segensspruch ebenso. Wer danach verlangt, dem wird es zuteilwerden, so, wie der Beter es gerade braucht! Schon ausprobiert? In 2.Tim.1,14 steht: `Dieses kostbare Gut, das dir anvertraut ist, bewahre durch den Heiligen Geist, der in uns wohnt.` |
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| Veränderungen
Gottes Wege sind vollkommen; des HERRN Reden sind durchläutert. Er ist ein Schild allen, die ihm vertrauen. 2.Samuel 22,31 (Luther 1912) |
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Ich fühle mich am besten, wenn alles seinen gewohnten Gang geht. Dann weiß ich, woran ich bin. Wenn ich nicht voraus planen kann, bin ich nicht zufrieden. Neues auszuprobieren ist nicht so mein Ding. Nein, lieber lass ich meine Finger davon. Nur keine Veränderungen!
Vor einigen Tagen schaute ich mir meinen Garten an und freute mich über die Blumenpracht. Die Blütenköpfe öffneten sich von Tag zu Tag weiter. Sie entwickelten sich wirklich sehr gut. Täglich kamen neue Blüten zum Vorschein, eine schöner als die andere.
Ich muss meine Einstellung überdenken. Das hat doch nicht Hand noch Fuß. Wenn in der Natur keine Veränderung vor sich geht, kann nichts wachsen. Wenn ich in meinem Leben keine Veränderung zulasse, bleibe ich auf dem Stand eines Neugeborenen. Bleibe an der Milchflasche hängen. So soll es doch nicht sein!
Mit einem Mal wird mir klar; das Leben ist Veränderung.
Mein Spiegelbild erzählt mir davon. Da schaut mir doch tatsächlich eine etwas faltige Frau entgegen. Ich ziehe mein Gesicht glatt, doch peng, lass ich es los, sind die Falten wieder sichtbar. Sie haben zu Recht dort ihren Platz. Die Jahre haben sie gezeichnet. Sie sagen mir:
„Du bist längst keine Zwanzig mehr. Du darfst deine Wege etwas langsamer gehen. Schnell laufen musstest du lange genug.
Du darfst dir die Zeit nehmen, etwas Neues auszuprobieren! Und wenn es in die Hose geht? Dann kannst du darüber lachen und etwas anderes in Angriff nehmen.“
Was ist denn das?
Bin ich es, die das denkt? Tatsächlich. Das habe ich wirklich gedacht. Und fühle etwas wie Befreiung in mir.
Danke mein Herr und Heiland, dass du mir die Erkenntnis gegeben hast. Und mit dir an meiner Seite kann mir doch nichts passieren, was du nicht willst. Du hältst mich bei der Hand und wenn ich falle, hebst du mich wieder auf.
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(Autor: Sabine Brauer) |
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